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Category: C’est moi

Vollmond in Wassermann

Vollmond in Wassermann

Karte Vollmond im Wassermann aus dem Set Moonology – Das Mond-Orakel von Yasmin Boland, Integral-Verlag 2020.

Am Freitag, den 12. August 2022, früh morgens um 03.37 Uhr ist Vollmond, Vollmond im Wassermann. Der Mond ist dann bereits seit Mittwoch Abend um 20.43 Uhr im Wassermann. Da er immer nur kurz in einem Tierkreiszeichen verweilt, zieht er dann auch schon an jenem Freitag bereits am Abend, um 20.48 Uhr, weiter ins nächste Sternzeichen, in Fische.

Die Native Americans haben den Vollmond in jedem Monat einen Namen gegeben. Den August Vollmond nennen sie Sturgeon Moon – Stör Mond. Der Name rührt daher, dass in diesem Monat bei ihnen vor allem Stör gefischt wurde.

Bedeutung der Karte:
Nimm Veränderungen an. Lass los und vertraue. Sei weniger Kopf und höre mehr auf dein Herz.
Sei du selbst und sei bereit deine eigenen Wege zu gehen.

Kleine Auszeit wegen Booster-Impfung

Kleine Auszeit wegen Booster-Impfung

Gestern wurde ich geboostert, d. h. ich bekam meine dritte Corona-Impfung.
Nach meinem anstrengenden Kampf mit dem Hausarzt um einen Termin, war ich nun im Impfzentrum. Dort war es ganz einfach einen schnellen Termin zu bekommen. Wer nicht zum boostern da war, konnte sogar ohne Termin kommen. Was für ein Service! Beispielhaft!
Von daher kann ich jedem nur nahe legen, ins Impfzentrum und nicht zum Hausarzt zu gehen.

Da ich starke Impfreaktionen bei meinen ersten beiden Biontech-Impfungen hatte, bin ich mir im Unklaren wie ich jetzt auf Moderna reagieren werde. Ein Bericht darüber wird bestimmt noch folgen.
Ich nehme mich jetzt erst einmal die nächsten Tage zurück aus der Bloggerwelt bis ich die Impfung gut überstanden habe.
Wir lesen uns also schon sehr bald wieder!

Habt eine schöne Adventszeit, ihr Lieben!
Herzlichst, Abraxandria ♥

Herbsttag im November

Herbsttag im November

Herbsttag im November

In mir erstickt ein Schrei,
der meine Sehnsucht gefriert.
An den Rand der Erkenntnis
Schieben sich Trauer, Wut und Verlangen.

Etwas in weiter Ferne
heult wie ein Wolf
In der Nacht.
In der Ohnmacht.

Ein Blick jedoch
Löst dann die Starre.
Ist es dieser Baum
Der zu mir spricht.

Mit weit geöffneten Armen
Alles umarmend
Regen, Finsternis und Kälte,
Sogar mich.

Verwurzelt steht er da
Lebendig gar in seiner Stärke.
Mit Blättern grün und bunt
Die er sparsam nur gibt dem Wind.

Rund herum ist alles kahl.
Die Weisheit nur kennt
Mein Freund
Wer wirklich lebt.

© 2021 by Abraxandria

Ich tauche kurz mal unter…

Ich tauche kurz mal unter…

… und bin gleich wieder da.
Ich mach mal eine klitzekleine Urlaubspause. Nächste Woche, spätestens übernächste Woche, lesen wir uns dann in neuer Frische.

Ihr Lieben, ich wünche euch ein wunderschönes Herbstwochenende mit mildem Wetter und einigen Sonnenstrahlen!
Lasst es euch gut gehen!

Bis dann!

Abraxandria ♥

Blog-Jubiläum: Mein Blog wird 15 Jahre alt!

Blog-Jubiläum: Mein Blog wird 15 Jahre alt!

Mit den Menschen, die man am meisten liebt, streitet man sich manchmal am meisten.

(Francois Lelord, Hector und die Geheimnisse der Liebe)

Mit diesem Zitat fing alles an. Mein erster Post auf meinem eigenen Blog. Am 29. Juli 2006.
Damals noch auf Kulando. Mein Blog hieß da noch nicht schlicht Abraxandria, sondern noch Abraxandrias World of Visions.
Den Namen hatte ich dann verkürzt als ich endlich auf einen eigenen Account umgezogen bin.
Alle Daten von Kulando hatte ich dazu auf diesen Blog hier übertragen. Nur leider konte ich die Kommentare nicht mitnehmen.

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Selbsterkenntnis und der Umgang mit Schwierigkeiten

Selbsterkenntnis und der Umgang mit Schwierigkeiten

Ich möchte hier mal ein wenig über meine Gedanken plaudern, über meine Begegnung mit mir selbst in Momenten, wo es ungemütlich wird…
Zum Einstieg habe ich eine kleine Affirmation geschrieben:

Was ich ändern kann,
das gehe ich an.
Was ich nicht ändern kann,
das nehme ich liebevoll an.

Abraxandria ♥

Diesen Gedanken habe ich mir gemacht. Ich möchte sie euch erklären…

Ich fragte mich, wie man wohl am besten mit seinen Unzufriedenheiten umgeht.
Es gibt immer wieder Dinge, die man an sich selbst und in seinem Leben nicht mag, die man lieber anders hätte. Da hilft es, mal tief in sich hineinzuhorchen und sich zu fragen, was denn realistisch ist. Was kann ich denn überhaupt mit meinen Mitteln verändern? Ich stoße da auf zwei Kategorien. Kategorie 1 läßt sich mit viel Mühe verändern. Auf Kategorie 2 habe ich keinen Einfluss.

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Neues Jahr – neue Vorsätze

Neues Jahr – neue Vorsätze

Wie immer am Anfang eines neuen Jahres, nehme ich mir etwas Zeit zum reflektieren.
Wofür bin ich dem alten Jahr dankbar?
Was möchte ich aus dem alten Jahr mitnehmen ins neue?
Was möchte ich ändern?
Welche Verhaltensweisen möchte ich ablegen?
Was wünsche ich mir vom neuen Jahr?
Was ist mein Jahresthema?

In den Rauhnächten habe ich bereits an diesen Fragen gearbeitet. Ich habe Karten zu einzelnen Themen gezogen, mir Talismane und Edelsteine ausgesucht.
Themen haben sich aufgetan, die noch sehr kofus sind und noch geordnet werden müssen.

Auch die Sinnfrage stieg in mir auf. Was soll ich Pläne fürs neue Jahr schmieden, wenn ganz offensichtlich das Jahresthema mit Corona bereits voll belegt ist?
Sollte dann nicht mein Fokus auf Gesundheit und Achtsamkeit liegen?
Und doch will ich mehr. Ich will innere Entwicklung. Ich will zu mir selbst finden.
Es muss irgendwie beides gehen. Gleichzeitig.

Die Pandemie legt eine dunkle Wolke über das neue Jahr. Noch ein Jahr. Und ich hatte gehofft, mit dem alten Jahr könnten wir sie ablegen. Eine unrealistische Wunschvorstellung.
Diese Zeit fordet viel Kraft. Sowie Geduld und Mut, Hoffnung und Nicht-Aufgeben, Fürsorge und Verantwortung, emotionales Zusammenreißen und sachlich dran bleiben. Intelligenz.
Schwierige Zeiten.

Was sind nun sinnvolle Vorsätze fürs neue Jahr?
– Gesund bleiben.
– Rücksichtnahme und Anteilnahme an anderen.
– Ehrlichkeit.
– Niemanden schaden, auch nicht sich selbst.

Das ist alles sehr trocken. Da fehlt noch was. Die persönliche Weiterentwicklung…
Für mich sind da Themen von Bedeutung, wie:
– Naturverbundenheit
– Spiritualität
– Kreativität
– Meditation
– Dankbarkeit
– Gelassenheit
– Auflösen alter Muster
– (Selbst-) Mitgefühl

Dieses Jahr brauche ich länger zum formulieren. Länger um Klarheit in meine Wünsche zu bekommen.
Ein Jahresthema habe ich auch noch nicht.

Wie sieht es bei euch aus?
Habt ihr Vorsätze fürs neue Jahr?

Sommerpause

Sommerpause

Ihr Lieben, macht euch keine Sorgen, der Blog läuft weiter.

Es ist Sommer, ich habe viel um die Ohren und versuche so viel Sonne einzufangen, wie es gerade geht, bei diesem sehr wechselhaften Wetter. Ich bin viel unterwegs und bummel die Strände und Seen ab, auf der Suche nach frischer Luft und Entspannung. Ich sammel auch jede Menge Fotomaterial. Vielleicht kann ich euch das später einmal zeigen.

Ich werde ab und zu hier auch mal einen Eintrag hineinstellen, aber nicht regelmäßig.
Wir lesen uns dann wieder im Herbst, mit kontinuierlichen Beiträgen.

Alles Gute euch!
Ich wünsche euch allen trotz Corona eine wunderschöne Sommerzeit!

Abraxandria

Corona – Was bedeutet das für mich?

Corona – Was bedeutet das für mich?

Corona bedeutet für mich vor allem, dass nun alles anders ist als vorher und ich mich neu strukturieren muss.
Die Lage betrifft nicht nur meine Stadt und mein Land, sondern alle. Das macht es ernst.
Ich denke an die Zukunft, an die Verluste und Schäden der Wirtschaft, die Auswirkungen der Wirtschaft auf den einzelnen.
Und vor allem an Gesundheit, an meine eigene und die der Menschen um mich herum. Es trifft nur Alte, ist ein Vorurteil, das widerlegt wurde. Interessanterweise sind viele Menschen Ende 30 betroffen, aber auch jüngere und ältere. Jeden kann es schwer treffen, besonders bei Vorbelastungen, wie Raucher, Asthmatiker, Übergewichtige, Diabetiker, Herz-Kreislauf-Erkrankte, bei doppelt Erkrankung…
Wer kann schon sagen, wie es einen selbst treffen wird. Falsch ist auf jeden Fall sich in Sicherheit zu wiegen und seinen Alltag unbeschwert ohne Einschränkung ganz wie zuvor zu leben.
Aber genau das beobachte ich in meinem Umfeld. Allgemein erlebe ich die Einstellung: Corona – das betrifft mich nicht.
Im Bekanntenkreis als auch beim Einkaufen und Spazierengehen, überall treffe ich auf Überzeugte, die sich für gesund und unantastbar halten, keine Rücksicht nehmen und ihren Alltag nicht ändern wollen. Ich treffe sogar auf Unverständnis wenn ich mir Gedanken um Corona mache und mich an Vorsichtsmaßnahmen halte.
Vorsichtsmaßnahmen gelten um mich herum eher als eine vorübergehende Gesetzgebung, die sich übertriebenermaßen die Regierung ausgedacht hat. Der autonome Mensch von heute scheint sich ganz schlau um diese Gesetze herum winden zu können. Jeder interepretiert die neuen Bestimmungen für sich und setzt eine persönliche Ausdehnung der Vorschriften als das mindeste voraus.
Ich bin entsetzt wie locker im allgemeinen damit umgegangen wird. Kaum einer scheint seinen Alltag anders zu gestalten als sonst.

Corona – was bedeutet es für mich?
Für mich, da ich anscheinend von einem anderen Planeten komme als von diesem, andere Antennen besitze als die menschliche Rasse, für mich bedeutet Corona viel.
Für mich bedeutet es, der ganze Planet befindet sich in einer Krise und die menschliche Rasse versucht diese durch nicht hingucken wegzugucken. Ob das wohl funktioniert?

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Gehirnerschütterung

Gehirnerschütterung

Was war geschehen? Um mich herum alles schwarz. Ein Riesengetöse, ein Lärm, kaum auszuhalten, schalt quer durch den Raum. Wo bin ich? Wer bin ich? Bin ich tot?
Ich spüre keinen Körper mehr. Ich sehe nichts. Höre nur meine Gedanken, die nicht verstehen, was geschieht.
Eine erste Assoziation: Ist das Haus eingestürzt?
Dann spüre ich eine Bewegung, ich scheine etwas zurück zu taumeln. Verkrampft versuche ich etwas zu sehen. Schwarz.
Langsam verwandelt sich das Schwarz in eine grüne verschwommene Fläche, wie eine Wasseroberfläche. Grüner Nebel ohne Form oder Raum. Immerhin verdrängen nun der grüne Nebel und eine eigenartige Helligkeit das Schwarz. Ich verstehe immer noch nicht. Wo bin ich? Habe ich einen Körper?
Angestrengt versuche ich mehr zu erkennen. Aus dem grünen Nebel formen sich drei Schemen, drei Wasseroberflächen. Der Nebel gewinnt zunehmend an Schärfe und entwickelt eine Dreidimensionalität. Ich erkenne etwas, endlich. Es sind drei Glastüren. Aus den drei Türen werden zwei, aus den zwei dann eine. Eine Glastür, ich stehe vor einer Glastür. Ich sehe die Tür an und spüre meine Füsse fest auf dem Boden. Wie gut sich das anfühlt! Fest auf dem Boden zu stehen. Warum nimmt man das im Alltag nie wahr?
Mein Körpergefühl kehrt mit dem Sehen und Erkennen des Raumes in dem ich stehe zurück. Bin ich erleichtert.
Ich lebe also. Und ich stehe in der Küche vor einer Glastür, in meiner Küche. Ich starre direkt auf die schmale Türkante, die man auf Grund der Beschaffenheit von Glas kaum wahrnehmen kann. Die Türkante, ich bin also voll Karacho gegen die Türkante gelaufen. Toter Winkel. War nicht sichtbar die Tür. Wollte mich beeilen…
Mit der Erkenntnis und dem Wiederspüren des Körpers trifft die Übelkeit ein und ein Zittern, das nicht aufhören will, auch nicht nach 24 Stunden. Ich erkenne nun zwar was geschehen war, dennoch begreife ich es nicht.

Was genau war mit mir geschehen? Im Gehirn? Was hatte ich da erlebt?
Hatte sich das Gehirn aufgrund der Erschütterung einmal kurz aus und dann wieder eingeschaltet? Hatte es einige Bereiche kurz ausgeschaltet? Ich möchte das gerne verstehen, auch jetzt im Nachhinein.

Ich stand den ganzen Tag lang neben mir, wie in Watte gepackt, wie gespalten in einen Menschen, der Dinge tut wie mit dem Arzt reden und einem abgespalteten Menschen im Innern, der weit weg ist. Unheimlich.
Das war wohl der Schock.

Ich habe eine Gehirnerschütterung.

Das ganze geschah vor zwei Wochen und wird sich wohl noch zwei weitere Wochen hinziehen. Es ist anstrengend.
Meine Symptome sind Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Blitze und Lichter sehen, unscharf sehen, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, licht- und lärmempfindlich, erschöpft… Wird schlimmer bei Bewegung und visueller Aktivität. Der Arzt mahnt zu Ruhe, damit das Gehirn sich wieder vollständig regenerieren kann. Ruhe im Sinne von Liegen und Sitzen in abgedunkelten Räumen, keine körperlichen oder geistigen Aktivitäten und die Augen nicht belasten. Kein Handy, PC, TV, Buch oder Häkeln.
Könnt ihr euch vorstellen wie schwierig das ist? Und wie langweilig und frustrierend.
In der ersten Woche gingen noch nicht einmal Hörspiele. Das ist inzwischen wenigstens wieder möglich.

Ich habe eine Gehirnerschütterung. Krass. Hätte nicht gedacht, wie einen das mitnimmt.
Und das Ereignis verstehe ich immer noch nicht. Ich hoffe, mir kann das mal ein Neurologe erklären…

Anhang:
Für alle, die davon auch einmal betroffen sein könnten, empfehle ich eine Seite, die mir geholfen hat: Schütz Deinen Kopf! (Hannelore Kohl Siftung).