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Kategorie: C’est moi

Blog-Jubiläum: Mein Blog wird 15 Jahre alt!

Blog-Jubiläum: Mein Blog wird 15 Jahre alt!

Mit den Menschen, die man am meisten liebt, streitet man sich manchmal am meisten.

(Francois Lelord, Hector und die Geheimnisse der Liebe)

Mit diesem Zitat fing alles an. Mein erster Post auf meinem eigenen Blog. Am 29. Juli 2006.
Damals noch auf Kulando. Mein Blog hieß da noch nicht schlicht Abraxandria, sondern noch Abraxandrias World of Visions.
Den Namen hatte ich dann verkürzt als ich endlich auf einen eigenen Account umgezogen bin.
Alle Daten von Kulando hatte ich dazu auf diesen Blog hier übertragen. Nur leider konte ich die Kommentare nicht mitnehmen.

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Selbsterkenntnis und der Umgang mit Schwierigkeiten

Selbsterkenntnis und der Umgang mit Schwierigkeiten

Ich möchte hier mal ein wenig über meine Gedanken plaudern, über meine Begegnung mit mir selbst in Momenten, wo es ungemütlich wird…
Zum Einstieg habe ich eine kleine Affirmation geschrieben:

Was ich ändern kann,
das gehe ich an.
Was ich nicht ändern kann,
das nehme ich liebevoll an.

Abraxandria ♥

Diesen Gedanken habe ich mir gemacht. Ich möchte sie euch erklären…

Ich fragte mich, wie man wohl am besten mit seinen Unzufriedenheiten umgeht.
Es gibt immer wieder Dinge, die man an sich selbst und in seinem Leben nicht mag, die man lieber anders hätte. Da hilft es, mal tief in sich hineinzuhorchen und sich zu fragen, was denn realistisch ist. Was kann ich denn überhaupt mit meinen Mitteln verändern? Ich stoße da auf zwei Kategorien. Kategorie 1 läßt sich mit viel Mühe verändern. Auf Kategorie 2 habe ich keinen Einfluss.

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Neues Jahr – neue Vorsätze

Neues Jahr – neue Vorsätze

Wie immer am Anfang eines neuen Jahres, nehme ich mir etwas Zeit zum reflektieren.
Wofür bin ich dem alten Jahr dankbar?
Was möchte ich aus dem alten Jahr mitnehmen ins neue?
Was möchte ich ändern?
Welche Verhaltensweisen möchte ich ablegen?
Was wünsche ich mir vom neuen Jahr?
Was ist mein Jahresthema?

In den Rauhnächten habe ich bereits an diesen Fragen gearbeitet. Ich habe Karten zu einzelnen Themen gezogen, mir Talismane und Edelsteine ausgesucht.
Themen haben sich aufgetan, die noch sehr kofus sind und noch geordnet werden müssen.

Auch die Sinnfrage stieg in mir auf. Was soll ich Pläne fürs neue Jahr schmieden, wenn ganz offensichtlich das Jahresthema mit Corona bereits voll belegt ist?
Sollte dann nicht mein Fokus auf Gesundheit und Achtsamkeit liegen?
Und doch will ich mehr. Ich will innere Entwicklung. Ich will zu mir selbst finden.
Es muss irgendwie beides gehen. Gleichzeitig.

Die Pandemie legt eine dunkle Wolke über das neue Jahr. Noch ein Jahr. Und ich hatte gehofft, mit dem alten Jahr könnten wir sie ablegen. Eine unrealistische Wunschvorstellung.
Diese Zeit fordet viel Kraft. Sowie Geduld und Mut, Hoffnung und Nicht-Aufgeben, Fürsorge und Verantwortung, emotionales Zusammenreißen und sachlich dran bleiben. Intelligenz.
Schwierige Zeiten.

Was sind nun sinnvolle Vorsätze fürs neue Jahr?
– Gesund bleiben.
– Rücksichtnahme und Anteilnahme an anderen.
– Ehrlichkeit.
– Niemanden schaden, auch nicht sich selbst.

Das ist alles sehr trocken. Da fehlt noch was. Die persönliche Weiterentwicklung…
Für mich sind da Themen von Bedeutung, wie:
– Naturverbundenheit
– Spiritualität
– Kreativität
– Meditation
– Dankbarkeit
– Gelassenheit
– Auflösen alter Muster
– (Selbst-) Mitgefühl

Dieses Jahr brauche ich länger zum formulieren. Länger um Klarheit in meine Wünsche zu bekommen.
Ein Jahresthema habe ich auch noch nicht.

Wie sieht es bei euch aus?
Habt ihr Vorsätze fürs neue Jahr?

Sommerpause

Sommerpause

Ihr Lieben, macht euch keine Sorgen, der Blog läuft weiter.

Es ist Sommer, ich habe viel um die Ohren und versuche so viel Sonne einzufangen, wie es gerade geht, bei diesem sehr wechselhaften Wetter. Ich bin viel unterwegs und bummel die Strände und Seen ab, auf der Suche nach frischer Luft und Entspannung. Ich sammel auch jede Menge Fotomaterial. Vielleicht kann ich euch das später einmal zeigen.

Ich werde ab und zu hier auch mal einen Eintrag hineinstellen, aber nicht regelmäßig.
Wir lesen uns dann wieder im Herbst, mit kontinuierlichen Beiträgen.

Alles Gute euch!
Ich wünsche euch allen trotz Corona eine wunderschöne Sommerzeit!

Abraxandria

Corona – Was bedeutet das für mich?

Corona – Was bedeutet das für mich?

Corona bedeutet für mich vor allem, dass nun alles anders ist als vorher und ich mich neu strukturieren muss.
Die Lage betrifft nicht nur meine Stadt und mein Land, sondern alle. Das macht es ernst.
Ich denke an die Zukunft, an die Verluste und Schäden der Wirtschaft, die Auswirkungen der Wirtschaft auf den einzelnen.
Und vor allem an Gesundheit, an meine eigene und die der Menschen um mich herum. Es trifft nur Alte, ist ein Vorurteil, das widerlegt wurde. Interessanterweise sind viele Menschen Ende 30 betroffen, aber auch jüngere und ältere. Jeden kann es schwer treffen, besonders bei Vorbelastungen, wie Raucher, Asthmatiker, Übergewichtige, Diabetiker, Herz-Kreislauf-Erkrankte, bei doppelt Erkrankung…
Wer kann schon sagen, wie es einen selbst treffen wird. Falsch ist auf jeden Fall sich in Sicherheit zu wiegen und seinen Alltag unbeschwert ohne Einschränkung ganz wie zuvor zu leben.
Aber genau das beobachte ich in meinem Umfeld. Allgemein erlebe ich die Einstellung: Corona – das betrifft mich nicht.
Im Bekanntenkreis als auch beim Einkaufen und Spazierengehen, überall treffe ich auf Überzeugte, die sich für gesund und unantastbar halten, keine Rücksicht nehmen und ihren Alltag nicht ändern wollen. Ich treffe sogar auf Unverständnis wenn ich mir Gedanken um Corona mache und mich an Vorsichtsmaßnahmen halte.
Vorsichtsmaßnahmen gelten um mich herum eher als eine vorübergehende Gesetzgebung, die sich übertriebenermaßen die Regierung ausgedacht hat. Der autonome Mensch von heute scheint sich ganz schlau um diese Gesetze herum winden zu können. Jeder interepretiert die neuen Bestimmungen für sich und setzt eine persönliche Ausdehnung der Vorschriften als das mindeste voraus.
Ich bin entsetzt wie locker im allgemeinen damit umgegangen wird. Kaum einer scheint seinen Alltag anders zu gestalten als sonst.

Corona – was bedeutet es für mich?
Für mich, da ich anscheinend von einem anderen Planeten komme als von diesem, andere Antennen besitze als die menschliche Rasse, für mich bedeutet Corona viel.
Für mich bedeutet es, der ganze Planet befindet sich in einer Krise und die menschliche Rasse versucht diese durch nicht hingucken wegzugucken. Ob das wohl funktioniert?

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Gehirnerschütterung

Gehirnerschütterung

Was war geschehen? Um mich herum alles schwarz. Ein Riesengetöse, ein Lärm, kaum auszuhalten, schalt quer durch den Raum. Wo bin ich? Wer bin ich? Bin ich tot?
Ich spüre keinen Körper mehr. Ich sehe nichts. Höre nur meine Gedanken, die nicht verstehen, was geschieht.
Eine erste Assoziation: Ist das Haus eingestürzt?
Dann spüre ich eine Bewegung, ich scheine etwas zurück zu taumeln. Verkrampft versuche ich etwas zu sehen. Schwarz.
Langsam verwandelt sich das Schwarz in eine grüne verschwommene Fläche, wie eine Wasseroberfläche. Grüner Nebel ohne Form oder Raum. Immerhin verdrängen nun der grüne Nebel und eine eigenartige Helligkeit das Schwarz. Ich verstehe immer noch nicht. Wo bin ich? Habe ich einen Körper?
Angestrengt versuche ich mehr zu erkennen. Aus dem grünen Nebel formen sich drei Schemen, drei Wasseroberflächen. Der Nebel gewinnt zunehmend an Schärfe und entwickelt eine Dreidimensionalität. Ich erkenne etwas, endlich. Es sind drei Glastüren. Aus den drei Türen werden zwei, aus den zwei dann eine. Eine Glastür, ich stehe vor einer Glastür. Ich sehe die Tür an und spüre meine Füsse fest auf dem Boden. Wie gut sich das anfühlt! Fest auf dem Boden zu stehen. Warum nimmt man das im Alltag nie wahr?
Mein Körpergefühl kehrt mit dem Sehen und Erkennen des Raumes in dem ich stehe zurück. Bin ich erleichtert.
Ich lebe also. Und ich stehe in der Küche vor einer Glastür, in meiner Küche. Ich starre direkt auf die schmale Türkante, die man auf Grund der Beschaffenheit von Glas kaum wahrnehmen kann. Die Türkante, ich bin also voll Karacho gegen die Türkante gelaufen. Toter Winkel. War nicht sichtbar die Tür. Wollte mich beeilen…
Mit der Erkenntnis und dem Wiederspüren des Körpers trifft die Übelkeit ein und ein Zittern, das nicht aufhören will, auch nicht nach 24 Stunden. Ich erkenne nun zwar was geschehen war, dennoch begreife ich es nicht.

Was genau war mit mir geschehen? Im Gehirn? Was hatte ich da erlebt?
Hatte sich das Gehirn aufgrund der Erschütterung einmal kurz aus und dann wieder eingeschaltet? Hatte es einige Bereiche kurz ausgeschaltet? Ich möchte das gerne verstehen, auch jetzt im Nachhinein.

Ich stand den ganzen Tag lang neben mir, wie in Watte gepackt, wie gespalten in einen Menschen, der Dinge tut wie mit dem Arzt reden und einem abgespalteten Menschen im Innern, der weit weg ist. Unheimlich.
Das war wohl der Schock.

Ich habe eine Gehirnerschütterung.

Das ganze geschah vor zwei Wochen und wird sich wohl noch zwei weitere Wochen hinziehen. Es ist anstrengend.
Meine Symptome sind Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Blitze und Lichter sehen, unscharf sehen, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, licht- und lärmempfindlich, erschöpft… Wird schlimmer bei Bewegung und visueller Aktivität. Der Arzt mahnt zu Ruhe, damit das Gehirn sich wieder vollständig regenerieren kann. Ruhe im Sinne von Liegen und Sitzen in abgedunkelten Räumen, keine körperlichen oder geistigen Aktivitäten und die Augen nicht belasten. Kein Handy, PC, TV, Buch oder Häkeln.
Könnt ihr euch vorstellen wie schwierig das ist? Und wie langweilig und frustrierend.
In der ersten Woche gingen noch nicht einmal Hörspiele. Das ist inzwischen wenigstens wieder möglich.

Ich habe eine Gehirnerschütterung. Krass. Hätte nicht gedacht, wie einen das mitnimmt.
Und das Ereignis verstehe ich immer noch nicht. Ich hoffe, mir kann das mal ein Neurologe erklären…

Anhang:
Für alle, die davon auch einmal betroffen sein könnten, empfehle ich eine Seite, die mir geholfen hat: Schütz Deinen Kopf! (Hannelore Kohl Siftung).

Ausmisten

Ausmisten

Ausmisten ist toll, ausmisten tut gut und befreit, nur fällt mir ausmisten auch ausgesprochen schwer.
Hinterher bin ich froh, aber das anpacken und loslassen will geübt sein. Ich gebe zu, ich gehöre eher zu den Sammlern. Ich umgebe mich gerne mit schönen Dingen. Sie machen die Wohnung erst persönlich und gemütlich. Doch, wer schon mal umgezogen ist, weiß, wieviel man so in den Jahren ansammelt und wünscht sich, dass ein paar weniger Kisten zusammen kommen würden. Also tut man gut dran, statt einen neuen Schrank oder Regal, Kommode… zu kaufen, erst einmal seine Sachen zu überprüfen, was man eigentlich noch braucht und wirklich behalten möchte.

Ich finde, es geht am einfachsten, wenn man mit dem Kleiderschrank anfängt. Dann das Bücherregal. Dazu kommt, dass man sich nicht überlegen muss, wohin mit dem aussortierten Zeugs. Denn für Bücher gibt es überall öffentliche Bücherregale, für Kleidung gibt es Sozialkaufhäuser oder zur Not auch den Altkleiderkontainer.
Schwierig wird es bei Deko und Dingen, die in Schubladen oder Kisten vor sich hinschlummern. Und ganz schlimm sind Unterlagen…
Aber fangen wir einfach an!
Dabei taucht immer wieder die nervige Frage auf, was ist denn, wenn ich das irgendwann noch brauche? Da gibt es so eine schöne Regel: Alles was ich ein Jahr lang nicht brauchte, werde ich auch in Zukunft nicht brauchen. Leider wirkt dies auf mich nicht sehr überzeugend. Was wäre denn wenn…? ist meine quälende Frage.

Mit einem kleinem Trick gelingt es mir trotz aller Widerstände doch noch auszumisten. Diesen Tip hatte ich mal auf dem Blog von Karo Kafka gelesen. Jeden Tag ein Teil ausmisten! Karo hatte es damals ein Jahr lang gemacht und im Blog festgehalten.
Nur eine Sache! Das sollte doch machbar sein. Und tatsächlich, es löst meine Blockade.
An dieser Stelle nochmal einen lieben Dank an Karo!

Also, liebe LeserInnen! Nur Mut und ran an den Speck! Wenn man sich erstmal überwunden hat, ist es gar nicht mehr so schwer. Dann wird es zur Routine und macht sogar Spaß. Wichtig ist, sich nicht unter Druck zu setzen.

Ich habe bereits aussortiert:
(Auch Kleinigkeiten zählen! Ich bin mit dem angefangen, was mir am einfachsten fiel.)
Abgelaufende Medikamente, Silvesterhut, Bücher, Nagellack, kaputte Rassel, Bastelsachen, Kerzenständer, Klamotten, Stifte, kaputte Licherkette, Knautschbälle, …

Meine Kerzensammlung brenne ich jetzt einfach auf. Der Herbst ist dafür ja genau die richtige Zeit. Was meine Wollreste angeht, so verhäkelt ich gerade eine Menge davon an meiner Häkeldecke. Farben, die ich allerdings nicht mehr mag, sind bereits ausgemistet.

Es läuft.

Blogarbeiten

Blogarbeiten

Ihr Lieben!
Wundert euch bitte nicht über das Aussehen meines Blogs in den nächsten Tagen. Ihr seid hier weiterhin vollkommen richtig!
Ich finde, es ist an der Zeit für ein neues Layout!
Deshalb probiere ich hier etwas herum. Es dauert noch ein wenig, bis alles neu eingerichtet ist.
Ich bin gespannt, wie euch mein neues Aussehen gefällt!

Wir lesen uns!
Abraxandria ♥

Vorsätze fürs neue Jahr

Vorsätze fürs neue Jahr

Ein neues Jahr beginnt und man macht sich Gedanken über die guten Vorsätze für die kommende Zeit und was das Jahr wohl bringen wird. Ich bin Silvester und Neujahr immer etwas deprimiert, weil das alte Jahr vorbei ist. Da hilft es doch, positive Vorsätze zu entwickeln.

Hier sind meine Vorsätze und Ideen für 2018:

  • Auf die Gesundheit achten
  • In Bewegung kommen
  • Vergangenes abschließen
  • Im Hier und Jetzt leben!
  • Ausmisten im großen Stil
  • Feng Shui
  • Allgemein Energiearbeit integrieren
  • Mit dem inneren Kind arbeiten
  • Mir selbst treu sein, gut für mich sorgen
  • Dankbarkeit

Mein Jahresthema ist übrigens: Licht.

Und was sind eure Vorsätze fürs neue Jahr?

Rüsselseuche

Rüsselseuche

Erwischt!
Ich hatte gehofft, mich an ihr vorbei schleichen zu können, als mein Held sie vor Weihnachten mit nach Hause brachte. Aber der ganze Weihnachtsstress schwächte mein Immunsystem. Mein Held erlebte sehr erschöpft die Weihnachtstage und mußte sich früh, schon am 1. Weihnachtstag, ins Bett abseilen. Mich erwischte es dann am 2. Weihnachtstag. Wir werden demnach ruhige Silvester verbringen und den Weihnachtsstress so ausklingen lassen. Verdiente Erholung. Nur schade, dass wir dafür krank werden mussten.

Für nächstes Jahr machen wir bereits einen Plan für stressreduzierte Festtage. Was das Aufräumen und Putzen vorher und das Vorbereiten des Essens währenddessen angeht. Eigentlich gar nicht so schwer. Es erfordert nur Disziplin, nicht wieder alles auf die letzten Tage hinauszuschieben und sich selbst nicht zu überschätzen.

Ich hoffe, ihr hattet gesunde, gemütliche und harmonische Weihnachten!

Ich werde nun die Rauhnächte besinnlich genießen, ganz langsam. Mit viel Entspannung, Ruhe und Meditation. Und ich freue mich auf einen ruhigen Jahreswechsel, wenn da nicht da lauten Nachbarn wären… Irgendwas ist ja immer, seufz.