ESC 2018: France

Frankreich beschenkt uns wieder einmal mit einem leichtem Sound. Ein angenehmer Song, der nicht stört, doch wohl auch nicht weit nach vorne kommen wird.
Ich mag die Beiträge aus Frankreich, eben wegen ihrer Leichtgkeit.

Mein Fazit: Okay.

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ESC 2018: Estonia

Opernklänge, Glitzer und Trickkleid aus Estland. Wenn da mal nicht das Glas vom Fernsehbildschirm zerspringt bei den höhen Tönen…
Kommt auf jeden Fall ins Finale, da bin ich mir sicher. Und ich denke, der Beitrag hat auch ansonsten gute Chancen. Die klassische Diva eben.

Mein Fazit: Faszinierend!

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ESC 2018: Denmark

Endlich kann ich hier mal wieder einen Beitrag aus meinem Lieblingsland vorstellen. Meistens liegen mir die Beiträge aus Dänemark ja gar nicht. Dieses Jahr finde ich ihn ganz witzig, auch wenn der Song nicht wirklich mein Ding ist.
Hier haben wir Seefahrerromantik gemischt mit Wikingerfeeling.
Ich hätte allerdings rein optisch andere Klänge von der Truppe erwartet. Besonders die Stimme vom Sänger erstaunt mich, klingt der Sound doch sehr pathetisch und leicht kitschig. Etwas weniger Hymne wäre schön gewesen.

Mein Fazit: Witzig, aber zu kitschig. Etwas härter bitte, Jungs!

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Perlenschnüre

mehrperlen

Ich liebe Glasperlen, wie sie leuchten, wenn die Sonne durch die einzelnen Perlen scheint.

Diese Perlenschnüre habe ich gebastelt, um sie an einem Stock nebeneinander aufzuhängen, farblich nach den Regenbogenfarben und Chakren orientiert.

ESC 2018: Belgium

Endlich mal ein niveauvoller Beitrag aus Belgien! Ich bin überrascht.
Ruhig und doch emotional. Dennoch unaufdringlich. Eingängiger Refrain. Angenehme Stimme.
Es erinnert auch ein James Bond Filmmusik.
Hätte nichts dagegen, diesen Beitrag im Finale zu sehen.

Mein Fazit: Angenehm

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ESC 2018: Belarus

Schön kitschiges Schlagergesülze kommt dieses Jahr aus Weißrussland.
Eigentlich blätter ich immer weiter, wenn ich Belarus lese. Doch diesmal finde ich deren Beitrag gar nicht so schlimm wie sonst. Eigentlich ganz niedlich, wenn man Pathos mag. Also eigentlich ja auch klassisch Grand Prix Schlager.
Der Ohrwurmcharakter dieses Songs nervt mich allerdings schon jetzt nach dem ersten Hören.
Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass der Beitrag es durch das Halbfinale schafft und ins Finale kommt.

Mein Fazit: Mir ist das ein bißchen zu dick aufgetragen, aber ganz witzig.

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Tee statt Schokolade

chocochili

Meine neue Leidenschaft: Gewürztee mit Kakaoschalen, yummi.

Der Choco Tee von Yogi Tea schmeckt wie Schoko-Weihnachtsplätzchen.

Der Choco Chili von Yogi Tea ist scharf und schmeckt nach Kakao und Süßholz. Und nach der scharfen Variante der Schoko-Weihnachtsplätzchen. Mir gefällt er besser als der reine Choco Yogi Tea.

Der Schoko Sweet Chili von Salus schmeckt am stärksten nach Schokolade, die Chili-Note ist sehr dezent und merkt man kaum.

Alle drei Sorten sind sehr lecker und ersetzen mir oft den Griff zur Schokoladentafel. Schokogeschmack ohne Kalorien – das ist doch was!
Allerdings sind alle drei nur schwach dosiert, deshalb nehme ich entweder auf einen Kaffeebecher zwei Teebeutel oder mache die Tasse nicht ganz voll.

ESC 2018: Austria

Besser als Australien gefällt mir dann schon der Beitrag von Österreich, der auch einige Soundhöhen und -tiefen aufweisen kann. Ein emotionaler Liebessong, auch poppig, doch niveauvoller kostruiert.
Dazu ein eindrucksvolles Musikvideo.

Mein Fazit: Kommt in die engere Auswahl.

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