Original Beans 100% Kakao

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Die Original Beans Schokolade 100 % besteht genau aus einer Zutat, nämlich Kakaomasse.

Schmeckt das dann noch?
Oh ja! Sehr lecker sogar!

Sieht aus wie normale Schokolade und schmeckt etwas bitter, aber dennoch cremig und knackig wie dunkle Schokolade. Keine Spur von trocken. Mit 55 % Fettanteil pro 100g eher fettig, buttrig.

Die Nährwerte pro 100g:
Fett 55g, davon 35g gesättigte Fettsäuren
Kohlenhydrate 26g, davon Zucker 0g
Ballaststoffe 10g
Eiweiß 11g
Natrium 10mg
Cholesterin 1mg

Die Größe der Tafel beträgt 70g und ist mit fast 5,- Euro ziemlich teuer.
Dafür tut man etwas Gutes für die Umwelt. Jede Tafel pflanzt oder schützt einen Baum.

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Nach Rezept gekocht: Bowl mit Erdnuss-Soße

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Überall sehe ich diese Bowls und frage mich, was soll diese Bezeichnung, warum nennt man es nicht einfach Salat?

Neugierig geworden beschloß ich dieses Kultessen endlich auch zu probieren.
Das Ergebnis: sehr lecker, die Soße ungewöhnlich in dieser Komposition, aber genial.

Das Rezept habe ich aus dem veganen Kochbuch Let’s Spiralize von Nicole Just.
Auch dieses Rezept hat wieder um einiges länger gedauert als im Buch stand. Statt unrealistischen 15 Minuten brauchte meinereins als Neuling ganze 1,5 Stunden. Wieder mein Fazit, ein leckeres Buch, aber doch zeitintensiv.
Den Spiralschneider lobe ich weiterhin. Der ist klasse, funktioniert prima, simple und schnell.
Die Soße hat einige Zeit gedauert, sowie das Schälen und Schnippeln. Man könnte es sich etwas erleichtern, wenn man fertige Satésoße benutzt.

Schokolade 99% und 100%

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Meine Neuentdeckung in Sachen Schokolade: mit 99% und sogar 100% Kakaoanteil.
Aus dem Bioladen. Beide sehr sehr lecker.

Den Zucker vermisst man kaum. Es ist eher dieser intensive Kakaogeschmack, der einen berauscht. Knackig beim abbeißen, dann zart schmelzend und cremig auf der Zunge.
Süchtig kann man leider auch von dieser Schokolade werden. Das liegt also nicht nur am Zucker, der ja bekannterweise süchtig macht.

Vivani Feine Bitter 99%
Zutaten: Kakaomasse, Kakaobutter, Kokosblütenzucker.
Nährwerte 100g:
Fett: 64,3 g, davon gesättigte Fettsäuren: 40,5 g
Kohlenhydrate: 7,4 g, davon Zucker: 0,5 g
Eiweiß: 8,8 g
Salz: 0,02 g

Naturata Lateinamerika Edelbitter 100%
Zutaten: Kakaomasse, Kakaobutter, Bourbon Vanille gemahlen.
Nährwerte 100g:
Fett: 58 g, davon gesättigte Fettsäuren: 36 g
Kohlenhydrate: 8 g, davon Zucker: 0,6 g
Eiweiß: 12 g
Salz: 0,02 g

Interessant ist der Vergleich der beiden Tafeln in Bezug auf die Nährwerte. Mich überrascht es, dass die 100%ige Schokolade weniger Fett und gesättigte Fettsäuren hat, beides ja ungesund, als die 99%ige. Auch erstaunt es mich, dass der Zuckeranteil der 100%igen etwas höher ist, als bei der 99%igen. Kakao selbst hat also auch Zucker. Und als Diabetiker weiß ich, alle Kohlenhydrate sind Zucker, nur gehen sie unterschiedlich schnell ins Blut.
Insgesamt sind die Unterschiede bei beiden Tafeln nicht so hoch. Gesünder ist, denke ich, dennoch die 100%ige.

Geschmacklich sind beide Tafeln schwer von einander zu unterscheiden. Ich empfehle beide Sorten.
Etwas besser gefällt mir die Vivani.

Ich habe diese Schokolade glücklich in mein Darf-ich-essen-Sortiment aufgenommen. Für Diabetiker ist Schokolade ja ansonsten tabu.
Aber auch von dieser darf ich nicht genüsslich die ganze Tafel verschlingen, sondern täglich nur 1 Stück essen, wegen dem Fett. Schokoladenfett soll ungesund sein.
Und Diabetiker müssen sehr auf fettarme Ernährung achten, um ihre Leber zu schonen.

Waschmaschinenaufkleber

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Genial! Der Spruch spricht genau das aus, was ich schon lange denke!
Geht es euch auch so? Ich finde das Wochenende absolut zu kurz. Meines Erachtens sollte man das Wochenende ändern auf drei Tage und damit die Arbeitstage auf vier Tage reduzieren.

Beim Kauf unserer neuen Waschmaschine lagen doch tatsächliche Aufkleber dabei, wie witzig.

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Nach Rezept gekocht…

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Linsenbällchen mit Gurke-Zucchini-Spaghetti nach einem Rezept aus dem Buch Let’s Spiralize von Nicole Just.

Wir haben uns einen Spiralschneider gekauft, um uns das Kochen etwas zu vereinfachen. Die Gurke und die Zucchini für dieses Gericht waren im Nu in Spaghettis verwandelt. Das klappt schon mal prima. In diesem Rezept werden sie roh gegessen als Salat.
Die Kochzeit soll bei Gemüsenudeln jedoch auch nur 5 Minuten betragen. Das erleichtert uns schon das Kochen. Denn mein Motto ist ja immer schnell, einfach und unkompliziert.

Das Buch von Nicole Just ist ein veganes Kochbuch. Allerdings enthält es viele komplizierte Gerichte, die ich etwas abwandeln werde, damit es schneller geht. Für den ersten Einstieg in den elektrischen Spiralschneider ist es ein praktisches Werk. Man lernt die empfohlenen Gemüse- und Obstsorten kennen und erhält zugleich Tipps welcher Aufsatz am besten passt, plus Anwendungs-, also Rezeptideen.

Unsere Linsenbällchen mit Salat waren sehr lecker und ich werde das Gericht bestimmt wieder zubereiten, allerdings abgewandelt. In der Kochanleitung stand eine Zubereitungszeit von 45 Minuten. Wir haben zu zweit 2,5 Stunden gebraucht. Statt Linsenbällchen würde ich vielleicht fertige Falaffel oder Dinkelburger nehmen. Der Salat hingegen ging schnell.

Volvic ohne Zuckerzusatz

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Gefunden bei Rossmann: Bio Volvic mit Geschmack, ohne Zusatz von Zucker. Ohne Kohlensäure.
Bei Rossmann gab es zwei Sorten: Apfel-Zitrone und Minze-Gurke.
Es gibt im Handel noch eine dritte: Zitrusfrucht-Rosmarin.
Das Sortiment nennt sich Volvic Essence.

Zutaten:
Natürliches Mineralwasser Volvic (98,3%), Bio-Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat (1,3%), Apfelextrakt, Zitronenextrakt, Ingwerextrakt.

Geschmack:
Gekühlt besonders lecker. Schmeckt leicht nach Frucht, erfrischend. Erinnert an die anderen Volvic Sorten, jedoch im Geschmack nicht so intensiv.
Schmeckt fast wie selbstgemachtes Zitronenwasser. Ich finde es gut.

Ich würde gerne auch die anderen Sorten probieren, nur leider habe ich bisher dieses Volvic nur bei Rossmann gefunden. Ich bleibe auf der Suche, denn besonders interessieren tut mich die Sorte Zitrusfrucht-Rosmarin.

Zucchini im Topf

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Zum ersten mal habe ich mich an Zucchinis herangetraut. Ich wollte es schon lange mal ausprobieren, ob man sie im Topf anpflanzen kann. Mein Fazit lautet hier leider: Besser im Beet.

Ich habe einen extra großen Topf für die Zucchini genommen, mit Drainage und einem sonnigen Plätzchen. Der Pflanze geht es auch hervorragend. Sie liebt die Sonne und die Hitze, blüht und gedeiht.
Allerdings sah die Ernte eher schwach aus. Eine einzige Zucchini konnte ich ernten. Eine dicke wenigstens. Und sie hat gut geschmeckt.
Wie ihr auf dem Foto seht, hatte die Pflanze durchaus viel mehr Früchte. Allerdings habe ich sie durch meine Unwissenheit falsch behandelt. Die Früchte sind mir an der Pflanze verschimmelt. Ich glaube, der Fehler war, die Blüten von den Früchten nicht abgemacht zu haben, sobald sie verwelkt waren. Denn gammelte erst einmal die Blüte, so war die Frucht auch bereits betroffen.
Lang wurden meine Zucchinis nicht, eher so wie man sie aus dem Laden kennt. Aber das wäre ja okay.

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Sommersalat: Obst-Karotten-Salat

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Frisch, knackig und süß – so schmeckt Karottensalat mit Obst.
In der Zubereitung benötigt er etwas mehr Aufwand und Zeit als andere Sommersalate durch das Raspeln. Aber die Mühe lohnt sich.
Am besten schmeckt mir dieser Salat mit Ananasstücken oder Weintrauben. Da diese beiden Obstsorten aber besonders viel Fruchtzucker enthalten und bei Diabetes nicht zu empfehlen sind, weiche ich hier aus auf Pfirsiche oder Nektarinen.
Probiert ruhig die Variante mit Ananas oder Weintrauben – ich schwöre euch, das es verführerisch lecker schmeckt. Für die Soße könnt ihr dann auch noch einen guten Schuß Orangensaft dazu tun. Das ist besonders lecker.
Leider sind generell Säfte bei Diabetes verboten. Und jedes Stück Obst muss abgezählt werden.
Probiert ein wenig herum und findet euren eigenen Lieblings-Obst-Karotten-Salat! Es ist ganz einfach!

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Tomatenernte

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Auch Tomaten habe ich im Topf gezogen.
Das geht sehr gut. Sie werden allerdings bis über 2m hoch. Ich habe auch eine Buschtomate dabei. Die geht eher in die Breite und wird nicht so hoch, etwas über 1m.

Viel viel gießen muss ich die Tomaten, besonders in diesem heissen Sommer.
Auch wenn sie prima gedeihen und viele Früchte tragen, mögen sie die Hitze nicht besonders. Die Tomaten sind innen mehlig geworden und schmecken wie gekocht. Mit meiner reichlichen Tomatenernte kann ich leider dieses Jahr nicht viel anfangen. Vielleicht sollte ich die Tomaten eher in den Schatten stellen?

Nun, ich habe vor allem Freude an den roten Farbtupfern der Pflanzen. Das Beobachten, wie die Früchte heranwachsen, macht Spaß. Und ich bin der festen Überzeugung, dass Tomatenpflanzen Mücken vertreiben. Zumindest haben wir kaum Mücken. Letztes Jahr wurde ich so zerstochen.
Leider helfen die Tomaten nicht gegen Wespen. Das wäre praktisch gewesen. Die Wespen fliegen die Pflanzen interessiert an und gehen von Blatt zu Blatt.
Komischerweise beobachte ich bei Wespen immer wieder, dass sie sich nicht für die Blüten von Pflanzen, sondern für die Blätter interessieren.