Fröhliche Ostertage!

Fröhliche Ostertage!

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Ihr Lieben,

ich wünsche euch allen fröhliche und sonnige Ostertage!
Habt eine schöne Zeit im Kreise euer Lieben zum relaxen und für lange Spaziergänge, einen genüßlichen Osterbrunch und einen netten Grillnachmittag, ein Käffchen im Café an der Ecke draußen in der Sonne…
Ich hoffe, das Wetter ist uns freundlich gesinnt und schenkt uns ein paar wundervolle Tage.
Genießt den Frühling!
Viel Spaß beim Eier suchen…

Abraxandria ♥

Grüße von der Ostsee

Grüße von der Ostsee

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Als wir los fuhren war schönster Sonnenschein, am Strand war es dann leider eher bedeckt und diesig. Schade für die Fotos. Aprilwetter halt. Egal, es war trotzdem schön, mal wieder am Strand zu sein und durch den Sand zu waten mit dem kaum hörbaren Plätschern des Wassers als Untermalung. Die Ostsee ist halt immer eher ruhig und unspektakulär. Badewanne sagen wir gerne dazu.

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Gehäkelt: Zweite Göttin

Gehäkelt: Zweite Göttin

Meine zweite gehäkelte Göttin ist von ganz anderer Statur als meine erste. Sie zeigt eine andere Form weiblicher Kraft. Eine gewisse Zartheit, Emotionalität, hat etwas Graziöses, Ausdruck. Auch hier sind die weiblichen Formen wieder betont, nur fließender, verspielter.

Für mich sieht es so aus, als tanze diese Göttin voller Leidenschaft. Und dreht sich dabei wie eine Ballerina.
Denke ich dabei an Qi Gong, so würde ich interpretieren, sie führe die Energie des Himmels über ihren Kopf zusammen und ließe sie dort durchs Bai Hui in den Körper fließen. Um sich mit der Kraft des Himmels zu verbinden, um diese Kraft zu verinnerlichen.
Es gibt bestimmt noch mehr Interpretationsideen hierzu…

Ich habe diesmal Erdtöne benutzt und meine Göttin in grün gehalten. Das soll zum einen Natürlichkeit und Erdverbundenheit darstellen. Zum anderen hatte ich beim Häkeln die grüne Tara vor Augen, die tibetische Göttin des Mitgefühls.

Hier habe ich die Anleitung gefunden. Auf englisch.

Serienliebe No. 30

Serienliebe No. 30

Weiter geht es mit meiner Serienliste…
Diesmal sehr auf Netflix bezogen. Ich finde gerade nicht viel auf Amazon, was mich anspricht.

  • Schwarze Witwen (Prime):
    Skandinavische Krimiserie im Originalton, auf schwedisch, norwegisch und dänisch.
    Drei Freundinnen beschließen ihre gewalttätigen Ehemänner umzubringen…
  • Jane the Virgin (Netflix):
    Amerikanisches Remake an Anlehnung einer Telenovela aus Venezuela.
    Sehr sehr unterhaltsam. Vor allem durch den ironischen Erzähler, der uns durch die Serie führt.
    Viel Liebe, Drama und Kriminalität. Alles übersteigert und absurd. Dennoch liebevoll gemacht.
    Das Setting ist Miami, die Story geht um Jane, die Anfang 20 ist, sehr gläubig, und durch ein medizinisches Mißgeschick schwanger. Jane steht zwischen zwei Männern, die alte Story… Ich bin vor allem Fan von ihrer Großmutter.
  • Die Brücke, Staffel 4 (Netflix):
    Dänisch-schwedische Krimiserie. Toll! Tatort Kopenhagen/Malmö. Gemeinsame polizeiliche Ermittlungen  zwischen Dänemark und Schweden. Sehr verworrene Fälle, vielschichtig, persönlich. Anspruchsvoll, tiefgründig. Heftig.
  • Most Beautiful Thing (Netflix):
    Brasilianische Serie, Drama. Die 50er Jahre aus Frauensicht. Frauen, die aussteigen wollen, Spaß haben wollen, gleichberechtigt sein wollen. Samba, Jazz, Freundschaft, Liebe, kaputte Ehen… und ein Nachtclub mit Live Musik in Rio de Janeiro.
  • Gilmore Girls (Netflix):
    Als die Serie damals im Fernsehen habe ich gemieden, war mir zu oberflächlich. Und die Mutter hatte mich genervt mit ihrer überdrehten Art. Jetzt finde ich die Serie ganz nett für zwischendurch, halt was leichtes nach schwerer Krimikost.
    Teenietochter und Mutti sind beste Freundinnen, hach. Es geht um die kleinen Alltagsprobleme, humorvoll dargestellt.
  • The Order (Netflix):
    Mystery-College-Horror-Serie. Spannend, kann man so weg gucken, allerdings etwas brutal. Und nicht besonders anspruchsvoll gemacht.
    Ein düsterer Orden und Morde auf dem College, Werwölfe, eine offene Rache, … Hauptfigur ist ein neuer Collegestudent.
Iemanjá

Iemanjá

Die brasilianische Fernsehserie Most Beautiful Thing auf Netflix machte mich neugierig auf die dort erwähnte Göttin Iemanjá.
Laut der Serie ist sie die Göttin des Meeres und die Schutzpatronin der Frauen. Laut Wikipedia ist sie die Göttin des Meeres und des Mondes und steht für typisch weibliche Eigenschaften, wie Fürsorge, Empathie, Weitherzigkeit, Kreativität, Heilung und auch für das Unbewußte. Sie ist die Mutter aller und eine starke Beschützerin.

Sie trägt ein hellblaues Kleid, einen silbernen Stern wie eine Krone und Perlen in den Händen. Auf einigen Zeichnungen hat sie auch Perlenketten vorm Gesicht. Oft wird sie auf dem Wasser stehend abgebildet. Im Hintergrund befinden sich der Mond und Meerestiere. Es gibt von ihr auch Darstellungen als Nixe.
Ihre Symbole sind Fische, Perlen, Muscheln, Flußsteine, Meerjungfrauen.

In Brasilien (und Uruguay) ist der 2. Februar der Feiertag der Göttin Iemanjá. Zu ihrer Ehre gibt es dann zahlreiche rituelle Feiern an den Stränden, mit Blumen, kleinen gebastelten Booten, Musik, Wünschen…
Weitere Festtage sind der 8. Dezember, die beiden ersten Dezember Wochenenden, Neujahr. In Kuba ist es der 7. September.

Man findet sie auch unter anderen Schreibweisen, wie z.B. Yemayá oder Yemoja. Sie wird in außer in Brasilien ebenfalls in Kuba, Urugay, Nigeria, Togo und Benin verehrt.

Auf Google findet man in der Bildersuche viele faszinierende Darstellungen dieser Göttin.

Mein Foto in diesem Blogartikel ist ein Foto von der Orakel-Karte Yemaja aus dem Kartenset Göttinnen Geflüster von Amy Sophia Marashinsky & Hrana Janto, Schirner Verlag, Februar 2017.

Rezension: Zehn Atemzüge zum Glück, von Glen Schneider

Rezension: Zehn Atemzüge zum Glück, von Glen Schneider

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Glen Schneider
Zehn Atemzüge zum Glück

Verlag: Theseus in J. Kamphausen Mediengruppe
Gebundene Ausgabe
Erschienen: September 2016
Seiten: 125
ISBN: 978-3958831018
Preis: 9,95 Euro

Meine Meinung:

Dieses kleine Büchlein ist ein Geschenk. Es übertrifft meine Erwartungen. Mit diesem Buch kann jeder glücklich werden. Ich hatte gedacht, hier wird lediglich eine Atemübung zur Achtsamkeit beschrieben, aber es ist viel mehr als das. Diese besondere Atemtechnik ist eine Methode, um unser Leben zu bereichern.

Der Titel verspricht es bereits: das Buch führt uns zum Glück, mit der Technik des Atmens. Der Autor erinnert uns Leser daran, wie einfach das Glück sein kann. Er verweist auf all die kleinen kostbaren Momente, die uns ständig im Alltag begegnen. Wir können lernen, diese wieder mit voller Aufmerksamkeit auszukosten und ihnen zu erlauben unser Leben in Fülle wahrzunehmen.
Innehalten, zählen, atmen, genießen.

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Jojo-Effekt

Jojo-Effekt

Wer kennt ihn nicht, den Jojo-Effekt nach dem Abnehmen?

Das ist mal ganz schön frustrierend. Erst hungert man sich mehrere Wochen durch eine Diät, dann ist man endlich stolz auf sein neues Gewicht und schon nimmt man alsbald wieder zu.
Nach Weight Watchers hatte ich das Doppelte zugenommen, von dem was ich abgenommen hatte. Seitdem habe ich Weight Watchers abgeschworen. Ich bin nun ganz generell Diäten gegenüber skeptisch. Man kennt das ja, kaum ißt man wieder normal, steigen auch die Pfunde. Aus dem Grund wird ja allerorts vor Diäten gewarnt und für Ernährungsumstellungen plediert.

Doch auch bei meiner langwierigen Ernährungsumstellung passiert mir jetzt genau das gleiche. Wie ihr wisst musste ich auf Grund meiner Diabetes Diagnose meine Ernährung ändern. Das lief auch zunächst sehr erfolgreich. Der Gewichtsverlust tröstete mich über meine reduzierte Kalorienaufnahme hinweg. Ein Jahr lang habe ich kontinuierlich jeden Monat abgenommen. Dann war plötzlich Schluß. Jetzt nehme ich seit einem halben Jahr kontinuierlich zu, wie ärgerlich.

Das Problem liegt bei Diäten daran, dass man weniger ißt als der Körper benötigt. Der Körper passt sich dem an und braucht nach der Diät ebenfalls nur reduzierte Kost. Aus diesem Grund sollte man eine Diät immer mit ausreichend Bewegung verbinden. Ausserdem, je radikaler eine Diät, so wahrscheinlicher ist der Jojo-Effekt. Aus dieser Sicht ist sehr langsames Abnehmen auf lange Sicht zu empfehlen, also eine Umstellung der Nahrungsmittel in sehr kleinen Schritten.

Zur Zeit suche ich nach den Gründen für meine derzeitige Zunahme und nach Maßnahmen, wie ich ihr entgegen wirken kann. Ein Fehler war es vielleicht, gleich alles auf einmal umzustellen, von einem Tag auf den anderen sozusagen. Ich hatte mir eine gute Ernährungsform herausgesucht, die sich hauptsächlich aus dem Prinzip Schlank im Schlaf und einer vegetarischen Vollwerternährung zusammensetzt. Streng habe ich diesen neuen Ernährungsplan durchgesetzt mit dem Erfolg, dass sich meine Werte verbesserten und die Kalorien purzelten. Doch war ich sehr diszipliniert bei meiner radikalen Umstellung, was wohl zuviel des Guten war, wie ich im Nachhinein denke. Aber niemand berät einen wirklich darin, es geschickt anzugehen. Selbst die Ernährungsberatung der Krankenkasse half mir da nicht.

Wie stoppe ich nun meine laufende Gewichtszunahme? Weiter die Nahrung zu reduzieren erscheint mir nicht sinnvoll. Die Ernährungsform, die ich jetzt habe, schmeckt und passt mir inzwischen ganz gut. Ich denke, es gibt nur den Weg über mehr Bewegung.

Ihr, meine lieben BlogleserInnen, kennt mein Problem bestimmt auch.
Wie seht ihr das mit dem Jojo-Effekt? Was hat euch da raus geholfen?

Hier & Jetzt

Hier & Jetzt

zitat

Dieser Spruch war diese Woche in meinem Achtsamkeitskalender.

Und irgendwie finde ich ihn sowohl sehr wahr und weise als auch sehr beruhigend und beglückend.
Das Glück liegt in den kleinen Dingen im Alltag… Man muss nur einmal anhalten, seinen Trott unterbrechen und wahrnehmen was um einen herum so passiert. Da ist das Zwitschern der Vögel, die Sonne, die sich immer wieder durch die Wolken kämpft, der Duft des frisch aufgebrühten Tees, ein freundliches unerwartetes Lächeln einer zufälligen Begegnung, ein Song aus dem Autoradio…

Viel Spaß beim Entdecken all der Alltagsschätze! ♥

Körperlotion

Körperlotion

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Auf der Suche nach zart duftender Körperlotion fand ich diese beiden hier bei DM. Ich wollte Körperlotion, die lecker riecht, nach dem Motto, Körperpflege statt naschen. Wenn ich also schon keine Süßigkeiten mehr darf, dann kann ich mich wenigstens mit dem wohltuenden Geruch danach als Ersatz umgeben. Soweit meine Logik, kicher.

Beide sind von Alverde, also Naturkosmetik. Das ist mir besonders wichtig bei meiner empfindlichen Haut. Ich vertrage auch beide recht gut. Die Haut fühlt sich nach dem Auftragen schön samtig an. Man merkt sehr den Unterschied zu vorher.
Ich empfehle bei beiden Sorten, sie dünn aufzutragen, da sie schlecht einziehen. Sonst hat man wie bei Sonnencreme diese weißen Streifen auf der Haut.

Die Körpermilch Kakaobutter Hibiskus riecht lecker nach Kakao und etwas säuerlich nach Hibiskus. Die Hibiskus-Note störte mich anfangs, aber ich gewöhnte mich schnell daran. Jetzt nehme ich nur noch den angenehmen Kakao-Duft wahr. Lecker!
Das Soft-Öl-Balsam mit Mandel und Sheabutter riecht herrlich nach Marzipan. Ist also was schönes für die Winterzeit.
Vom Geruch her mag ich die linke, also die mit Kakaobutter am liebsten.