Sun Lolly

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Habe ich mir aus Dänemark mitgebracht. Eis zum selbst einfrieren. In den Sorten Traube und Karamell-Minze.
Leider dauert das ganze gute 24 Stunden bis das Eis fest wird. Das finde ich schon eine ganze Menge Zeit.
zum Geschmack: Traube ist genial. Schmeckt richtig fruchtig und gar nicht so fade oder künstlich wie übliches Wassereis. Mit Karamell-Minze kann ich leider so gar nichts anfangen. Mein Held liebt es. Ich finde, es schmeckt wie Magaldrat, diese Tütchen gegen Sodbrennen. Nee, da muß ich mich schütteln. Minze zu Karamell passt einfach nicht. Und Karamell-Wassereis ist auch merkwürdig. Karamell sollte cremig sein.
Ich würde das nächste Mal gerne Cola und noch andere Fruchtsorten ausprobieren.

Ich habe übrigens solches Einfriereis auch schon hier in den Supermärkten entdeckt, nur fällt mir grad nicht ein, wo… Edeka? Netto?
Wißt ihr, wo man das hier bei uns bekommt?

Strandfunde II

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Hier kommen noch ein paar Bilder aus Dänemark…
Immer auf der Suche nach Bernstein habe ich dieses leuchtende Exemplar entdeckt. Auch schön, obwohl es kein Bernstein ist.

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Malversuche VI: Wellen

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Hier nun das ursprüngliche Bild, das eigentlich für den Spruch gedacht war, wo ich aber so viel Spaß am Wasser und Wellen Malen gefunden habe, dass es ein eigenständiges Bild wurde.
Geträumt habe ich beim Malen von der wilden dänischen Nordsee. Ich habe also quasi meine Sehnsucht und mein Fernweh malen lassen.

Der eigene Weg

Das Kind weint
und stolpert unbeholfen weiter.
Es weiß nicht,
warum die anderen so sind,
es weiß nur,
dass es weh tut,
wie sie sind.

Es mag sich am liebsten verstecken,
doch auch dort kann es nicht lange bleiben.
So wartet das Kind,
dass jemand vorbei kommt
und es an die Hand nimmt.
Und doch, es ahnt,
es wird gar niemand kommen.
Es muß wohl seinen Weg selber suchen.

Und das ist die Herausforderung,
der sich das Kind stellen muss,
seinen eigenen Weg zu gehen,
egal, was die anderen meinen,
und koste es auch noch so viele Tränen.
Der eigene Weg ist sein Leben.

© copyright 2014 by abraxandria

Dies ist ein kleines Gedicht von mir, wo ich viel Herzblut reingesteckt habe. Ich wollte hier nicht alles schön malen und trotzdem Mut schenken. Auf die Schwächen schauen und einen konstruktiven Gedanken aufbauen. Manchmal gibt es Situationen, in denen man einfach nicht weiter weiß… Doch eigentlich liegt die Antwort nie ganz weit weg.

Malversuche V: Spruch

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Kennt ihr diesen Spruch? Ist der nicht genial!

Eine Freundin erzählte mir davon, dass sie ihn auf eine Karte gemalt hatte. Ich war ganz platt von diesem Spruch und wiederholte ihn immer wieder. Dann dachte ich, schade, warum habe ich nicht so einen Spruch auf einer Karte? Und war ganz neidisch auf ihre selbstgemachte Karte. Da dachte ich mir, hey, was grummelst du hier rum, mal es doch selber!

Gesagt, getan. Leinwand gekauft und Acrylfarben dazu, und los ging es. Und da passierte das Witzige. Ich malte und malte und freute mich über die Farben auf der Leinwand. Da dachte ich, Mensch, das sieht ja aus wie das Meer. Aber da müssen doch noch Wellen rein. Und so malte und malte ich wilde Wellen bis schließlich für die Schrift kein Platz mehr war. Nun gut, also neue Leinwand holen, neue Blautöne, und das andere Bild so lassen als Wellenbild (Zeige ich euch unter “Malversuche VI”). Also alles nochmal, diesmal nicht so viel beim Malen ans Meer denken, sondern lieber an stilles Wasser. Ach, ich liebe es ja, Wasser zu malen. Blau symbolisiert für mich eh immer Wasser. Da ist es dann schwierig, mich im Zaun zu halten. Aber beim 2. Versuch ist dann das Bild auch richtig geworden. Aufgehängt und fertig. Nun darf es mich immer brav motivieren beim Hinfallen…