Nach Rezept gekocht: Cashew-Käsesoße

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Rohkost-Salat aus dem Spiralschneider mit veganer Käsesoße.

Dieses Rezept gefiel mir aufgrund der Soße überhaupt nicht. Es war mein erstes mal, dass ich vegane Käsesoße selbst gemacht habe, aus Cashewnüssen. Die Herstellung im Mixer ist nicht weiter kompliziert, aber der Geschmack ist so gar nicht mein Ding, auch wenn ich ansonsten Cashews gerne esse.
Irgendwie muffig.

Die Kombination von Möhren und Zucchini als Rohkost ist schmackhaft. Erstaunlicherweise konnte ich mir vorher nicht vorstellen, dass rohe Zucchini überhaupt schmeckt.
Eine andere Soße und es wäre ein toller Salat gewesen.

Habt ihr Erfahrungen mit veganen Käsesoßen? Fertige oder selbst gemachte?

Ich bin fürs erste abgeschreckt…

Zu verschenken!

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Ich begegne immer wieder diesem Phänomen: Obst wird in Kisten vor die Haustür gestellt: zum verschenken.
Anscheinend haben einige Hausbesitzer so viele Äpfel und Birnen aus dem eigenen Garten, dass sie diese selbst nicht mehr verwerten können. Eine nette Geste, das Obst dann zum mitnehmen anzubieten. Besser als es auf der Erde unter dem Obstbaum vergammeln zu lassen. So hat jeder was davon.

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Strandnester

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Gesichtet in Kollund, Süd Dänemark.

Ein Kreis aus Seegras und in der Mitte eine Sammlung von Federn, Steinen, Blättern, Kastanien, Hagebutten, Eicheln…

Wirkt auf mich irgendwie magisch.

Am Strand von Kollund gab es gleich mehrere dieser Strandnester.
Das ist mal ein kreativer Umgang mit Strandfunden! Strand-Kunst sozusagen.
Ich bin begeistert!

 

Kollund Strand

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Am Wochenende haben wir das tolle Sommerwetter, mitten im Oktober, ausgenutzt und einen kleinen Ausflug an die dänische Grenze gemacht. Gleich gegenüber von Flensburg liegt Kollund, eher unauffällig. Aber verläßt man mal die Autostrasse und geht Richtung Wasser, so findet man hier einen idyllischen kleinen Naturstrand.

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Nach Rezept gekocht: Gebackener Kürbis

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Hokkaido aus dem Backofen, yummie! Ich hätte nicht gedacht, dass das so lecker ist!
Und so einfach und unkompliziert.
Marinade anrühren, Kürbis in Streifen schneiden, damit bestreichen und ab aufs Backblech. Das war es schon! Kinderleicht.

Durch die Hitze karamellisiert die Marinade und der Kürbis schmeckt noch süßer als sonst. Aus dem Ofen kommt eher ein sättigender Nachtisch als eine Gemüsespeise. Verführerisch!

Den grünen Dip kann man sich sparen, das ist Erbsenpüree. Ich nehme nun lieber Tzaziki dazu, das schmeckt schön frisch.

Drachenfest

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Mit dem Herbst verlassen die Strandkörbe den Ostseestrand und zahme wie wilde Drachen übernehmen das Revier.
Das Saisonende wird mit einem Drachenfest geehrt. Dort findet man weniger die durchschnittlichen Hobby Drachensteiger, sondern eher exklusive Exemplare. Ein paar der bunten Riesen habe ich für euch mal hier festgehalten…

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Serienliebe No. 26

Und wieder habe ich ein paar Serien gesammelt, die mich gerade faszinieren:

  • Violetta (Disney App):
    Argentinische Telenovela, Vorgänger von Soy Luna. Jugendserie.
    Ich freue mich sehr, dass der Disney Channel in seiner App die erste Staffel von Violetta zeigt. Da ich ja bereits ein großer Soy Luna Fan bin, bin ich sehr gespannt auf diese Serie.
    Sie ist sympathisch gemacht, etwas übertrieben albern und wirkt im Vergleich zu Soy Luna noch etwas orientierungslos. Viele Schauspieler aus Luna treten hier bereits auf.
    Es geht um eine Musikschule, Liebe, ein Familiengeheimnis, Intrigen, zwei rivalisierende Cliquen… Die Serie ist leicht, anspruchslos und macht einfach Spaß.
  • Gossip Girl (Netflix):
    Intrigen unter den Jugendlichen der Oberschicht von New York… Erinnert etwas an Desperate Housewives und Pretty Little Liars. Unterhaltsam.
    In der ersten Folge war ich mir noch unsicher, ob ich was damit anfangen kann. Doch einige Sympathieträger machten mich neugierig…
  • Good Witch, Staffel 4 (Netflix):
    Ach ja, sich einfach nett beduseln lassen mit dieser Serie. Alles ist ganz peacig in Middleton, alle haben sich lieb. Und vielleicht haben da sogar eine gewisse Dame und ihre Tochter magische Fähigkeiten, wer weiß.
    Eine schöne Serie zum entspannen und sich gut fühlen.
  • Atypical (Netflix):
    In dieser Serie wird es nun schon anspruchsvoller und ernster.
    Familie mit autistischen jugendlichen Sohn. Familien- und Alltagsprobleme.
  • Chesapeak Shores, Staffel 3 (Netflix):
    Leichte Familienserien, die einen von Reichtum und den Charme einer Großfamilie träumen läßt. Das alles in wunderschöner Kulissen, in einer Kleinstadt an der Küste.
    Ich mag die Leichtigkeit des Hallmark Channels, wie auch schon bei Good Witch.
  • Loudermilk (Amazon Prime):
    Bissige Serie um einen zynischen Ex-Alkoholiker und dessen Selbsthilfegruppe, sowie Mitbewohner inklusive Nachbarin. Unterhaltsam.
  • Lodge 49 (Amazon Prime):
    Comedy-Drama, amüsant und dabei doch irgendwie erschreckend. Outsider in Californien. Ein Ex-Surfer, der pleite ist und keine Bleibe hat.

Besuch

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Willkommender Besuch auf der Terasse.
Die Sonne scheint und verwöhnt uns gerade mit herrlichen spätsommerlichen Temperaturen. Ein goldener Herbst.
Da fühlen sich auch die Sommergäste bei uns wohl und ich freue mich über ihre Musik.

Nutella selbst machen

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Als Schokojunkie fehlt mir in meiner Ernährungsumstellung doch ab und an das gute Nutella.
Da gibt es aber schnell ein paar Tricks, wie man den Aufstrich auch ohne Zucker genießen kann. Ich wurde also erfinderisch und probierte so einiges aus, mit verschiedenem Nussmus.
Und es wurde immer leckerer!

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Man denkt sofort an den Klassiker, an Haselnussmus. Aber empfehlen kann ich diese Mischung nicht unbedingt. Zu unsüß.
Auch mit Tahin nur zu bitter. Mit Erdnussmus ganz okay.
Was dann aber richtig lecker schmeckte, war mit Mischmus, also Nussmus aus Haselnuss, Erdnuss, Mandel und Cashew. In der Mischung sind Nüsse dabei, die schon von alleine etwas süß schmecken.

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