Rømø bietet 3 Plantagen zum Wandern, mit Wanderwegen von 2-6 km.
Die Plantagen wurden angelegt, um die Dünen zu festigen, damit der Sand nicht abgetragen wird.
Wir haben alle drei Plantagen erkundigt.
Die, die uns am besten gefallen hat, lag jedoch nicht auf Rømø, sondern hinter Henne Strand. Das war im letzten Urlaub. Die Plantage rund um den Blåbjerg.
Achtung! Sheep Crossing!
Auf dem Deich gab es viele Schafe.
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Wer mal nach Dänemark kommt, sollte nicht nur Marabou kaufen, sondern auch mal Guld Barre testen. Die haben nämlich auch ganz leckere und abgefahrene Sorten.
Diese hier ist mit Rum und Karamell. Gibt es auch als Schildkrötenpralinen.
Leider ist diese Tafel aus dunkler Schokolade, mit Vollmichschoki hätte ich es noch besser gefunden.
Dies hier ist mein kleiner Drachen.
Den hatte ich aus Deutschland mitgenommen.
Ich hatte auf Rømø sozusagen Primäre im Drachensteigenlassen. Ich hatte es zwar zuvor einmal an der Ostsee versucht, war aber schon vor Jahren dabei kläglich gescheitert.
Was ich so an Rømø liebe und überhaupt an Dänemark, sind die Nordseestrände.
So, wir machen jetzt mal eine kleine Tour entlang dem Strand von Rømø.
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Schon auf der Hinfahrt nach Rømø bekam ich das Watt zu sehen.
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