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Kategorie: hex hex

Vollmond im Stier

Vollmond im Stier


(Karte: Vollmond im Stier aus dem Set Moonology – Das Mond-Orakel von Yasmin Boland, Integral-Verlag 2020)

Morgen, am Freitag, den 19. November 2021, morgens um 10.02 Uhr haben wir wieder Vollmond. Diesmal steht der Vollmond im Sternzeichen Stier.
Um 15.36 Uhr wechselt er dann in das Sternzeichen Zwilling.

Heute Abend wird man den Mond bereits schön voll sehen können. Ich werde gleich mal bei meiner Runde darauf achten. Gestern Abend war er schon fast voll.
Ach, ich liebe ja diese Stimmung von Vollmond. Besonders wenn die Wolken am Mond vorbei ziehen und er zwischen Bäumen hervorschaut. Solche Szenen sind dann immer filmreif. Auch gut, wenn man zufällig eine geniale Kamera dabei hat. Meine taugt leider nicht dazu, den Mond zu fotografieren.

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Neumond im Skorpion

Neumond im Skorpion

(Karte Neumond im Skorpion aus dem Set Moonology – Das Mond-Orakel von Yasmin Boland, Integral-Verlag 2020.)

Heute Abend, genau um 22.18 Uhr, haben wir Neumond. Neumond im Skorpion.
Seit heute früh um 01.54 Uhr befindet sich der Mond bereits im Sternzeichen des Skorpions. In der Nacht von Freitag auf Samstag zieht er dann weiter in ein anderes Sternenbild. Ab 01.56 Uhr am Samstag in der Frühe ist der Mond im Schützen.
Der Mond bleibt immer nur 2-3 Tage in einem Sternzeichen, dann wechselt er ins nächste hinüber. Die Reihenfolge ist hier die gleiche wie bei dem Sonnenlauf.

Wir haben damit für heute und morgen die Sonne als auch den Mond im Skorpion. Wenn das mal nicht doppelte Skorpion Kraft mit sich bringt.

Bedeutung der Karte:
Stell dich deinem Schatten, deinen dunklen Seiten in dir, die du gerne verdrängst. Sei ehrlich zu dir und erforsche sie nun.

Morgens früh um Sechs…

Morgens früh um Sechs…

Zur Feier des Tages, und wie passend ist es da, dass heute zu Halloween die Zeit umgestellt wurde und es nun bereits um fünfe schon dunkel wird, habe ich ein kleines Volksgedicht, ein Abzählreim und Kinderlied, ein wenig umgeschrieben, einfach um etwas Halloween Stimmung auf meinen Blog darzubringen:

Euch allen ein HAPPY HALLOWEEN!

Abends spät um sechs
kommt die kleine Hex

Abends spät um sieb’n
hört man Drachen fiep’n.

Abends spät um acht
gräbt sie einen Schacht.

Abends spät um neune
kocht sie dunkle Träume.

Abends spät um zehn
kann niemand sie mehr sehn

Da tanzt sie bis um elfe,
läßt es donnern bis um zwölfe.

Fröschebein, Gewurm und Speck,
Hurtig Kinder, lauft nun weg!

© 2021 by Abraxandria

Nun, das war gar nicht so leicht umzuschreiben. Es hat auch nicht immer so richtig gepasst. Aber Spaß soll es doch machen und an Halloween darf man alles nicht so eng sehen.
Den Original Text findet ihr unter „Morgens früh um sechs…“ überall im Internet oder auch hier als sympathischer Film-Ausschnitt aus Janoschs Traumstunde.

Habt einen gruselig gemütlichen Abend!

Samhain

Samhain

Heute ist Halloween. Das dürfte inzwischen jedem bekannt sein. Halloween hat jedoch seinen Ursprung in dem alten keltischen Fest Samhain.

Für die Kelten bedeutete dieses Fest, dass der Sommer nun endgültig zu Ende war und der Winter anfing.
Die Kelten hatten damals nur zwei Jahreszeiten, Sommer und Winter. Mit Beltane, das wir heute als Tanz in den Mai vielerorts feiern, beginnt der Sommer, mit Samhain der Winter.
Übersetzt man das Wort Samhain, so bedeutet es Sommerende. Es setzt sich aus den Wörteren sam und huin zusammen. Sam = Sommer und huin = Ende. Der Begriff Samhain beschreibt also das Sommerende. Und das passt thematisch ja auch genau.
Ausgesprochen wird Samhain übrigens: sa-u-in. Ich denke da spricht man auch wieder die beiden Wörter sam und huin aus. Ich frage mich nur, warum es dann mit ai geschrieben wird und nicht mit ui.
In Irland heißt übrigens der gesamte November Samhain, dort wird der Begriff als Monatsbezeichnung verwendet.

Für die Kelten fing mit dem Winter auch gleichzeitig das neue Jahr an. Samhain war ein Tag, der zwischen Sommer und Winter lag, ebenso wie zwischen dem alten und dem neuen Jahr.

Dieser Tag hatte daher eine besondere Bedeutung als Schwellentag. Die Kelten glaubten, dass an diesem Tag die Tore zwischen Diesseits und Jenseits geöffnet seien. Ehrfürchtig ehrten sie an diesem Tag ihre Ahnen, verließen aber vorsichtshalber nicht das Haus, um keinen Geister zu begegnen. Wenn dennoch jemand hinaus musste, verkleidete er sich als Geist, um von den Geistern selbst nicht erkannt zu werden.
Hier erkennt man die heutige Tradition des sich Verkleidens zu Halloween. Und auch die Verbindung zum Gruselkabinett.

So viel zu den Ursprüngen von Halloween…
Ich wünsche euch allen ein Happy Halloween!

Herbst-Tagundnachtgleiche

Herbst-Tagundnachtgleiche

Heute ist die Herbst-Tagundnachtgleiche. Das bedeutet, dass heute Tag und Nacht gleich lang sind. Ab morgen werden dann die Tage wieder kürzer und dafür die Nächte wieder länger. Somit beginnt nun die dunkle Jahreshälfte. Für das nächste halbe Jahr, bis zur Frühlings-Tagundnachtgleiche werden nun die Nächte länger sein als die Tage.

Da passt es auch sehr gut, dass heute Herbstanfang ist. Der Sommer ist nun allgemein vorbei.

Die Zeit von jetzt an bis in die ersten Oktobertage hinein kenne ich unter dem Namen Altweibersommer. Dieser Begriff verspricht noch ein paar milde Tage mit angenehmen Temperaturen, sowie ein harmonisches Ausklingen des Sommers.
Und doch sieht man bereits schon hier und dort die ersten bunten Blätter an den Bäumen und auch die ersten braunen Blätter unten auf dem Erdboden. Die Natur verschleiert nichts und sagt es ganz deutlich, es wird Herbst.
Auch immer mehr Blumen und Wildkräuter sind bereits verblüht. Die Früchte hängen reif an den Bäumen und wollen nun gepflückt werden. Ganz eindeutig Erntezeit. Auch die Schrebergartensaison neigt sich dem Ende zu.

Im Jahreskreis ist der heutige Tag ein Erntefest und zugleich ein Tag der Dankbarkeit. Er trägt den Namen Mabon oder auch Alban Elfed. Wir kennen das Erntedankfest, welches beide Begriffe zusammenfasst. Beim Herbstfest im Jahreskreis steht im Mittelpunkt die Fülle der Gaben der Natur und die Ernte im Überfluß. Auch wenn dieser Zeitpunkt den Sommer verabschiedet, so ist es ein Freudenfest. Zugleich ist es ein sehr bewusstes Fest, das Dankbarkeit für dieses Fülle ausdrückt und sich in Verbindung mit der Natur versteht.

Diesen Gedanken finde ich sehr schön. Denn dadurch, dass wir alles zu jederzeit im Supermarkt kaufen können, haben wir uns vom Rhythmus der Natur entfremdet. Eine bewusste Dankbarkeit für die Ernte bringt uns sozusagen wieder in Verbindung mit unserer Umwelt. Und wir nehmen nicht alles als zu selbstverständlich.
Mir ist es wichtig, mich mit der Natur verbunden zu fühlen und mich mit den Jahreszeiten im Einklang zu fühlen.

Die Herbst-Tagundnachtgleiche stimmt mich dennoch etwas traurig, da die dunkle Jahreszeit näher rückt. Ich vermisse das Licht sehr in dieser Zeit. Dennoch mag ich den Herbst, die bunten Blätter, den morgentlichen Tau, die klare Luft, die aufkommenden Nebel und den Wind, der den Kopf frei macht.
Ich mag auch die Ruhe und den Rückzug, der auf den sommerlichen Trubel folgt. Ich mag Kerzen und ein gemütliches Zuhause. Und lange Spaziergänge.
Mich betrübt dennoch der Abschied vom Sommer, von der Wärme, dem Licht und der Leichtigkeit, dem Draussensein. Dabei ist mir der Sommer viel zu heiss.

Forest Fae

Forest Fae

Heute stelle ich euch mal eins meiner Karten-Sets vor:
Dieses Karten-Set heißt Forest Fae, gezeichnet von der australischen Künstlerin und Kinderbuch-Illustratorin Nadia Turner.
Es beinhaltet 40 Karten in der ungefähren Größe von 10 x 5 cm.
Jede Karte stellt ein magisches Waldwesen dar und enthält eine Affirmation.

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