Gedicht zur Walpurgisnacht – Kurze Version

Gedicht zur Walpurgisnacht – Kurze Version

Walpurgisnacht Walpurgisnacht,
Ich schmecke deine Zauberkraft.
Walpurgisnacht Walpurgisnacht,
Du weckst in mir die Eigenmacht,
Die längst vergessene Frauenkraft.

© copyright 2021 by Abraxandria

Da mein vorangeschriebenes Gedicht doch arg viele Zeilen enthält und einiges an Konzentration der/m LeserIn abfordert, möchte ich mich doch gerne an einer weiteren Fassung desselben Inhaltes versuchen, einer Kurzfassung.
Ich nehme diesen wunderbaren und von mir hochgeschätzen Tag zum Anlass über uns Frauen zu philosophieren. Ich suche nach der Hexe in jeder Frau. Möge sie diese in sich entdecken und befreien, denn mit ihr befreit sie auch sich selbst.
Die wilde Frau, die uneingeschränkt sie selbst sein darf. Die nicht darüber nachzudenken braucht, was wer nun von ihr erwartet und wie sie am besten die Wünsche der anderen erfüllen kann. Die wilde Frau braucht nicht das Okay der ganzen Gesellschaftsstruktur um glücklich zu sein. Die wilde Frau ist wild, um uneingeschränkt sie selbst zu sein, um glücklich zu sich selbst zu stehen und ihren eigenen Weg zu gehen.
Ich sehe die Hexe als Sinnbild der wilden Frau in jeder von uns. Ich finde, es ist mehr als berechtigt, wo sie doch zu streng überall unterdrückt wird, sie in der Walpurgusnacht endlich einmal hervorzuholen und sie ausgiebig zu feiern. Dazu rufe ich mit meinem kleinen Gedicht hier auf!

Herzlichst, Eure Abraxandria ♥

2 Gedanken zu „Gedicht zur Walpurgisnacht – Kurze Version

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