Beiträge in der Rubrik: Zitiertes

Zitat

„Wie oft fragen wir, wenn wir Probleme haben: „Was soll ich nur machen?“
Es wäre oft besser zu fragen: „Was soll ich lassen?“

(Aus: Ulli Olvedi, Heilmeditationen, Nymphenburger Verlag, 2. Auflage 2015, S. 65)

Buchzitat

„Toscanella Flieg-so-gern saß vor ihrem Hexenhäuschen und nahm ein Sonnenbad mit Fichtengrün und Fliederduft.“

(Aus: Gunter Preuß, Kleine Hexe Toscanella)

Ach, so läßt es sich leben! Warum mache ich so etwas nicht? Nochmal meine Lebenseinstellung überdenken…

Das Buch kann ich leider nicht weiter empfehlen. Keine besonders schönen Zeichnungen und die Story hat mich alles andere als bewegt. Es geht um eine 7-Jährige Hexe, die ihr typisches Hexensein aufgibt und nun schick wie eine Prinzessin sein möchte, weil sie sich in einen reichen blitzblanken Edeljungen verliebt. Bäh! Alles, was ich an Hexen mag, ist hier gestrichen worden. Keine Autonomie mehr oder Naturverbundenheit. Zum Glück nimmt die Story noch eine Wendung am Schluss, aber die kann den Sturz nicht mehr retten.

Loslassen

„Spencer, wir wären nicht wir, wenn wir nicht an zweite Chancen glauben würden. Aber es ist ok, sich von einer Person zu lösen, die giftig ist.“

(Aus: Pretty Little Liars, Staffel 5, Folge 5 „Habt ihr mich vermisst?“)

Sensibles

Neulich hörte ich von diesem wunderbaren Gedicht von Petra Ewers:

Der Sensible

Er stürzt tiefer ins Leidenstal.
Er fliegt höher auf Freudenwolken
und zerbricht doch zu oft an den Lebensdornen
unbewußt der Stärke seiner Empfindsamkeit.

(Petra Ewers)

Kalenderspruch

Du solltest in deinem Zuhause nichts aufbewahren, das nicht nützlich ist oder wenigstens schön aussieht.“

William Morris (1834-1896)

Dieser Spruch heute beschäftigt mich. Der Kalender ist aus der Zeitschrift Flow zum Selberbasteln gewesen. Wie Recht dieser Morris hat!
Ich schaue mich in meiner Wohnung um und finde leider viel zu viele unnütze und unschöne Dinge, wie z.B. die Reklame aus dem Briefkasten. Warum habe ich die noch nicht weggeworfen? Warum statte ich meine Wohlfühlwohnung damit aus? Faulheit, Bequemlichkeit, das Ach, das kann ich doch auch noch morgen erledigen… Ist eigentlich doof, oder? Warum macht man es sich denn nicht automatisch schön und achtet auf solche Kleinigkeiten? Dann das Geschirr, dass sich in der Küche stapelt. Die Altkleidertüte, die ich letztes Wochenende zur Kleidersammlung bringen wollte. Wann räume ich endlich mal meine Krimskramsecken auf?

Kennt ihr das? Warum fällt es einem so schwer, für gute Energie in der Wohnung zu sorgen? Es ist doch gar nicht schwer und so viel schöner, wenn man mal ordentlich ausgemistet hat!

Lächeln

„Mit jedem Lächeln, das wir aussenden und mit jeder Kerze, die wir anzünden erhellen wir die Welt. Wenn die Welt erhellt ist, kann die Dunkelheit überwunden werden – nicht nur an Weihnachten.“

Mona Mulke

Eigene Gedanken

„Wenn du das Leben verstehen willst,
hör auf zu glauben,
was die Leute sagen und schreiben.
Beobachte lieber dich selbst,
und mach dir deine eigenen Gedanken.“

(Anton Tschechow)

Die Meinung anderer

„Wir sind so eitel, daß uns sogar an der Meinung der Leute, an denen uns nichts liegt, gelegen ist.“

(Marie von Ebner Eschenbach)

Loslassen

„Die Weisheit des Lebens
besteht im Aussschalten
der unwesentlichen Dinge.“

(chinesisches Sprichwort)

Dieser Spruch entspricht zur Zeit meinem Lebensmotto. Da ich gerade beim Ausmisten bin, ist er sehr aussagekräftig für mich…

Ich bekam den Spruch heute von einer lieben Freundin im Adventskalender.

Zitat

„In Mitten von Schwierigkeiten liegen massenhaft Gelegenheiten“

Albert Einstein