Beiträge in der Rubrik: ESC

ESC 2017: Moldova

Ich finde das Stück etwas eintönig und anstrengend. Hoffe, dass es auf der Bühne anders rüberkommt. Ansonsten ist es ganz witzig. Have fun! Shake it, baby!

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ESC 2017: Israel

Weiter geht es mit Israel und einer poppigen gute Laune Tanznummer. Mir ist das leider etwas zu oberflächlich. Aber wenigstens etwas Stimmung und was nettes für die Jungs zum Anschauen. Könnte ankommen auf dem ESC.

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ESC 2017: Hungary

Dieses Jahr fällt es mir leider nicht leicht, hier ESC-Beiträge vorzustellen. Denn so richtig begeistert bin ich bis jetzt noch nicht von meinen ersten Eindrücken. Ich habe alle Songs durchgehört und tu mich wirklich schwer.

Dann mache ich mal mit Hungary weiter. Der Sänger bietet uns eine interessante Mischung aus traditionellen Tönen und Hip Hop.

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ESC 2017: Finland

Finnland gibt sich düster und melancholisch dieses Jahr. Ein stilles ernstes Lied. Tragisch. Bewegend.
Auch wenn mir der Sound zu ruhig ist, ich mag das Lied irgendwie.

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ESC 2017: Belgium

Willkommen zum diesjährigen ESC-Bericht!
Ich beginne mit dem Alphabet, der Reihe nach die Teilnehmer durchzuhören. Was mir gefällt oder was ich für erwähnungswert halte, bekommt hier wieder einen Eintrag auf meinem Blog.
Die Show startet übrigens mit den Halbfinale am 9. und 11. Mai und endet mit dem großen Finale am 13. Mai 2017.
Ich wünsche allen ESC-Fans schon mal eine super Show und viel Spaß an der Vorfreude und beim Reinhören in die Songs!

Belgien bringt uns dieses mal leichten eingängigen Elektro Pop. Nett zum nebenbei hören. Plätschert so dahin. Die Stimme ist interessant, dunkel, rauchig, monoton, melancholisch. Ob dieser Song wirklich weit kommt, glaube ich nicht. Dafür hat die Sängerin auch etwas wenig Ausstrahlung. Aber netter, angenehmer Beitrag.
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ESC 2017: deutscher Vorentscheid

Am Donnerstag in der letzten Woche hat Deutschland seinen Titel für den diesjährigen ESC gewählt. Ich bin entsetzt.
Was war das bitte für eine TV-Katastrophe! Von vorne bis hinten war die Show nur grauenvoll, und der Siegertitel der Schrecken überhaupt.

Von den 5 Kandidaten konnte ich nur den lockeren jungen Mann aus Hamburg ernst nehmen, da er wirklich viel Talent besitzt und mir seine Art gefiel. Leider hat er seine Persönlichkeit für den Fernsehsender verkauft und einen Mist vorgetragen, der so gar nicht zu ihm passte.
Die Show kam mir eh von Anfang an manipuliert vor. Es war ganz klar, nach dem sich alle Kandidaten vorgestellt hatten, dass es die letzte blonde Dame sein wird, die sie durch die Sendung schleusen. Alle anderen armen Schweine nur zur reinen Unterhaltung, keine Chance. Und die Jury einfach nicht ernst zu nehmen mit ihrem fürchterlichen belanglosen Gelaber. Lena hat mich am meisten genervt mit ihrem geraden Rücken in Modelpose.

Bei diesem Vorentscheid tat man sich einen Gefallen, die Sendung aufzunehmen und fleißig vorzuspulen.
Der ganze Ablauf gefiel mir nicht. Die Coversongs zum vorstellen hätten sie sich sparen können. Ich hätte mich gefreut, wenn dadurch die Sendezeit eine Stunde kürzer geworden wäre. Ich hätte besser gefunden, wenn die 5 Teilnehmer gleich mit einem der beiden Songs angefangen wären. Die Songs! Puh! Zunächst einfach belanglos und langweilig. Aber der Siegertitel einfach eine riesige Frechheit! Der ist auch noch bei David Getta von „Titanium“ geklaut, ganz offensichtlich zu hören.
Ich bin so entsetzt, dass man damit durchkommt. Ich hoffe, der Titel landet wieder auf dem letzten Platz und Deutschland muss auf die Strafbank für mehrere ESC, weil zu schlechte Beiträge die letzten Jahre.

Puh, was für ein Grauen. Ich denke, ich sollte mir erstmal keine Vorentscheide hierzulande mehr antun.
Ich freue mich dennoch riesig auf die Beiträge der anderen Länder und bleibe ein großer ESC Fan!

Wer noch mehr zum deutschen Beitrag lesen möchte, kann dies auf der offiziellen Seite des ESC tun.

ESC 2016, Finale

Es war eine brilliante Show am Samstag!
Bunt gemischte Songs, eine unterhaltsame Moderation, tolle Effekte.
Ich hatte einige Favoriten, konnte mich aber kaum entscheiden, für wen ich anrufen sollte. Ich hätte Isreal sehr den Sieg gegönnt. Und auch Schweden fand ich wieder einmal großartig. Ansonsten mochte ich musikalisch Georgia sehr. Auch die Beiträge von Italien, Australia, Czech Republic, Latvia, Italy, Bulgaria, France und Ukraine haben mir gut gefallen.

Die Top 5 sah im Grand Final dann folgendermaßen aus:

  1. Ukraine
  2. Australia
  3. Russia
  4. Bulgaria
  5. Sweden

Gewonnen hat für mich sehr überraschend Ukraine. Ich hätte nie gedacht, dass der Titel so weit kommt. Ich weiß nicht, ob ich mich über den Sieg freuen kann. Ich hätte es besser gefunden, wenn der Song nicht politisch wäre. Musikalisch mochte ich ihn. Aber der ESC sollte nicht dafür genutzt werden, Konflikte mit anderen Ländern auszutragen. Für mich ist der ESC eine Veranstaltung im Sinne von Love, Peace and Music. World, come together!
Von daher hätte ich den Sieg viel mehr Australia gegönnt!

Was Russia auf Platz 3 macht, ist mir unverständlich. Das muss wohl auch so ein politisches Ding sein. Der Song war langweilig und nur zusammengeklaut.
Bulgaria hingegen war ein mitreißender, spaßiger Beitrag, lustig auch die LEDs auf ihrer Kleidung.
Ach, und Schweden, einfach zum Mitsingen. Toll! Freut mich, dass sie es so weit nach oben geschafft haben.

Germany landete auf den letzten Platz, mal wieder. Wundert mich nicht. Ich fand den ganzen Auftritt grottig mit null Austrahlung.
Czech Republic auf dem vorletzten Platz fand ich etwas ungerecht. Ich mochte den Song! Wahrscheinlich war er zu ruhig.
UK als drittletzter völlig berechtigt. Puh, wieder mal Geschmalze.

Also, eigentlich bin ich mit der Wahl ganz zufrieden. Hätte nur Australia den Sieg gegönnt. Das Abstimmungsverfahren war diesmal ja auch etwas merkwürdig…

ESC 2016, Halbfinale

Zwei schöne Shows hat Schweden da für uns bereitet! Vielen Dank an Schweden! Ihr macht das toll!

Jetzt steht fest, wer ins Finale kommt (Auflistung nach running order):
Belgium, Czech Republic, The Netherlands, Azerbaijan, Hungary, Italy, Israel, Bulgaria, Sweden, Germany, France, Poland, Australia, Cyprus, Serbia, Lithuania, Croatia, Russia, Spain, Latvia, Ukraine, Malta, Georgia, Austria, UK und Armenia.

Da sind doch wieder eine ganze Menge feine Songs dabei! Wie schön! Das wird eine tolle Show am Samstag!
Ich freue mich sehr, dass es Israel mit der Marc Almond Nummer geschafft hat! Den schwedischen Beitrag finde ich auch wieder klasse, nur etwas ruhig. Die werden damit wohl leider nicht wieder gewinnen, was schade ist. Gut gefallen haben mir die rockigen Nummern aus Georgia und Cyprus. Und Latvia mag ich sehr mit diesen Minimal-Elektro-Klängen. Nun, das wären erstmal so meine Favoriten.
Belgium hingegen hätte ich ja lieber nicht dabei gehabt mit dieser zusammengeklauten Nummer. Kopfschüttel. Und Austria mit der niedlichen Joe le Taxi-Darstellung muss auch nicht sein. Wie nervt das denn bitte!

Und, was sind eure Favoriten?

Viel Spaß euch allen beim großen Finale am Samstag!

ESC 2016: The Netherlands

Aus den Niederlanden kommt wieder einmal nette Musik. Ein standfester Song mit gutem Sound und leichten Countryklängen. Zum Mitsummen und Mitschunkeln. Und jetzt schon bleiben mir einige Worte im Ohr hängen: „Slow down brother, if you can’t go on…“. Etwas kitschig allerdings.

The Netherlands: Slow Down

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ESC 2016: Sweden

Und wieder ein guter Beitrag aus Schweden. Ruhig, modern, sinnlich, nachdenklich. Einprägsamer mitgehender Refrain.
Mag ich!
Aus Schweden kommt ja bekanntlich gute Popmusik… Ich freue mich schon sehr auf die schwedische Show! Sie hatten das letzte mal eine geniale Show und haben es sich dieses mal wieder wirklichverdient.
Einen ganz herzlichen Gruß an dieser Stelle an das Gastgeberland Schweden!

Sweden: If I Were Sorry

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