Beiträge in der Rubrik: ESC

ESC 2012, Russia

Die Party-Omas aus Russland laden zum traditionellen Tanz ein.
Der Song ist zwar etwas eintönig, doch die Babushka-Damen sind einfach süß. Meine Favoritin ist die kleine, ältere Lady in der Mitte links.
„Party for everybody! Come on and dance!“ – Der Text läßt sich leicht behalten, so daß dem Mitsingen am großen Abend nichts im Wege steht.

Buranovskiye Babushki: „Party For Everybody“.

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ESC 2012, Moldova

Dieses Jahr gibt es Gute-Laune-Ska aus Moldavien.
Und das ganze ist sowas von gelungen. Diese Truppe macht einfach Spaß.
Ich erinnere mich auch noch gerne an die Jungs von letzten Jahr mit den lustigen Spitzhüten…

Pasha Parfeny: „Lautar“.

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ESC 2012, Italy

Beeindruckend. Eine Stimme wie Amy Whinehouse. „Boom Boom Boom“. Der Song geht durch Mark und Knochen. Ich finde die Interpretin auch klasse.

Nina Zilli: „L’Amore È Femmina (Out Of Love)“.

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ESC 2012, Isreal

Glamrock is back!
Schöne Grüsse an T-Rex! Im Refrain wird es dann ein wenig 70er schlagermäßig.
Musikalisch bin ich begeistert.
Super, Leute! Ihr macht gute Laune! Ein Lob an die verrückte Circus Crew!

Izabo: „Time“.

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ESC 2012, Ireland

Nicht schon wieder! Was Lena kann, das können die beiden Jungs aus Irland auch, so denken sie zumindest, und machen beim diesjährigen ESC auch wieder mit. The Return of Jedward. Na, ob es diesmal besser klappt? Zumindest haben sie ihre roten Anzüge zu Hause gelassen. Nun, ob diese schwarz-goldenen Roboteranzüge nun besser sind, sei in Frage gestellt. Der Song ist ein Pop-Grauen. Ich kann die beiden Jungs fast nicht mehr ertragen. Und ihr?

Jedward: „Waterline“.

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ESC 2012, Iceland

Island schickt eine romantische Ballade mit pathetischen Refrain nach Baku. Schön ist der Part mit der Geige. Der Clip ist recht nett gemacht.
Laßt uns gemeinsam träumen.

Greta Salóme & Jónsi : „Never Forget“.

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ESC 2012, Georgia

Einen verrückten Beitrag zum diesjährigen ESC liefert Georgien mit „I’m A Joker“.
Das Stück beginnt mit klassischen Klängen und wandelt sich dann in Gay Pop mit orientalischen Beigeschmack. Das ganze erinnert stark an Frank N. Furter und an Marc Almond. Der Clip ist recht amüsant.
Mir gefällt’s.

Anri Jokhadze: „I’m A Joker“.

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ESC 2012, Finland

Die Finnen schicken dieses Jahr eine sympathische Sängerin und eine nette Ballade nach Baku.
Nur die Tänzerin im vorderen Teil der Bühne irritiert etwas. Man fragt sich, warum die Elfendame nicht hinter der Sängerin tanzen darf.
Das Lied wurde von Pernillas Bruder geschrieben. Pernilla singt nicht wie erwartet auf finnisch, sondern auf schwedisch.
Ein schöner Song!

Pernilla Karlsson: „När Jag Blundar“.

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ESC 2012, Cyprus

Zypern hat das Märchen Schneewittchen inzeniert. Leider wird hier englisch und nicht griechisch gesungen, wohl damit sich der Song in jedermanns Ohr als Ohrwurm einschleichen kann. Der Videoclip ist echt traumhaft und lohnt sich zu gucken. Der Sound ist etwas zu sehr Ballermann. Dafür kann man im Refrain schön mitträllern: „la la, la la la la la, la la, la la la la la, love…“

Ivi Adamou mit „La La Love“:

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ESC 2012, Bulgaria

Der Beitrag von Bulgarien zum ESC 2012 in Baku:

Sofi Marinova: „Love Unlimited“.
Das Stück ist ein netter vor sich hin plätschernder Pop-Song, der gerne noch eine Spur schneller sein könnte, damit man das Tanzbein dazu mitschwingen könnte.

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