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Kategorie: Gesundheit

DIY Maske

DIY Maske

Überall im Netz findet man derzeit Anleitungen zum Masken selber herstellen. Auch ich habe mal ein wenig herumgeschaut, was es da so gibt und einiges für euch zusammengetragen. Eines sollte man vorweg wissen, diese Masken sind vor allem zum Schutz der anderen gedacht, weniger zum eigenen Schutz.

Da wäre zum einen die Maske zum basteln ohne nähen, die mir allerdings etwas suspekt ist, aber trotzdem besser als nichts. Und es kann ja auch nicht jeder nähen. Hier findet ihr eine weitere Maske zum basteln.
Interessant ist auch die schnell gemachte Maske aus Servietten. Vielleicht ist diese weniger effektiv weil aus Papier statt aus Baumwolle. Aber alles ist besser als gar kein Mundschutz, so denke ich.
Vielfach ist mir die Nähanleitung der Feuerwehr Essen begegnet.
Schön fand ich die Anleitung der Burda.
Interessant ist die Verwendung von Staubsaugerbeuteln.
Viele Zeitungen haben bebilderte Anleitungen veröffentlicht, wie die BZ, Der Tagesspiegel, …
Man findet aber auch genügend Video Clips wie vom Handwerker Ratgeber, InFranken, sowie auf englisch… oder von Sendern wie BR1.
Hier gibt es noch ein Video wie man aus einem T-Shirt eine Maske macht.

Viel Spaß beim Maske basteln! Bleibt gesund und rücksichtsvoll! ♥

Dein individueller Händewaschsong

Dein individueller Händewaschsong

Bei Wash Your Lyrics kann man sich seinen Lieblingssong als Poster mit Anweisungen zum richtigen Händewaschen runterladen.

Was für eine witzige Idee!
Und wirklich, ich kann besser Hände waschen beim singen als beim zählen. Ich gehöre nämlich zu den Leuten, die sich ständig verzählen und auch sonst schnell abgelenkt sind.

Ich habe mir erstmal einen ABBA Song ausgesucht…
Ich halte jedoch I Will Survive von Gloria Gaynor für die beste Wahl. Da gibt es auch ein feines Video von ihr aus ihrem eigenen Badezimmer, das man auf Tik Tok und Twitter sehen kann…

Aktuelle Antworten zu Corona

Aktuelle Antworten zu Corona

Die Zeit hat wieder einmal einen anschaulichen Artikel zum Thema Corona veröffentlicht.
Hier werden Fragen beantwortet in Hinblick wie lange der Virus in der Luft und an Gegenständen überlebt, ob Masken helfen und wie man sich selber eine baut, welche Krankheitssymptome auftreten, wo die meiste Ansteckungsgefahr lauert, sowie Informationen zum Kontakt mit Erkrankten erläutert, …

Infektionsschutz

Infektionsschutz

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beantwortet auf Infektionsschutz.de viele Fragen zum Thema Corona.
Hier findet man auch kurze Filme, sowie Plakate, Grafiken, Broschüren und ein Merkblatt zum runterladen auf PDF, für den privaten Gebrauch als auch für Einrichtungen.
Empfehlenswert sind meiner Meinung nach vor allem Die Infografik „Infektionen vorbeugen: Die 10 wichtigsten Hygienetipps“ und Die Piktogramme „Händewaschen – 5 Schritte“ in der Kategorie Infografiken.

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Verantwortung statt Selbstbetrug

Verantwortung statt Selbstbetrug

„Corona? – Was geht mich das an?
Ich hab da keinen Bock drauf mich verrückt zu machen. Ach, das ist doch alles nur Panikmache. Die Medien puschen das doch alles nur auf.
Mich betrifft das eh nicht. Ich wohne in meiner beschaulichen Siedlung, hier passiert mir nichts. Alle, die ich kenne, sind doch gesund.
Schulschließung, Theaterschließung, Homeoffice statt Büro – ist doch alles Quatsch...“

Na, ertappt?
Wer denkt nicht so in diesen Tagen?

Aber halt! STOP!
Nicht länger weggucken!
„Mich geht das nichts an!“ – Diese Einstellung ist reiner Selbstbetrug. Eine fatale Lüge zum Selbstschutz. Aber diese Lüge hat es faustdick hinter den Ohren, denn sie schlägt mehrfach zurück. Mit dieser Selbstschutz-Lüge bringt sich jeder einzelne in Gefahr, und nicht nur sich selbst, sondern auch seine Mitmenschen.

Statt wegzugucken und alles klein zu halten und schön zu ignorieren, sollte man jetzt lieber hingucken!
Seht euch die Zahlen der Infizierten an! Von Tag zu Tag im Vergleich, abends verglichen mit morgens des gleichen Tages.
Die enorm stark ansteigende Kurve der Ansteckungen ist nicht mehr zu ignorieren.
Wer dies weiterhin tut, der bringt sich selbst und alle anderen in Gefahr.
Jetzt heißt es endlich Verantwortung übernehmen!

Es ist nicht nur ein fernes Bundesland betroffen oder ein Land, das ganz weit wegliegt. Wir sind mitten drin im Geschehen.
Es ist eine Pandemie, die sich nicht nur deutschlandweit, europaweit, sondern weltweit ausbreitet.
Und diese Krankheit ist weder schön noch harmlos. Keiner braucht diese Erkrankung. Am wenigstens Ältere (und da zählen bereits alle ab 50 Jahren aufwärts), Raucher und Menschen mit Vorerkrankungen.
Also bitte, helft dabei mit, dass sich diese Krankheit weniger ausbreitet und vor allem langsamer! Langsamer, damit eine medizinische Versorgung für die Betroffenen garantiert ist.

Zur aktuellen Lage (Quelle RKI):

Fallzahlen in Deutschland

Stand: 13.3.2020, 15:00 Uhr (online aktualisiert um 18:45 Uhr)

Bis zum 13.3.2020 sind in Deutschland 3.062 laborbestätigte COVID-19-Fälle bekannt geworden, das sind 671 Fälle mehr als am Vortag. Davon wurden 2.576 COVID-19-Fälle elektronisch an das RKI übermittelt.

Quelle: Robert Koch Institut

Weltweit:
Diese Karte der Weltgesundheitsorganisation zeigt die Zahl der Infizierten :

132.536
confirmed cases

Quelle: WHO

Die Berliner Morgenpost hat ebenfalls eine anschauliche Grafik erstellt, wo man gut die Tage untereinander vergleichen kann.

Ich bitte noch einmal jeden einzelnen von euch:
Bitte helft mit!
Tragt Verantwortung für euch selbst, eure Liebsten, eure Eltern und Großeltern, eure Nachbarn, Freunde und Bekannten,
tragt Verantwortung für euch und die Welt!

Bleibt alle gesund! ♥
Abraxandria

Immunsystem stärken

Immunsystem stärken

Auch wenn zur Zeit drastische Krankheitszahlen im Gespräch sind, so ist es doch so, dass sich nicht jeder an Corona anstecken wird. 60-70 % könnten sich anstecken, so heißt es. Und die Kurve der Infizierten geht Tag für Tag weiter steil nach oben. Das alles ist schon sehr bedrohlich. Und die Lage ist ernst zu nehmen.
Um so wichtiger finde ich es, dass jeder für sich die Verantwortung übernimmt, sich und andere nicht anzustecken. Da ist zum einen auf gute Hygiene zu achten, zum anderen auf eine gesunde Alltagsgestaltung.
Fakt ist, dass jeder Infizierte das Virus an 2-3 Menschen weitergibt. Also nicht an jeden mit dem er Kontakt hatte. Damit besteht eine Chance trotz Kontakt zu Infizierten gesund zu bleiben.
Darum rate ich nun dazu, dass wir unser Immunsystem stärken sollten. Ich halte es für sinnvoller sich damit zu beschäftigen, was man tun kann um gesund zu bleiben, statt sich vor Ansteckung zu fürchten.

Kehren wir zurück zum Immunsystem. Jeder einzelne kann hier viel tun, um sich fit zu halten:

Was stärkt das Immunsystem?
– ausgewogene Ernährung
– Rohkost, vor allem frisches Obst und Gemüse
– Vollkornprodukte
– Ballaststoffe
– heiße Getränke, heißes Essen, scharfes Essen
– Bewegung an der frischen Luft
– Sonne
– Vitamin D, C, E, A, B6
– Multivitamintabletten
– Omega 3
– Zink, Kupfer, Selen, Eisen
– ausreichend Schlaf
– Work Life Balance
– Entspannungsmethoden
– ausreichend trinken, Schleimhäute nicht austrocknen lassen
– Nase befeuchten, Salzwassernasenspray
– Sauna
– Wechselduschen
– positive Lebenseinstellung
– Psyche stärken
– Lachen
– Nasenspülung
– gesunde Darmflora
– Kurkuma, Ingwer
– Propolis
– Schüssler Salz Nr. 3

Was schwächt das Immunsystem?
– Alkohol
– Rauchen
– Kaffee, Koffein
– Zucker
– ungesunde Ernährung
– wenig Bewegung
– Stress
– zu wenig Schlaf
– zu viel Sport
– trockene Heizungsluft
– Klimaanlage
– sich Sorgen machen
– Unterkühlung

Bleibt gesund! ♥

Anamnese

Anamnese

Erkältung, Grippe oder Corona?
Wie kann ich nun aber unterscheiden, was ich eigentlich habe und auch andere besser einschätzen?

Die Süddeutsche hat da eine hilfreiche Grafik entworfen… Vielleicht hilft es euch bei der Eigendiagnose.
Ansonsten empfehle ich auch hier wieder das PDF von Der Zeit.
Allgemein läßt sich sagen, dass es Unterschiede gibt.

Corona erkennt man z.B. an:
– erhöhte Temperatur oder Fieber
– Husten
– Niesen
– Halsschmerzen, Kratzen im Hals
– Müdigkeit
– Kopfschmerzen
– Muskelschmerzen, Gliederschmerzen
– Atembeschwerden
– gelegentlich mit Durchfall
– manchmal Schnupfen

Bleibt gesund! ♥

Und bitte nehmt das ganze nicht zu leichtfertig. Ihr sollt keine Panik bekommen, aber ich möchte darauf hinweisen, dass jeder einzelne von uns nun eine Verantwortung für die Verbreitung der Krankheit trägt.
In diesem Sinne möchte ich zu diesem Thema auch einige kleinere Beiträge mit Links bloggen. Als Bloggerin fühle ich mich verantwortlich.
Und jeder von uns sollte sich verantwortlich fühlen, für sich selbst und seine Mitmenschen.

Keine Panik!

Keine Panik!

Keine Panik! – Per Anhalter durch die Galaxis… oder auch nur durch den ganz normalen Alltag.
Zeit Online hat aktuell einen kleinen Ratgeber zum Thema Virus Panik herausgegeben mit wirklich hilfreichen Verhaltenstipps.
Ich möchte diesen Link sehr gerne weiterempfehlen, da ich ihn für sehr nützlich halte.
Ansonsten könnt ihr noch bei Robert Koch nachlesen.
Macht euch bitte nicht zu verrückt wegen der Virussache!

Kommt alle gut durch den März! Bleibt gesund!

Alles Liebe, Abraxandria ♥

Jojo-Effekt

Jojo-Effekt

Wer kennt ihn nicht, den Jojo-Effekt nach dem Abnehmen?

Das ist mal ganz schön frustrierend. Erst hungert man sich mehrere Wochen durch eine Diät, dann ist man endlich stolz auf sein neues Gewicht und schon nimmt man alsbald wieder zu.
Nach Weight Watchers hatte ich das Doppelte zugenommen, von dem was ich abgenommen hatte. Seitdem habe ich Weight Watchers abgeschworen. Ich bin nun ganz generell Diäten gegenüber skeptisch. Man kennt das ja, kaum ißt man wieder normal, steigen auch die Pfunde. Aus dem Grund wird ja allerorts vor Diäten gewarnt und für Ernährungsumstellungen plediert.

Doch auch bei meiner langwierigen Ernährungsumstellung passiert mir jetzt genau das gleiche. Wie ihr wisst musste ich auf Grund meiner Diabetes Diagnose meine Ernährung ändern. Das lief auch zunächst sehr erfolgreich. Der Gewichtsverlust tröstete mich über meine reduzierte Kalorienaufnahme hinweg. Ein Jahr lang habe ich kontinuierlich jeden Monat abgenommen. Dann war plötzlich Schluß. Jetzt nehme ich seit einem halben Jahr kontinuierlich zu, wie ärgerlich.

Das Problem liegt bei Diäten daran, dass man weniger ißt als der Körper benötigt. Der Körper passt sich dem an und braucht nach der Diät ebenfalls nur reduzierte Kost. Aus diesem Grund sollte man eine Diät immer mit ausreichend Bewegung verbinden. Ausserdem, je radikaler eine Diät, so wahrscheinlicher ist der Jojo-Effekt. Aus dieser Sicht ist sehr langsames Abnehmen auf lange Sicht zu empfehlen, also eine Umstellung der Nahrungsmittel in sehr kleinen Schritten.

Zur Zeit suche ich nach den Gründen für meine derzeitige Zunahme und nach Maßnahmen, wie ich ihr entgegen wirken kann. Ein Fehler war es vielleicht, gleich alles auf einmal umzustellen, von einem Tag auf den anderen sozusagen. Ich hatte mir eine gute Ernährungsform herausgesucht, die sich hauptsächlich aus dem Prinzip Schlank im Schlaf und einer vegetarischen Vollwerternährung zusammensetzt. Streng habe ich diesen neuen Ernährungsplan durchgesetzt mit dem Erfolg, dass sich meine Werte verbesserten und die Kalorien purzelten. Doch war ich sehr diszipliniert bei meiner radikalen Umstellung, was wohl zuviel des Guten war, wie ich im Nachhinein denke. Aber niemand berät einen wirklich darin, es geschickt anzugehen. Selbst die Ernährungsberatung der Krankenkasse half mir da nicht.

Wie stoppe ich nun meine laufende Gewichtszunahme? Weiter die Nahrung zu reduzieren erscheint mir nicht sinnvoll. Die Ernährungsform, die ich jetzt habe, schmeckt und passt mir inzwischen ganz gut. Ich denke, es gibt nur den Weg über mehr Bewegung.

Ihr, meine lieben BlogleserInnen, kennt mein Problem bestimmt auch.
Wie seht ihr das mit dem Jojo-Effekt? Was hat euch da raus geholfen?

Leinöl

Leinöl

Seit meiner Diabetes-Diagnose hatte ich ja radikal meine Ernährung umgestellt. Nun achte ich sehr darauf, welche Lebensmittel auf meinem Speiseplan landen. Ich lese so einiges über Ernährung und wie man Krankheiten entgegenwirkt. Daran möchte ich euch gerne teilhaben lassen. Ich finde es sehr interessant, was man durch Ernährung alles bewirken kann.

Heute möchte ich euch Leinöl vorstellen:

Ich nehme einmal am Tag einen EL Leinöl, pur vom Löffel. Man kann es auch über den Salat oder das gekochte Gemüse geben, oder unters Müsli mischen. Nur erhitzen sollte man dieses empfindliche Öl nicht.
Am besten wählt ihr ein Bio-Leinöl. Es sollte in einer lichtgeschützen Kartonverpackung sein und möglichst schonend hergestellt worden sein. Ich persönlich finde das Leinöl von Rapunzel am besten und auch geschmacklich am leckersten.
Leinöl muss nach Anbruch mit dem Karton im Kühlschrank aufbewahrt werden und hält ca. 3 Wochen. Es ist licht- und luftempfindlich.

Warum Leinöl?
Ich benutze Leinöl, weil es den Cholesterinspiegel senkt.
Leinöl enthält Omega-3-Fettsäure und auch Omega-6-Fettsäure.
Die sind gut für Herz, Kreislauf, Gehirn, Konzentration, Cholesterinspiegel, Blutfette, Blutzuckerspiegel, Blutdruck, Abwehrkräfte und Nieren. Leinöl wirkt unterstützend bei Krankheiten wie Sehstörungen, Entzündungen, Ateriosklerose, Arthrose, Diabetes, Rheuma, Krampfadern, Thrombose. Es soll sogar Krebs vorbeugen.

Empfohlene Menge:
1 EL täglich, höchstens 3 EL.

Geschmack:
Leinöl ist ein mildes Öl mit einem leicht nussigen Aroma.