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Kategorie: Filmtipps

Amsterdamned

Amsterdamned

Achtung, hier kommt ein Trashfilm!
Verfluchtes Amsterdam.
Der Originaltitel lautet übrigens Amsterdamned.
Das klingt witzig und ist eine Mischung aus Krimi, Horror und Action. Und das ganze schön im 80er Jahre Stil.
Das beste ist aber die Kulisse, Amsterdam.

Zum Inhalt:
Ein irrer Taucher treibt in den Grachten von Amsterdam sein Unwesen. Menschen werden brutal ermordet.
Inspektor Eric Visser fehlt jede Spur.

Mein Fazit:
Ein kurzweiliger Film, der Spaß macht, zumindest denjenigen, die sich auch mal von  Edgar Wallace und Zombiefilme unterhalten lassen.
Ich fand ihn ganz witzig und es war schön, mal wieder in Amsterdam zu sein, wenn auch nur per Fernseher.

4 von 5 Sterne

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Die Olsenbande

Die Olsenbande

Da wir uns noch im Dänemark Reisefieber befinden, brauchten wir dringend was Dänisches zur Unterhaltung.
Also mußte die Olsenbande her.

Und ich sage euch, wir sind sowas von begeistert! Eine super kauzig komische Gaunerkömodienreihe haben wir da aufgetan. Einfach herrlich! Und so kultig. Allein die Musik macht schon Spaß. Und die drei Gaunerdeppen sind der Hit. Zudem bekommt man noch genügend Impressionen von Kopenhagen. Und das Flair des alten Films der 70er ist prima.
Einfach alles „mächtig gewaltig“!
Die Olsenbande ist der erste Teil von insgesamt 14 Filmen und ist aus dem Jahre 1968.

Zum Inhalt:
Egon Olsen plant mit seinen Kumpels Benny, der immer schnell von allem, was Egon so macht, begeistert ist, und Kjeld, der Angsthase, einen Coup. Es geht um einen Diamantenraub. Doch leider gibt es viel Pech und Pannen und am Ende geht dann doch alles schief und Egon muß zurück ins Gefängnis.
Schon die Anfangsszene, wo Egon von seinen Kumpels bei seiner Gefängnisentlassung abgeholt wird, ist der Brüller!

Fazit: Die Olsenbande macht Spaß und gute Laune. Leichtes Kino, das prima Unterhaltung garantiert.
Ich sage nur, bitte mehr davon!

Wir haben nun bereits die ersten 6 Filme geguckt und sind süchtig nach der Olsenbande. Zum Glück warten auf uns noch weitere 8 Filme.

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Praxis Doktor Hasenbein!

Praxis Doktor Hasenbein!

Gerade beim Lesen auf Caladas Blog bin ich wieder auf meinen Lieblingsfilm von Helge Schneider gekommen: „Praxis Doktor Hasenbein!“.
Calada schreibt in ihrem Artikel etwas über eine Ja-Sagerin im Radio. Da fiel mir doch gleich Helge Schneider ein. Denn genau das liebe ich an seinem Film, dieses endlose, planlose Ja.
Der Film Praxis Doktor Hasenbein! erscheint einem zunächst wie eine gelangweilte Improvisation, bei der den Schauspielern kein Text einfällt.
Meine Lieblingsszene ist übrigens die, wo Helge geschätzte 5 Minuten an der Strasse steht und immer „Jahhhhh…“ sagt und nichts passiert. Dann kommt endlich das erlösende: „Ich glaube, ich werde über die Strasse gehen!“ – Große Klasse!

Viele mögen den Film als schwachsinnig abtun, mit den Worten „So was blödsinniges habe ich ja noch nie gesehen“. Ich jedoch finde diesen Film und gerade die Komik genial!
Ach, wat is dat schön!
(Und jetzt habe ich einen Ohrwurm… „Fitze, Fitze, Fatze“…)

5 von 5 Sterne

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Sword Butterfly

Sword Butterfly

Sword Butterfly -Schwert des Schicksals (2008) ist ein Film von Jingle Ma.

Hier steht weniger die Action im Vordergrund als vielmehr eine humorvolle Romeo und Julia Story. An Ende wird es dann auch arg dramatisch, so dass bei mir reichlich Tränen flossen.

Zum Inhalt:
China im Mittelalter. Zhu Yanzhi wird von ihren besorgtem Vater als Junge verkleidet in ein Kloster geschickt, wo sie die Schwertkampfkunst erlernen soll. Mit dem Kämpfen klappt es nicht so gut, dafür verliebt sich Zhu Yanzhi in ihren „großen Bruder“ Liang Zhongshan. Doch ihre Familie hat andere Pläne. Sie soll den Intriganten Ma Chengen heiraten. Als die beiden Verliebten sich weigern, voneinander zu lassen, kommt es zum großen Blutbad und einem tragischen Ende.

Mein Fazit:
Ein romantischer Film mit liebenswerten Humor und hier und da auch Action. Romeo und Julia auf chinesisch. Das Ende ist nach meinem Geschmack etwas zu dramatisch geraten.
Alles in allem ein guter Film!

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Salami Aleikum

Salami Aleikum

Salami Aleikum (2009) ist eine deutsche Komödie von Ali Samadi Ahadi.
Dieser Film macht Spaß und hat Niveau.
Ich würde sagen, ostdeutsche Komödie trifft auf Amélie und Bollywood.
Super auch die tollen Sequenzen mit Zeichentrickszenen.

Zum Inhalt:
Mohsen soll die Schlachterei seines Vaters übernehmen. Er hat jedoch ein entscheidendes Problem, er kann kein Blut sehen. Tagträumereien und Stricken sind seine Zuflucht aus dem psychischem Breakdown. Als er eines Tages nach Polen aufbricht, um neue Schlachtschafe zu holen, bleibt sein Auto in einem ostdeutschen Provinznest liegen. Beim Anblick der Mechanikerin Ana, groß, stark und blond, brennen bei Mohsen alle Sicherungen durch. Für ihn ist klar, Ana ist seine Traumfrau und leider auch Vegetarierin. Um sich Ana nähern zu können, verdreht er nun ein wenig die Realität…

Mein Fazit:
Ein schöner schriller bunter Film mit viel Komik und amüsanten Tanzeinlagen. Und nicht zuletzt mit vielen süßen Schafen.

Hier geht’s zur offiziellen Webseite:
http://www.salami-aleikum.de

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Last Christmas – Literal Version

Last Christmas – Literal Version

Wen nervt es nicht, dieses andauernde Rauf- und Runtergespiele des Wham Songs, seit Jahren schon? Last Christmas – mal ehrlich, wer kann dieses Stück noch hören?

Für alle Genervten gibt es jetzt eine neue Version. Zum Brüllen…
Last Christmas mit neuem Text. Wir hören (und lesen), was auf den Bildern geschieht und was sich der gute Georgie so für Gedanken macht…

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Blood

Blood

Blood: The Last Vampire, das ist der neueste Film von Chris Nahon, dem Macher von Das Imperium der Wölfe und Kiss Of The Dragon.
Er basiert auf dem gleichnamigen Anime.

Der Film kommt als düsterer Comic rüber. Er bietet ein großes Aufgebot an dunklen Kreaturen, beeindruckende Schwertkampfszenen, krasse Splatterelemente, gute Tricks und viel viel Action.

Zur Story:
Saya, halb Vampir, halb Mensch, ist Vampirjägerin im Auftrag einer Geheimorganisation. Mit ihrem Samuraischwert killt der 400 Jahre alte Teenie einen Dämonen nach dem anderen. Ihr Ziel ist, die Anführerin Onigen zur Strecke zu bringen. Doch die birgt ein schmerzhaftes Geheimnis…

Kill Bill trifft From Dusk Till Dawn.

Fazit: Ein Splatterfilm mit asiatischen Flair. Ganz nett. Jedoch nicht mit Klassikern wie „House of Flying Daggers“ zu vergleichen, trotz Anmerkung auf dem DVD-Cover.

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