Beiträge in der Rubrik: Crazy YamYam

Nach Rezept gekocht: Gebackener Kürbis

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Hokkaido aus dem Backofen, yummie! Ich hätte nicht gedacht, dass das so lecker ist!
Und so einfach und unkompliziert.
Marinade anrühren, Kürbis in Streifen schneiden, damit bestreichen und ab aufs Backblech. Das war es schon! Kinderleicht.

Durch die Hitze karamellisiert die Marinade und der Kürbis schmeckt noch süßer als sonst. Aus dem Ofen kommt eher ein sättigender Nachtisch als eine Gemüsespeise. Verführerisch!

Den grünen Dip kann man sich sparen, das ist Erbsenpüree. Ich nehme nun lieber Tzaziki dazu, das schmeckt schön frisch.

Nach Rezept gekocht: Blumenkohlreis…

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Aus einem Low Carb Kochbuch: Blumenkohlreis mit Möhren. Yummie!

Meine Neuentdeckung ist Blumenkohlreis. Durch die Verwendung von Blumenkohl statt Reis wird es zu einem Low Carb Gericht, genial und lecker.

Der Blumenkohl wird normal gekocht und danach zerkleinert. Dann entweder untergemischt oder als Beilage verwendet.
So hat man ein leichtes Gemüsegericht ohne viel Kohlenhydrate. Richtig gewürzt ist das sehr lecker.

Eine tolle Entdeckung!

Tee aus Dänemark

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Ich bringe mir immer gerne Tee aus Dänemark mit, der ist einfach super lecker.

Pickwick Tea wird nicht in Dänemark, sondern in den Niederlanden hergestellt. Man bekommt ihn auch in anderen Ländern, wie z.B. in Belgien und Ungarn.
Hauptsächlich vertreibt die Firma schwarzen Tee mit natürlichem Fruchtaroma, wie auf dem Foto die Sorten Mango und Zitrone. Es gibt aber auch grünen Tee und Kräutertee.

Der Schwarztee von Pickwick ist kein besonders starker schwarzer Tee, dafür umso fruchtiger.
Ich liebe vor allem die Sorten Lemon und Strawberry, mein Held steht voll auf Mango und Tropical Fruits.
Auch lecker sind Himbeere, Pfirsich, Orange…

Der Grüntee ist etwas schwach dosiert, aber okay. Der Schwarztee gefällt mir da besser. Der Rooibos Tee ist mir zu sauer.

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Dänische Sauermilch

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In Dänemark gibt es viele verschiedene Milchsorten und ein großes Sortiment an Sauermilchprodukten.
Da probierre ich mich gerne mal durch, wenn ich dort zu Gast bin. Es gibt immer wieder interessantes zu entdecken.

Kærnemælk ist Buttermilch.

Tykmælk ist flüssige und cremige Dickmilch. Es gibt sie nur mit 3,5 % Fettanteil.
Aus Tykmælk wird auch Koldskål gemacht, eine besondere Spezialität, mit Ei und Zitrone. Für Koldskål gibt es extra Topping zu kaufen, eine Art Kekse. Koldskål heißt übersetzt Kaltschale und ist eine beliebte Zwischenmahlzeit im Sommer.
Tykmælk und Koldskål kann man gut mit frischem Obst und auch mit Crunchy Müsli essen.

A38 erinnert an Yoghurt, ist allerdings etwas flüssiger. Es gibt ihn in verschiedenen Fettstufen. Man isst ihn wie Yoghurt ebenfalls zum Müsli. Zum Frühstück oder für zwischendurch.

Ich finde alle drei Sauermilchsorten sehr lecker!

Original Beans 100% Kakao

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Die Original Beans Schokolade 100 % besteht genau aus einer Zutat, nämlich Kakaomasse.

Schmeckt das dann noch?
Oh ja! Sehr lecker sogar!

Sieht aus wie normale Schokolade und schmeckt etwas bitter, aber dennoch cremig und knackig wie dunkle Schokolade. Keine Spur von trocken. Mit 55 % Fettanteil pro 100g eher fettig, buttrig.

Die Nährwerte pro 100g:
Fett 55g, davon 35g gesättigte Fettsäuren
Kohlenhydrate 26g, davon Zucker 0g
Ballaststoffe 10g
Eiweiß 11g
Natrium 10mg
Cholesterin 1mg

Die Größe der Tafel beträgt 70g und ist mit fast 5,- Euro ziemlich teuer.
Dafür tut man etwas Gutes für die Umwelt. Jede Tafel pflanzt oder schützt einen Baum.

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Nach Rezept gekocht: Bowl mit Erdnuss-Soße

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Überall sehe ich diese Bowls und frage mich, was soll diese Bezeichnung, warum nennt man es nicht einfach Salat?

Neugierig geworden beschloß ich dieses Kultessen endlich auch zu probieren.
Das Ergebnis: sehr lecker, die Soße ungewöhnlich in dieser Komposition, aber genial.

Das Rezept habe ich aus dem veganen Kochbuch Let’s Spiralize von Nicole Just.
Auch dieses Rezept hat wieder um einiges länger gedauert als im Buch stand. Statt unrealistischen 15 Minuten brauchte meinereins als Neuling ganze 1,5 Stunden. Wieder mein Fazit, ein leckeres Buch, aber doch zeitintensiv.
Den Spiralschneider lobe ich weiterhin. Der ist klasse, funktioniert prima, simple und schnell.
Die Soße hat einige Zeit gedauert, sowie das Schälen und Schnippeln. Man könnte es sich etwas erleichtern, wenn man fertige Satésoße benutzt.

Schokolade 99% und 100%

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Meine Neuentdeckung in Sachen Schokolade: mit 99% und sogar 100% Kakaoanteil.
Aus dem Bioladen. Beide sehr sehr lecker.

Den Zucker vermisst man kaum. Es ist eher dieser intensive Kakaogeschmack, der einen berauscht. Knackig beim abbeißen, dann zart schmelzend und cremig auf der Zunge.
Süchtig kann man leider auch von dieser Schokolade werden. Das liegt also nicht nur am Zucker, der ja bekannterweise süchtig macht.

Vivani Feine Bitter 99%
Zutaten: Kakaomasse, Kakaobutter, Kokosblütenzucker.
Nährwerte 100g:
Fett: 64,3 g, davon gesättigte Fettsäuren: 40,5 g
Kohlenhydrate: 7,4 g, davon Zucker: 0,5 g
Eiweiß: 8,8 g
Salz: 0,02 g

Naturata Lateinamerika Edelbitter 100%
Zutaten: Kakaomasse, Kakaobutter, Bourbon Vanille gemahlen.
Nährwerte 100g:
Fett: 58 g, davon gesättigte Fettsäuren: 36 g
Kohlenhydrate: 8 g, davon Zucker: 0,6 g
Eiweiß: 12 g
Salz: 0,02 g

Interessant ist der Vergleich der beiden Tafeln in Bezug auf die Nährwerte. Mich überrascht es, dass die 100%ige Schokolade weniger Fett und gesättigte Fettsäuren hat, beides ja ungesund, als die 99%ige. Auch erstaunt es mich, dass der Zuckeranteil der 100%igen etwas höher ist, als bei der 99%igen. Kakao selbst hat also auch Zucker. Und als Diabetiker weiß ich, alle Kohlenhydrate sind Zucker, nur gehen sie unterschiedlich schnell ins Blut.
Insgesamt sind die Unterschiede bei beiden Tafeln nicht so hoch. Gesünder ist, denke ich, dennoch die 100%ige.

Geschmacklich sind beide Tafeln schwer von einander zu unterscheiden. Ich empfehle beide Sorten.
Etwas besser gefällt mir die Vivani.

Ich habe diese Schokolade glücklich in mein Darf-ich-essen-Sortiment aufgenommen. Für Diabetiker ist Schokolade ja ansonsten tabu.
Aber auch von dieser darf ich nicht genüsslich die ganze Tafel verschlingen, sondern täglich nur 1 Stück essen, wegen dem Fett. Schokoladenfett soll ungesund sein.
Und Diabetiker müssen sehr auf fettarme Ernährung achten, um ihre Leber zu schonen.

Nach Rezept gekocht…

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Linsenbällchen mit Gurke-Zucchini-Spaghetti nach einem Rezept aus dem Buch Let’s Spiralize von Nicole Just.

Wir haben uns einen Spiralschneider gekauft, um uns das Kochen etwas zu vereinfachen. Die Gurke und die Zucchini für dieses Gericht waren im Nu in Spaghettis verwandelt. Das klappt schon mal prima. In diesem Rezept werden sie roh gegessen als Salat.
Die Kochzeit soll bei Gemüsenudeln jedoch auch nur 5 Minuten betragen. Das erleichtert uns schon das Kochen. Denn mein Motto ist ja immer schnell, einfach und unkompliziert.

Das Buch von Nicole Just ist ein veganes Kochbuch. Allerdings enthält es viele komplizierte Gerichte, die ich etwas abwandeln werde, damit es schneller geht. Für den ersten Einstieg in den elektrischen Spiralschneider ist es ein praktisches Werk. Man lernt die empfohlenen Gemüse- und Obstsorten kennen und erhält zugleich Tipps welcher Aufsatz am besten passt, plus Anwendungs-, also Rezeptideen.

Unsere Linsenbällchen mit Salat waren sehr lecker und ich werde das Gericht bestimmt wieder zubereiten, allerdings abgewandelt. In der Kochanleitung stand eine Zubereitungszeit von 45 Minuten. Wir haben zu zweit 2,5 Stunden gebraucht. Statt Linsenbällchen würde ich vielleicht fertige Falaffel oder Dinkelburger nehmen. Der Salat hingegen ging schnell.

Volvic ohne Zuckerzusatz

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Gefunden bei Rossmann: Bio Volvic mit Geschmack, ohne Zusatz von Zucker. Ohne Kohlensäure.
Bei Rossmann gab es zwei Sorten: Apfel-Zitrone und Minze-Gurke.
Es gibt im Handel noch eine dritte: Zitrusfrucht-Rosmarin.
Das Sortiment nennt sich Volvic Essence.

Zutaten:
Natürliches Mineralwasser Volvic (98,3%), Bio-Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat (1,3%), Apfelextrakt, Zitronenextrakt, Ingwerextrakt.

Geschmack:
Gekühlt besonders lecker. Schmeckt leicht nach Frucht, erfrischend. Erinnert an die anderen Volvic Sorten, jedoch im Geschmack nicht so intensiv.
Schmeckt fast wie selbstgemachtes Zitronenwasser. Ich finde es gut.

Ich würde gerne auch die anderen Sorten probieren, nur leider habe ich bisher dieses Volvic nur bei Rossmann gefunden. Ich bleibe auf der Suche, denn besonders interessieren tut mich die Sorte Zitrusfrucht-Rosmarin.

So komme ich durch den Sommer

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Dieser Sommer ist wirklich schön! Doch die Hitze läßt mich schwächeln.
Wie kommt man nun gut durch den Sommer?

Ich habe da einige Tricks, die den Kreislauf ein bißchen wieder aufpeppeln.
Zum einen meine Neuentdeckung in diesem Sommer: Ayran.
Das ist ein türkisches Getränk aus Yoghurt, Wasser und Salz. Kann man in fast jedem Supermarkt fertig kaufen oder auch selber machen.
Bei Temperaturen ab 30 Grad wird mir schon mal duselig im Kopf, schwach in den Beinen und Übelkeit steigt auf, auch Migräne ist dann nicht weit weg. Ich brauche dann schnelle Lösungen. Die ausgeschwitzten Elektrolüte durch Salz auffüllen ist da eine gute Sache. Jedoch sollte man Salz niemals pur, sondern nur in Kombinationen essen. Sauermilchprodukte wie Yoghurt und Buttermilch, auch Kefir, eignen sich da gut.
Auch habe ich immer gesalzene Erdnüsse, Cashews oder Macademianüsse zur Hand.
Ansonsten viel trinken und regelmäßig essen, auch wenn man wegen der Hitze keinen Hunger verspürt. Der Kreislauf braucht das.

Magnesium verwende ich zusätzlich gerne. Nicht täglich, denn das ist ungesund. Ich nehme am liebsten das Pulver, abgepackt in kleinen Tütchen, die man mitnehmen kann und ohne Wasserzufuhr jederzeit benutzen kann. Empfehlenswert sind laut Apotheke 250mg pro Tüte. Meist bekommt man aber nur 400mg. Durch gleichzeitige Kalciumzufuhr in Form von Milchprodukten im Zeitraum von 2 Stunden kann man den Magnesiumgehalt senken. Aber wenn man Magnesium nicht täglich einnimmt, sind die Mengen von 400mg unbedenklich. Nur wer eine längere Zeit täglich Magnesium einnehmen möchte, sollte sich auf 250mg beschränken.

Auch kaltes Wasser hilft. Regelmäßig die Unterarme unter kaltes Wasser halten. Wer Zeit hat, auch ein kühlendes Fußbad tut gut oder ein nasser Haarschopf.
Nicht immer und überall können wir ja gleich ins Wasser springen, wenn uns danach ist.

Und, was habt ihr so für Tricks gegen die Hitze?

Kommt gut durch die Hitze!