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Kategorie: Crazy YamYam

Teeliebe: Chai

Teeliebe: Chai

chai

Ich liebe ja Tee über alles. Mit Kaffee kann ich gar nichts anfangen.
Im Winter, wenn es draußen kalt ist, mag ich am liebsten Chai, schön mit einem Schuß Milch oder auch aufgeschäumter warmer Milch.
Die Gewürze wärmen, aktivieren den Kreislauf, riechen lecker nach Weihnachten und kreieren einen wundervollen Wohlfühlmoment.
Mit Milch schmeckt das ganze auch eher nach einem Dessert als nach normalen Tee.
Eine Teepause zum abschalten und Kräfte tanken.

Von den drei Sorten gefällt mir am besten der Schoko Chai. Der Sweet Chai ist etwas zu süß und schmekct aufdringlich nach Fenchel. Der Kurkuma Chai erinnert mich an Gemüsebrühe, obgleich ich ja selbst aufgegossenen Kurkuma-Ingwer-Tee liebe.
Der Klassiker bleibt für mich immer noch der Yogi Tea classic als loser Tee, zum aufkochen im Topf. Das ist allerdings sehr zeitintensiv und daher freue ich mich gerne an den Teebeuteln für zwischendurch.

Adventskalender 2018

Adventskalender 2018

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Dieses Jahr gönne ich mir wieder einen Tee Adventskalender, nach dem Motto genießen ohne Reue.
Und was habt ihr so für Kalender?

Ich wünsche euch eine gemütliche Adventszeit und wenig Vorweihnachtsstress!

Nach Rezept gekocht: Cashew-Käsesoße

Nach Rezept gekocht: Cashew-Käsesoße

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Rohkost-Salat aus dem Spiralschneider mit veganer Käsesoße.

Dieses Rezept gefiel mir aufgrund der Soße überhaupt nicht. Es war mein erstes mal, dass ich vegane Käsesoße selbst gemacht habe, aus Cashewnüssen. Die Herstellung im Mixer ist nicht weiter kompliziert, aber der Geschmack ist so gar nicht mein Ding, auch wenn ich ansonsten Cashews gerne esse.
Irgendwie muffig.

Die Kombination von Möhren und Zucchini als Rohkost ist schmackhaft. Erstaunlicherweise konnte ich mir vorher nicht vorstellen, dass rohe Zucchini überhaupt schmeckt.
Eine andere Soße und es wäre ein toller Salat gewesen.

Habt ihr Erfahrungen mit veganen Käsesoßen? Fertige oder selbst gemachte?

Ich bin fürs erste abgeschreckt…

Nach Rezept gekocht: Gebackener Kürbis

Nach Rezept gekocht: Gebackener Kürbis

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Hokkaido aus dem Backofen, yummie! Ich hätte nicht gedacht, dass das so lecker ist!
Und so einfach und unkompliziert.
Marinade anrühren, Kürbis in Streifen schneiden, damit bestreichen und ab aufs Backblech. Das war es schon! Kinderleicht.

Durch die Hitze karamellisiert die Marinade und der Kürbis schmeckt noch süßer als sonst. Aus dem Ofen kommt eher ein sättigender Nachtisch als eine Gemüsespeise. Verführerisch!

Den grünen Dip kann man sich sparen, das ist Erbsenpüree. Ich nehme nun lieber Tzaziki dazu, das schmeckt schön frisch.

Nach Rezept gekocht: Blumenkohlreis…

Nach Rezept gekocht: Blumenkohlreis…

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Aus einem Low Carb Kochbuch: Blumenkohlreis mit Möhren. Yummie!

Meine Neuentdeckung ist Blumenkohlreis. Durch die Verwendung von Blumenkohl statt Reis wird es zu einem Low Carb Gericht, genial und lecker.

Der Blumenkohl wird normal gekocht und danach zerkleinert. Dann entweder untergemischt oder als Beilage verwendet.
So hat man ein leichtes Gemüsegericht ohne viel Kohlenhydrate. Richtig gewürzt ist das sehr lecker.

Eine tolle Entdeckung!

Tee aus Dänemark

Tee aus Dänemark

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Ich bringe mir immer gerne Tee aus Dänemark mit, der ist einfach super lecker.

Pickwick Tea wird nicht in Dänemark, sondern in den Niederlanden hergestellt. Man bekommt ihn auch in anderen Ländern, wie z.B. in Belgien und Ungarn.
Hauptsächlich vertreibt die Firma schwarzen Tee mit natürlichem Fruchtaroma, wie auf dem Foto die Sorten Mango und Zitrone. Es gibt aber auch grünen Tee und Kräutertee.

Der Schwarztee von Pickwick ist kein besonders starker schwarzer Tee, dafür umso fruchtiger.
Ich liebe vor allem die Sorten Lemon und Strawberry, mein Held steht voll auf Mango und Tropical Fruits.
Auch lecker sind Himbeere, Pfirsich, Orange…

Der Grüntee ist etwas schwach dosiert, aber okay. Der Schwarztee gefällt mir da besser. Der Rooibos Tee ist mir zu sauer.

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Dänische Sauermilch

Dänische Sauermilch

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In Dänemark gibt es viele verschiedene Milchsorten und ein großes Sortiment an Sauermilchprodukten.
Da probierre ich mich gerne mal durch, wenn ich dort zu Gast bin. Es gibt immer wieder interessantes zu entdecken.

Kærnemælk ist Buttermilch.

Tykmælk ist flüssige und cremige Dickmilch. Es gibt sie nur mit 3,5 % Fettanteil.
Aus Tykmælk wird auch Koldskål gemacht, eine besondere Spezialität, mit Ei und Zitrone. Für Koldskål gibt es extra Topping zu kaufen, eine Art Kekse. Koldskål heißt übersetzt Kaltschale und ist eine beliebte Zwischenmahlzeit im Sommer.
Tykmælk und Koldskål kann man gut mit frischem Obst und auch mit Crunchy Müsli essen.

A38 erinnert an Yoghurt, ist allerdings etwas flüssiger. Es gibt ihn in verschiedenen Fettstufen. Man isst ihn wie Yoghurt ebenfalls zum Müsli. Zum Frühstück oder für zwischendurch.

Ich finde alle drei Sauermilchsorten sehr lecker!

Original Beans 100% Kakao

Original Beans 100% Kakao

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Die Original Beans Schokolade 100 % besteht genau aus einer Zutat, nämlich Kakaomasse.

Schmeckt das dann noch?
Oh ja! Sehr lecker sogar!

Sieht aus wie normale Schokolade und schmeckt etwas bitter, aber dennoch cremig und knackig wie dunkle Schokolade. Keine Spur von trocken. Mit 55 % Fettanteil pro 100g eher fettig, buttrig.

Die Nährwerte pro 100g:
Fett 55g, davon 35g gesättigte Fettsäuren
Kohlenhydrate 26g, davon Zucker 0g
Ballaststoffe 10g
Eiweiß 11g
Natrium 10mg
Cholesterin 1mg

Die Größe der Tafel beträgt 70g und ist mit fast 5,- Euro ziemlich teuer.
Dafür tut man etwas Gutes für die Umwelt. Jede Tafel pflanzt oder schützt einen Baum.

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Nach Rezept gekocht: Bowl mit Erdnuss-Soße

Nach Rezept gekocht: Bowl mit Erdnuss-Soße

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Überall sehe ich diese Bowls und frage mich, was soll diese Bezeichnung, warum nennt man es nicht einfach Salat?

Neugierig geworden beschloß ich dieses Kultessen endlich auch zu probieren.
Das Ergebnis: sehr lecker, die Soße ungewöhnlich in dieser Komposition, aber genial.

Das Rezept habe ich aus dem veganen Kochbuch Let’s Spiralize von Nicole Just.
Auch dieses Rezept hat wieder um einiges länger gedauert als im Buch stand. Statt unrealistischen 15 Minuten brauchte meinereins als Neuling ganze 1,5 Stunden. Wieder mein Fazit, ein leckeres Buch, aber doch zeitintensiv.
Den Spiralschneider lobe ich weiterhin. Der ist klasse, funktioniert prima, simple und schnell.
Die Soße hat einige Zeit gedauert, sowie das Schälen und Schnippeln. Man könnte es sich etwas erleichtern, wenn man fertige Satésoße benutzt.

Schokolade 99% und 100%

Schokolade 99% und 100%

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Meine Neuentdeckung in Sachen Schokolade: mit 99% und sogar 100% Kakaoanteil.
Aus dem Bioladen. Beide sehr sehr lecker.

Den Zucker vermisst man kaum. Es ist eher dieser intensive Kakaogeschmack, der einen berauscht. Knackig beim abbeißen, dann zart schmelzend und cremig auf der Zunge.
Süchtig kann man leider auch von dieser Schokolade werden. Das liegt also nicht nur am Zucker, der ja bekannterweise süchtig macht.

Vivani Feine Bitter 99%
Zutaten: Kakaomasse, Kakaobutter, Kokosblütenzucker.
Nährwerte 100g:
Fett: 64,3 g, davon gesättigte Fettsäuren: 40,5 g
Kohlenhydrate: 7,4 g, davon Zucker: 0,5 g
Eiweiß: 8,8 g
Salz: 0,02 g

Naturata Lateinamerika Edelbitter 100%
Zutaten: Kakaomasse, Kakaobutter, Bourbon Vanille gemahlen.
Nährwerte 100g:
Fett: 58 g, davon gesättigte Fettsäuren: 36 g
Kohlenhydrate: 8 g, davon Zucker: 0,6 g
Eiweiß: 12 g
Salz: 0,02 g

Interessant ist der Vergleich der beiden Tafeln in Bezug auf die Nährwerte. Mich überrascht es, dass die 100%ige Schokolade weniger Fett und gesättigte Fettsäuren hat, beides ja ungesund, als die 99%ige. Auch erstaunt es mich, dass der Zuckeranteil der 100%igen etwas höher ist, als bei der 99%igen. Kakao selbst hat also auch Zucker. Und als Diabetiker weiß ich, alle Kohlenhydrate sind Zucker, nur gehen sie unterschiedlich schnell ins Blut.
Insgesamt sind die Unterschiede bei beiden Tafeln nicht so hoch. Gesünder ist, denke ich, dennoch die 100%ige.

Geschmacklich sind beide Tafeln schwer von einander zu unterscheiden. Ich empfehle beide Sorten.
Etwas besser gefällt mir die Vivani.

Ich habe diese Schokolade glücklich in mein Darf-ich-essen-Sortiment aufgenommen. Für Diabetiker ist Schokolade ja ansonsten tabu.
Aber auch von dieser darf ich nicht genüsslich die ganze Tafel verschlingen, sondern täglich nur 1 Stück essen, wegen dem Fett. Schokoladenfett soll ungesund sein.
Und Diabetiker müssen sehr auf fettarme Ernährung achten, um ihre Leber zu schonen.