Beiträge in der Rubrik: C’est moi

Sea Life – Timmendorfer Strand

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Nachdem ich viel Genörgel über das Sea Life am Timmendorfer Strand gehört habe, wollte ich mir doch selbst eine Meinung bilden.
Nun, seine 13,50 Euro ist es nicht ganz wert. Die Hälfte hätte auch gereicht, denn es ist ein sehr kleines Gelände.
Dennoch waren die Fische total schön anzuschaun und es gab da so einige Specials. Ich liebte ja den Tunnel, das Kino, die Schildkröte und die Muränen. Ein kleines Filmchen habe ich auch gedreht. Und zwei Fischlis hatte ich euch ja bereits vorgestellt (guckst du?…).

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Das Eis-Experiment

Photobucket Ich habe mir mal Kakao, O-Saft und Himbeerjoghurt geschnappt und einen Versuch gestartet, Eis selbst zu machen. In drei Sorten. Mit den coolen Eisbehältern von Ikea.
Nun, Versuch leider gescheitert.
Das Eis war sehr kristallisiert und war so gar nicht lecker. Eis sollte besser regelmäßig gerührt werden, wenn es man selber herstellen möchte.
Ich habe schon mal Eis selbst gemacht, das mir besser gelungen war. Da hatte ich Früchte gemust, Joghurt und Zucker dazugegeben und alles 2 Stunden eingefroren, dabei regelmäßig umgerührt.

Fazit: Eis in diesen Eisbehältern zubereitet wird leider nichts. Sehr schade. Hatte mich wirklich drauf gefreut.

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Häuser wie Eiscreme

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Als ich an diesen beiden Häusern vorbeiging, die Sonne mich zum Schwitzen brachte, mußte ich spontan an Eiscreme denken.
(Schade, auf dem Foto sieht man das rosa nicht so deutlich…)

Einmal Vanille-Erdbeer, bitte!

Wenn Essen gehen kein Spaß macht

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Wenn man abends auswärts zum Essen geht, und das Essen sieht schon nicht schön aus, könnte es sein, dass es auch nicht schmeckt.

Ich hatte einen Salat, mein Held eine indische Reispfanne. Alles war auf die Teller geklatscht und lieblos mit getrockneter Pertersilie geschmückt.
Bei meinem Salat war die Pute zäh und von Geschmack her scheußlich. Die Salatsoße war irgendeine Fertigsoße aus der Flasche und schmeckte nach Remoulade. Nix von wegen gesund. Die Tomaten waren noch gar nicht reif und hatten keinerlei Aroma. Die Hauptzutat war nachnichtsschmeckernder Eisbergsalat. Guten Salat essen kann man woanders!
Und die Reispfanne? Der Reis war hart und körnig. Die Soße schmeckte nach nichts. Außer Tomate und mal hier oder da ein Maiskörnchen fehlte es deutlich an Gemüse. Und die Pute mundete leider auch nicht.
Wir haben beide unsere Teller nicht leer gemacht.

Fazit: da gehen wir nicht wieder hin!

Salsa-Party

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Salsaparty im alten Freibad.

Im wunderschönen Ambiente. Zwischen antiken Gebäuden, der Stadtmauer mit Wachturm, Blumenmeer und Badeanstalt.
Barfuss tanzen auf der Wiese. Liegestühle waren auch noch frei.
Und einen Tanzkurs gab es dazu.

Leider waren nur wenig Gäste da und es fehlte die ausgelassene Stimmung. Man kam sich eher vor wie auf einer Abendveranstaltung einer Tanzschule. Das Klientel war mehr spießig als spaßig. Alle hatten sich schick gemacht.
Leider keine bunte Gästemischung. Die Musik seuselte etwas eintönig vor sich hin. Der Party fehlte einfach der Schwung. Schade.

Streichversuch

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So sieht mein Nachttischchen nach zweimal streichen aus.

Eigentlich sollte es jetzt weiss sein. Die Farbe jedoch kann man nur erahnen. Es wirkt eher wie helles Holz.
Mission Möbelverschönerung leider mißlungen.
Ich habe Hartöl benutzt, weil es auf der Probe im Baumarkt am besten wirkte.
Das nächste mal benutze ich die Lasur von Ikea. Leider ist der Baumarkt um die Ecke und Ikea eine Stunde Fahrzeit entfernt. Aber wenn ich das nächste Mal da bin, nimm ich eine Dose mit. Denn, es stehen noch weitere Regale zum Streichen bereit.

Duckstein Festival

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In Lübeck war vom 31. Juli bis 09. August am Traveufer das 11. Duckstein Festival.

Unter dem “Kunst, Kultur und Kulinarisches” gab es jeden Abend Konzerte mit freiem Eintritt, sowie Kleinkunsttheater mit Pantomine, Akrobatik, Comedy und Jonglage. Dazu jede Menge Futterstände.

Voll war’s! Stop & Go hieß es.
Das ganze war ein großes Sauf- und Fressfest für gut gestylte Leute.
Bei den Konzerten blieb man kühl. Ausflippen, Mitschunkeln oder gar Tanzen schickte sich nicht. Klatschen am Ende war gerade noch genehmigt. Die Bands taten mir leid, wenn sie versuchten Stimmung zu erzeugen.
Ich war vor allem wegen des Auftritt einer kubanischen Band da.