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	<title>Abraxandria &#187; Buddhistisches Gedankengut</title>
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	<description>»Verdammt guter Kaffee«</description>
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		<title>Ein etwas anderer Kerker</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 07:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abraxandria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhistisches Gedankengut]]></category>

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		<description><![CDATA[<blockquote><p><em>Im alten China, im ersten Jahrhundert, wurde ein &#220;belt&#228;ter ertappt, als er eben den Kaiserpalast ausrauben wollte. Man verurteilte ihn zu zwanzig Tagen Kerker. Der Kerker war jedoch, wie sich zeigte, kein gew&#246;hnliches Gef&#228;ngnis. Er bestand aus weissen Vierecken, die auf den nackten Boden gemalt waren.<br />
Man f&#252;hrte den R&#228;uber in die Mitte eines der gemalten Vierecke. Nur ein einziger anderer Mensch befand sich dort im angrenzenden Viereck: ein alter Mann mit langem Bart.<br />
Der R&#228;uber fragte: &#8220;Was ist denn das f&#252;r ein Kerker?&#8221;<br />
Der alte Mann sagte: &#8220;Der schlimmste, den es gibt auf der Welt. Sollte ein Gefangener je seine Linien &#252;berschreiten, so kommen alle D&#228;monen der H&#246;lle und verschlingen ihn.&#8221;<br />
Der R&#228;uber war entsetzt und verharrte die vollen zwanzig Tage innerhalb der gemalten Striche. Nach Ablauf der Frist trat der alte Mann aus seinem Viereck heraus.<br />
Der R&#228;uber fragte: &#8220;Warum wirst Du nicht von den h&#246;llischen D&#228;monen aufgefressen?&#8221;<br />
Der alte Mann antwortete: &#8220;Ich bin kein Gefangener. Ich bin der W&#228;rter.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>(aus: Nury Vittachi, Shanghai Dinner)</p>
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		<title>&#220;ber die Verg&#228;nglichkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 16:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abraxandria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhistisches Gedankengut]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Buddha III by abraxandria, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/96618170@N00/250607054/"><img class="alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="http://farm1.static.flickr.com/86/250607054_d36ea8191a_s.jpg" alt="Buddha III" width="75" height="75" align="left" hspace="10" /></a></p>
<p><em>In alter Zeit betr&#252;bte sich eine nachdenkliche Nonne &#252;ber die Verg&#228;nglichkeit des Lebens.<br />
Sie sagte zu ihrem Lehrer: &#8220;Alles vergeht. Der heutige Tag zog in Sch&#246;nheit herauf, doch am Abend wird er versinken. Das Leben ist nur ein Atemzug. Der Mensch wird zum Sterben geboren. Welchen Wert hat das Dasein?&#8221;<br />
Der Lehrer antwortete der Nonne: &#8220;Frage den Schmetterling. Frage die Kerze. Frage den Wassertropfen.&#8221;<br />
Die Nonne ging zu einem heiligen Barnabaum. Seine wei&#223;en Bl&#252;ten lockten Schmetterlinge an. Sie schaute zu und sah, dass jeder Schmetterling nur einen Tag lebte.<br />
Die Nonne ging in den Tempel. Sie betrachtete die Kerzen vor dem Buddhaschrein. Sie sah, dass jede Kerze nach einer Stunde erlosch.<br />
Die Nonne ging zu einem Fluss. Sie erkannte, dass er Millionen Wassertropfen mit sich f&#252;hrte. Sie sah, wie sie schneller, als man einen Becher Tee leeren konnte, an der Stadt vorbeiflossen, um niemals wiederzukehren.<br />
Die Nonne ging zur&#252;ck in das Lehrhaus. Sie sagte: &#8220;Das Leben vergeht wie ein Schmetterling im heiligen Barnabaum.&#8221;<br />
Der G&#228;rtner h&#246;rte sie und sagte: &#8220;Nein. Die Schmetterlinge erhalten die Pflanzen am Leben. Der Barnabaum ist &#228;lter als du. Er lebt seit hundert Jahren.&#8221;<br />
Sie sagte: &#8220;Das Leben ist verg&#228;nglich wie die Kerzen im Tempel.&#8221;<br />
Der Priester h&#246;rte sie und sagte: &#8220;Nein. Die Flamme im Tempel brennt schon lange. Sie brennt seit tausend Jahren.&#8221;<br />
Sie sagte: &#8220;Das Leben vergeht wie Wassertropfen im Fluss, der an der Stadt vor&#252;berflie&#223;t.&#8221;<br />
Ein alter F&#228;hrmann h&#246;rte sie und sagte: &#8220;Nein. Der Fluss ist seit zehntausend Jahren da. Er wird noch in zehntausend Jahren da sein.&#8221;</em></p>
<p><em>So geht es auch uns, Grashalm. Manche sehen den Schmetterling, die Kerze und den Wassertropfen. Manche sehen den Baum, die Flamme und den Fluss.</em></p>
<p>(aus: Nury Vittachi, Der Fengshui-Detektiv und der Computertiger)</p>
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		<title>Der Zen Garten</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 16:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abraxandria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhistisches Gedankengut]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a title="Photo Sharing" href="http://www.flickr.com/photos/96618170@N00/261606141/"><img class="alignleft" src="http://farm1.static.flickr.com/82/261606141_dae8262a8f_t.jpg" alt="Kitsch" width="75" height="100" /></a></p>
<p><em>Ein Zenmeister trug seinem Sch&#252;ler auf, den Garten des Klosters zu s&#228;ubern. Der Sch&#252;ler tat, wie ihm gehie&#223;en, und hinterlie&#223; den Garten in einwandfreiem Zustand. Doch war der Meister damit unzufrieden. Er erteilte seinem Sch&#252;ler ein zweites und ein drittes Mal denselben Auftrag, bis der sich v&#246;llig entmutigt beschwerte:<br />
&#8220;Aber Meister, in diesem Garten ist nichts mehr in Ordnung zu bringen, nichts mehr zu reinigen! Ich habe alles N&#246;tige getan!&#8221;<br />
&#8220;Und doch fehlt etwas&#8221;, erwiderte der Meister. Er sch&#252;ttelte einen Baum, und ein paar Bl&#228;tter segelten zu Boden.<br />
&#8220;So, jetzt ist der Garten vollendet&#8221;, schloss er.</em></p>
<p>(aus &#8220;Der Finger und der Mond&#8221;, Alejandro Jodorowsky)</p>
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		<title>Von Schmetterlingen und Menschen</title>
		<link>http://abraxandria.de/post/2007/03/20/von-schmetterlingen-und-menschen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 11:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abraxandria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhistisches Gedankengut]]></category>

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		<description><![CDATA[<blockquote><p><em>Im vierten Jahrhundert v. Chr. lebte ein Mensch mit Namen Zhuangzi. Er schlief ein. Er hatte einen Traum. Und in seinem Traum war er ein Schmetterling. Er konnte fliegen. Er flatterte &#252;ber die Str&#228;ucher und das Gras und die Blumen. Er war eins mit dem Wind. Der Wind war eins mit ihm. Er verga&#223;, dass er jemals ein Mensch gewesen war. Er kannte nur sein Leben als Schmetterling.</em></p>
<p><em>Dann erwachte er. Er merkte, dass er ein Mensch war. Ich bin ein Mensch und war nur im Traum ein Schmetterling, sagte er. Aber eine innere Stimme sagte Nein. Du bist ein Schmetterling. Du tr&#228;umst, du w&#228;rest ein Mensch.</em></p>
<p><em>Am n&#228;chsten Abend ging der Mensch Zhuangsi zu Bett. Er f&#252;hlte, wie er in ein Leben als der Schmetterling Zhuangsi zur&#252;ckkehrte. Aber fing er nun an zu tr&#228;umen? Oder begann er zu erwachen?</em></p></blockquote>
<p>(aus: <em>Der Feng Shui Detektiv</em>, Nury Vittachi)</p>
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		<title>Wasser&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 10:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abraxandria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhistisches Gedankengut]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a title="Wasser-Ausschnitt by abraxandria, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/96618170@N00/354810682/"><img class="alignleft" src="http://farm1.static.flickr.com/149/354810682_5e570a222c_s.jpg" alt="Wasser-Ausschnitt" width="75" height="75" /></a><em>Nichts auf der Welt ist nachgiebiger und sanfter als Wasser. Und doch kann nichts das Starre und Z&#228;he besser &#252;berwinden. Das Biegsame kann das Unbiegsame bezwingen; das Weiche kann das Harte bezwingen.</em></p>
<p>(Lao-tse, Tao Te King)</p>
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		<title>Der Buddha und die Blume</title>
		<link>http://abraxandria.de/post/2006/11/29/der-buddha-und-die-blume/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 15:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abraxandria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhistisches Gedankengut]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a title="Photo Sharing" href="http://www.flickr.com/photos/96618170@N00/250607055/"><img class="alignleft" src="http://static.flickr.com/115/250607055_81dfbf3ba3_t.jpg" alt="Buddha IV" width="75" height="100" /></a>&#8220;(&#8230; , als der Buddha &#8211; ohne ersichtlichen Grund &#8211; pl&#246;tzlich eine Blume hochhob und den versammelten Sch&#252;lern zeigte.)</p>
<blockquote><p><em>Lange Zeit sagte er gar nichts. Seine Zuschauer waren vollkommen still. Ein jeder schien konzentriert nachzudenken in dem Versuch zu verstehen, was es mit dieser Geste des Buddha auf sich hatte. Dann, pl&#246;tzlich, l&#228;chelte der Buddha. Er l&#228;chelte, weil jemand unter den Zuh&#246;rern ihn und die Blume anl&#228;chelte. Der Name dieses M&#246;nchs war Mahakashyapa &#8230; Der Buddha erwiderte sein L&#228;cheln und sprach: &#8220;Ich habe einen Schatz der Einsicht, und den habe ich Mahakashyapa &#252;bertragen.&#8221;<br />
&#8230; F&#252;r mich hat das eine recht schlichte Bedeutung. Wenn jemand eine Blume hochh&#228;lt und sie uns zeigt, will er, da&#223; wir sie sehen. Fahren wir fort nachzudenken, entgeht uns die Blume. Derjenige, der nicht &#252;berlegt hat, einfach er selbst war, war zu einer tiefen Begegnung mit der Blume f&#228;hig, und er l&#228;chelte.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>(Thich Nhat Hanh <em>Peace Is Every Step</em>, in Norma Levine <em>Der</em> <em>Kreis des Lebens</em>)</p>
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		</item>
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		<title>Ch&#246;gyam Trungpa oder auch die Freiheit des Individuums</title>
		<link>http://abraxandria.de/post/2006/11/28/choegyam-trungpa-oder-auch-die-freiheit-des-individuums/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 16:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abraxandria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhistisches Gedankengut]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Um es noch einmal darzulegen, mein Interesse in Richtung Weltreligionen winkt doch am ehesten dem Buddhismus zu, und ist ein deutliches Nein an solch einen Sekten-Krams. Ich bitte um Freiheit des Individiums! Jeder sollte sich die Religion, die er f&#252;r richtig h&#228;lt, aussuchen k&#246;nnen.<br />
Ich f&#252;r meine Person spreche auch lieber von Lebensphilosophie als von Religion. In dieser Hinsicht bin ich ganz vom Taoismus fasziniert, eine chinesische Lehre, die auf Laotse zur&#252;ckgeht.</p>
<p>Als ich heute in meinem Buch &#252;ber den trantrischen Buddhismus Tibets st&#246;berte, bin ich auf Ch&#246;gyam Trungpa gest&#246;&#223;en. Hier ein kleiner Textauszug aus einem seiner Gedichte, welcher mich mit seiner Sch&#246;nheit faszinierte:</p>
<blockquote><p><em>Beim Tanz im Weltenraum,<br />
in Wolken gekleidet,<br />
die Sonne verzehrend, den Mond in der Hand,<br />
sind die Sterne mein Gefolge.</em></p></blockquote>
<p>(Ch&#246;gyam Trungpa, Enthronement, The Myth of Freedom)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Adler und der K&#246;nig</title>
		<link>http://abraxandria.de/post/2006/10/19/der-adler-und-der-koenig/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 17:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abraxandria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhistisches Gedankengut]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hier eine kleine weise Geschichte:</p>
<blockquote><p><em>Ein Mann fand einmal ein Adlerei und legte es einer seiner Hennen im H&#252;hnerhof ins Nest. Der Adler wurde zusammen mit den K&#252;ken ausgebr&#252;tet und wuchs mit ihnen auf.</em><br />
<em> Da er sich f&#252;r ein Huhn hielt, gackerte er. Er schlug mit den Fl&#252;geln und flatterte immer nur h&#246;chstens einen oder anderthalb Meter in die H&#246;he wie ein anst&#228;ndiges Huhn. Und er scharrte in der Erde nach W&#252;rmern und Insekten.</em><br />
<em> So verging Jahr um Jahr, und der Adler wurde alt. Eines Tages sah er einen pr&#228;chtigen Vogel, der hoch oben am Himmel majest&#228;tisch seine Kreise zog. Bewundernd blickte der Adler nach oben.</em><br />
<em> `Wer ist das?´fragte er ein Huhn, das gerade neben ihm stand.</em><br />
<em> `Das ist der Adler, der K&#246;nig der V&#246;gel´, antwortete das Huhn.</em><br />
<em> `W&#228;re es nicht herrlich, wenn wir auch so hoch am Himmel kreisen k&#246;nnten?´</em><br />
<em> `Vergi&#223; es´, sagte das Huhn. `Wir sind nur H&#252;hner.´</em><br />
<em> Also verga&#223; der Adler es wieder. Und er lebte und starb in dem Glauben, ein Huhn zu sein.</em></p></blockquote>
<p>(Anthony Dermello, <em>Song of the Bird</em>)</p>
<p><!--more--></p>
<p>In einem Song von den Quarks ist das ganze etwas k&#252;rzer ausgedr&#252;ckt:</p>
<blockquote><p><em>Wenn ich w&#228;re, wer ich bin,<br />
w&#228;r ich K&#246;nigin.</em></p></blockquote>
<p>(Quarks &#8211; <em>K&#246;nigin</em>)</p>
]]></description>
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		<title>Ein guter Rat</title>
		<link>http://abraxandria.de/post/2006/10/03/ein-guter-rat/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 17:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abraxandria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhistisches Gedankengut]]></category>

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		<description><![CDATA[<blockquote><p><em>Bleib Du in der Gegenwart.</em><br />
<em> An der Vergangenheit kannst Du nichts &#228;ndern. Und die Zukunft kommt immer anders als Du es geplant oder erhofft hast.</em></p></blockquote>
<p><em>(Dan Millman, Der Pfad des friedvollen Kriegers)</em></p>
<p><!--more--><br />
Nun, das ist mal wieder ein guter buddhistischer Ratschlag mit dem &#8220;hier und jetzt&#8221;. Allerdings etwas schwierig einzuhalten, und besonders ganz ungew&#246;hnlich dies zu befolgen. Besch&#228;ftigen wir uns zum Beispiel nicht andauernd in Gedanken mit Vergangenen oder mit Zuk&#252;nftigen? Und wie bek&#228;me man da die Gedanken weggeschaltet, um im Augenblick zu leben? Die Meditation mal ausgenommen, nein, ich spreche hier vom Alltag und von Alltagspraktik.</p>
<p>Ich finde die Idee schon gut und es sieht so aus als k&#246;nne man mit diesem Rat viele Probleme l&#246;sen&#8230; .</p>
<p>Nur mit der Umsetzung tue ich mich noch etwas schwer&#8230; .</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Ansichtssache</title>
		<link>http://abraxandria.de/post/2006/09/20/ansichtssache/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Sep 2006 20:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abraxandria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhistisches Gedankengut]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hier eine weitere kleine buddhistische Geschichte. So schr&#228;g, wie wahr&#8230; . Oh, ich mag diese alten Geschichten!</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Es war einmal ein K&#246;nig, der lebte in seinem Schlo&#223;, von wo er sein ganzes Land &#252;berblickte. Der K&#246;nig war sehr beliebt bei seinem Volk. Jeden Tag brachten ihm die Leute aus der Stadt sch&#246;ne Geschenke, und der Geburtstag des K&#246;nigs wurde im ganzen Land gefeiert. Die Leute liebten den K&#246;nig, denn er war weise und gerecht.</em><br />
<em> Eines Tages geschah ein Ungl&#252;ck. Alle Brunnen im Lande wurden vergiftet, und alle &#8211; Mann, Frau und Kind &#8211; wurden verr&#252;ckt. Nur der K&#246;nig, der auf seinem Berg einen eigenen Brunnen besa&#223;, blieb verschont.</em><br />
<em> Bald danach fingen die verr&#252;ckten Leute im ganzen Land an zu tuscheln: `Wie seltsam ist doch unser K&#246;nig. Er ist &#252;berhaupt nicht mehr weise, er ist gar nicht mehr gerecht.´</em><br />
<em> Manche behaupteten sogar, der K&#246;nig sei verr&#252;ckt geworden. Vorbei war es mit seiner Beliebtheit, und niemand brachte ihm mehr Geschenke. Nat&#252;rlich feierte auch niemand mehr seinen Geburtstag.</em><br />
<em> Der einsame K&#246;nig, hoch droben auf seinem Berg, blieb ganz allein. Er langweilte sich, darum beschlo&#223; er eines Tages, von seinem Berg herabzusteigen und in die Stadt zu gehen. Es war furchtbar hei&#223; an diesem Tag, darum trank der K&#246;nig einen t&#252;chtigen Schluck aus dem Brunnen am Marktplatz.</em><br />
<em> An diesem Abend feierte die ganze Stadt ein gro&#223;es Fest. `Unser geliebter K&#246;nig hat endlich seinen Verstand wiedergefunden´, jubelten die Leute.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>(Dan Millman, <em>Der Pfad des friedvollen Kriegers</em>)</p>
]]></description>
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