Gedicht an die Mondin

Gedicht an die Mondin

 

Gedicht an die Mondin

Oh Mondin,
Dein Licht erstrahlt
alles durchdringend
im leuchtend Silberweiß.
Kalt und klar
Nebel umwoben.

Oh mystische Mondin,
in Deinem Schein
bekommt die Welt ein neues Gesicht.
Du tauchst alles
in eine andere Sicht.

Die Nacht glüht hell
dem Tage gleich,
Schatten wandern wandelnd umher.
Alles erwacht.
Was öffnet sich dort hinter den Schleiern?

Oh Mondin,
Du mystisches Licht im Dunkel.
Magisch ziehst Du mich in Deinen Bann.
Meine wahre Natur erwacht in mir
und weckt meine Lebenskraft.

Oh mystische Mondin,
auf Deinen Pfaden will ich gehen.

© Copyright 2020 by Abraxandria

Letzte Woche war Vollmond zu Halloween. Der Mond, bzw. La Luna, schien hell in mein Fenster. Ich war in dieser Nacht hellwach. Und bestaunte den Mond. Fasziniert. Da setzte ich mich hin und schrieb dieses Gedicht, mitten in der Nacht.
Ich liebe es, den Mond zu betrachten. Beim spazieren gehen bleibe ich immer wieder bewundernd stehen. Es ist einfach eine besondere Atmosphäre bei Vollmond. Vor allem wenn die Wolken über ihn hinwegziehen. Wenn sich der Mond auf dem Wasser spiegelt oder er zwischen den Ästen hervorlugt…
Ich bekomme dann Lust einen Film zu drehen oder eine Geschichte zu spinnen.
Ja, ich glaube mittlerweise, ich bin mondsüchtig. *lach*
Viele Sprachen haben einen weiblichen Mond (französisch, spanisch…). Und es gibt die Mondgöttin.
Ich finde es auch viel passender, den Mond weiblich zu betrachten. Der Mond steht doch für Gefühle, für Sensibilität. Während die Sonne für Kraft steht. Sogesehen sind das eine typisch weibliche und das andere typisch männliche Anteile.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.