Buchweizen-Zucchini-Bratlinge

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Die Buchweizen-Zucchini-Bratlinge kann man auch gut auf Vorrat machen. Da sie vegan sind, halten sie sich einige Tage im Kühlschrank.
Ich liebe Getreidebratlinge und probiere gerne verschiedene Getreidesorten für meine Bratlinge aus.
Ich bevorzuge es, wenn zum Getreide noch Gemüse kommt, wie Zucchini, Paprika oder Karotten.

Meine veganen Bratlinge brate ich grundsätzlich in der Pfanne an, bevor sie auf den Grill kommen. Auf dem Grill werden sie dann lediglich nur erwärmt.
Diese Methode verwende ich, da mir so einige Veggie-Burger bereits auf dem grillrost zerfallen oder festgeklebt sind. Vorgebratene Burger sind stabiler.

Buchweizen muss man allerdings mögen. Er schmeckt etwas bitter. Dafür ist er glutenfrei und gut bekömmlich.

Die Bratlinge schmecken toll mit einer schnell gemachten kalten Soße aus: Yoghurt, Salz, Pfeffer und 1 Zehe gepressten Knoblauch. Wer möchte, kann auch Kräuter hinzufügen.

Zutaten:
200 g Buchweizenschrot/Buchweizenbulgur
Haferflocken
1 mittelgroße Zucchini
1 große Zwiebel
3- 5 Zehen Knoblauch
Salz
Pfeffer
Curry
Bratöl

Zubereitung:
Buchweizen mit der 3-fachen Menge Wasser und etwas Salz zum Kochen bringen. Vorsicht, er kocht gerne über. Auf kleiner Flamme 15-20 Minuten ziehen lassen. Dabei immer wieder die Flamme weiter runterschalten. Von der Herdplatte nehmen und gut abkühlen lassen.
Zucchini raspeln und mit Haushaltstücher etwas die Flüssigkeit auspressen.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Zucchini, Zwiebel und Knoblauch unter den Buchweizen rühren. Buchweizen mit Salz, Pfeffer und Curry würzen.
Ist die Masse nicht fest genug, soviel Haferflocken wie benötigt unterrühren. Hilft prima!
In einer beschichteten Pfanne von beiden Seiten braten, bis die Burger schön braun werden.

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Guten Appetit!

Abraxandria ♥

Von Abraxandria am 05. August 2018 um 10:33 Uhr in Hexenküche

2 Kommentare

  1. Claudy

    Claudy schrieb am 7. August 2018 um 21:58

    Buchweizen mag ich, die Bratlinge sehen lecker aus

  2. Abraxandria

    Abraxandria schrieb am 9. August 2018 um 16:10

    @Claudy:
    Ich fand sie am nächsten Tag kalt sogar noch leckerer. Fast wie normale Frikadellen im Geschmack und Form.

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