ESC 2017: Hungary

Dieses Jahr fällt es mir leider nicht leicht, hier ESC-Beiträge vorzustellen. Denn so richtig begeistert bin ich bis jetzt noch nicht von meinen ersten Eindrücken. Ich habe alle Songs durchgehört und tu mich wirklich schwer.

Dann mache ich mal mit Hungary weiter. Der Sänger bietet uns eine interessante Mischung aus traditionellen Tönen und Hip Hop.

Joci Pápai mit „Origo“:

Von Abraxandria am 06. Mai 2017 um 18:31 Uhr in ESC

3 Kommentare

  1. Windmeer

    Windmeer schrieb am 7. Mai 2017 um 21:14

    Nicht mein Fall. Melodie an sich ganz ok, aber mit dem Gesang kann ich nicht viel anfangen. Zu langweilig…

  2. claudy

    claudy schrieb am 9. Mai 2017 um 13:10

    gestern habe ich auf one eine sendung zum ESC geguckt, da wurden 12 beiträge vorgestellt und von mia und peter urban bewertet. war fast nur schlimmes dabei, ich glaue auch, das wird diesmal echt hart, sich den ESC anzugucken. viele sind echt nur belanglos und nervig.
    dieses lied gefällt mir zwar auh nicht so, aber wenigstens singt der mal nicht auf englisch, wie es inzwischen zu viele tun, was ich schade finde.

  3. abraxandria

    abraxandria schrieb am 9. Mai 2017 um 14:35

    @Windmeer:
    Ich finde es interessant. Gerade weil es ein Stück Kultur seines Landes darstellt. Durch seine Sprache und die besondere Melodie, halt traditionell. Das mag ich.

    @Claudy:
    Ja genau, so sehe ich das auch. Ich finde es gut, wenn sie in ihrer eigenen Sprache singen! Das kommt leider immer seltener vor.
    Ansonsten scheint es dieses Jahr schwierig zu werden mit der Songauswahl. So viel durchschnittliches und unspannendes. Schade.
    Ich bin dann schon mal auf heute Abend gespannt, das erste Halbfinale. Live sind die Auftritte ja nochmal anders.

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