ESC 2017: deutscher Vorentscheid

Am Donnerstag in der letzten Woche hat Deutschland seinen Titel für den diesjährigen ESC gewählt. Ich bin entsetzt.
Was war das bitte für eine TV-Katastrophe! Von vorne bis hinten war die Show nur grauenvoll, und der Siegertitel der Schrecken überhaupt.

Von den 5 Kandidaten konnte ich nur den lockeren jungen Mann aus Hamburg ernst nehmen, da er wirklich viel Talent besitzt und mir seine Art gefiel. Leider hat er seine Persönlichkeit für den Fernsehsender verkauft und einen Mist vorgetragen, der so gar nicht zu ihm passte.
Die Show kam mir eh von Anfang an manipuliert vor. Es war ganz klar, nach dem sich alle Kandidaten vorgestellt hatten, dass es die letzte blonde Dame sein wird, die sie durch die Sendung schleusen. Alle anderen armen Schweine nur zur reinen Unterhaltung, keine Chance. Und die Jury einfach nicht ernst zu nehmen mit ihrem fürchterlichen belanglosen Gelaber. Lena hat mich am meisten genervt mit ihrem geraden Rücken in Modelpose.

Bei diesem Vorentscheid tat man sich einen Gefallen, die Sendung aufzunehmen und fleißig vorzuspulen.
Der ganze Ablauf gefiel mir nicht. Die Coversongs zum vorstellen hätten sie sich sparen können. Ich hätte mich gefreut, wenn dadurch die Sendezeit eine Stunde kürzer geworden wäre. Ich hätte besser gefunden, wenn die 5 Teilnehmer gleich mit einem der beiden Songs angefangen wären. Die Songs! Puh! Zunächst einfach belanglos und langweilig. Aber der Siegertitel einfach eine riesige Frechheit! Der ist auch noch bei David Getta von „Titanium“ geklaut, ganz offensichtlich zu hören.
Ich bin so entsetzt, dass man damit durchkommt. Ich hoffe, der Titel landet wieder auf dem letzten Platz und Deutschland muss auf die Strafbank für mehrere ESC, weil zu schlechte Beiträge die letzten Jahre.

Puh, was für ein Grauen. Ich denke, ich sollte mir erstmal keine Vorentscheide hierzulande mehr antun.
Ich freue mich dennoch riesig auf die Beiträge der anderen Länder und bleibe ein großer ESC Fan!

Wer noch mehr zum deutschen Beitrag lesen möchte, kann dies auf der offiziellen Seite des ESC tun.

Wächter

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Impulsant fand ich diese Eule vor einem alten Bauernhof stehend, wie ein Wächter.

Holz

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Ich liebe ja Holz! Und würde es mir gerne die Wände im Zimmer hoch bis zur Decke stapeln. Wer braucht schon Tapeten!
Obwohl ich mir schon gedacht habe, eine Fototapete mit diesem Aufdruck wäre günstiger und praktischer anzubringen… Und besser sauber zu halten.

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Serienliebe XIV

Und weiter geht es mit den Serien antesten. Es finden sich immer mal wieder ein paar Perlen im Programm.

Meine Tipps diesmal:

  • Devious Maids, Staffel 2+3
    (Endlich die Fortsetzungen! Amüsant und mörderisch geht es weiter bei den mexikanischen Putzfrauen in Beverly Hills.)
  • Türkisch für Anfänger
    (Hätte ich nicht gedacht, aber ich bin begeistert trotz schlechter Schauspieler. Diese Serie hat einfach Witz. Eine Multikultifamilie in Berlin, der ganz normale Familienstress. Herrlich.)
  • Bosch
    (Action-Krimi in LA. Was verbindet einen alter Fall von Kindesmißbrauch und einen aktuellen Serienmörder? Spannend. Staffel 2 fand ich allerdings langweilig.)
  • Ronja Räubertochter
    (Ghibli-Verfilmung nach Astrid Lindgren. Tolle Waldszenen.)
  • Shadow Hunters, Staffel 2
    (Eigentlich weiß ich gar nicht, warum ich das weiter schaue, ist so grottig umgesetzt.)
  • Arne Dahl
    (Schwedische Krimiserie. Zum Teil etwas brutal, aber was mir wichtig ist, tiefgründig und sympathisches Ermittlerteam. Ich finde ja, die Skandinavier machen die besten Krimis!)

Rührtofu

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In letzter Zeit gibt es bei uns ganz oft Rührtofu zum Frühstück, besonders gerne am Sonntag Morgen.
Rührtofu geht schnell und man hat kein schlechtes Gewissen beim Kochen, weil ist ja vegan.
Für alle, denen das jetzt nicht sagt, Rührtofu ist veganes Rührei aus Tofu. Und es schmeckt fast identisch, auch die Konsistenz ist fast gleich. Genial! Ich bin total begeistert.
Es gibt verschiedene Arten, Rührtofu zuzubereiten und beliebig viele Varianten, es aufzupeppen, ähnlich wie beim Rührei oder Omelett. Ich möchte euch hier zwei Zubereitungsmöglichkeiten zeigen.

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Türen

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Wieder auf der Suche nach schönen Mustern und Strukturen.
Was für eine shcöne Holztür!

Zimtbasilikum

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Neulichs im Supermarkt gesehen und gleich mal zum testen in den Einkaufswagen gepackt.
Krass, dieses Basilikum macht seinen Namen alle Ehre. Es schmeckt wirklich stark nach Zimt! Ich war überrascht. Zu meinen Tomaten mit Mozarella passte es allerdings nicht so gut. Der Geschmack ist schon intensiv. Vielleicht verwendet man das besser in Desserts, so als Blättchen obendrauf.

Mein Jahreskalender

Mein Kalender in diesem Jahr: Die Kleine Hexe. Ein Wandkalender in Din A3.

Ich bin von diesem Kalender total begeistert! Ein ganz wunderschöner Kalender ist das.
Seit meiner Kindheit gehört Die Kleine Hexe zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. So einen Kalender habe ich mir immer gewünscht. Endlich einmal die tollen Zeichnungen aus dem Buch im großen Druck und zum an die Wand hängen. Und das ganze sogar auch noch farbig coloriert! Fantastisch!
Jeder Monat hat ein Bild aus dem Buch mit einem kleinen Text dazu. Es sind wirklich schöne Bilder für den Kalender verwendet worden.
Einfach toll!

Muster und Strukturen

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Im Herbst und Winter Fotos draussen machen ist etwas schwierig, da alles grau aussieht, wenn nicht gerade die Sonne scheint. Also ging ich mal auf die Suche nach Mustern und Strukturen… Dieses Foto hat was von der Andeutung eines Mandalas finde ich.

Malbuch für Erwachsene

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Malbücher für Erwachsene findet man schon an jeder Ecke, sogar im Discount Supermarkt. Soll entspannend sein, den Kopf frei machen, das hört man so. Also habe ich mir mal so ein Buch gekauft und drauf los gemalt.

Hier seht ihr das fertig ausgemalte Bild.

Ich muss allerdings sagen, so entspannend fand ich das Malen nicht. Die Kreativität wird dabei stark gebremst, man muss sich an vorgegebene Strukturen halten, kann lediglich noch die Farbe wählen. Ich fand es anstrengend, ordentlich Feld für Feld auszumalen. Da will man schon mal gerne über die Strenge schlagen, einfach ausbrechen. Besonders bei dem Slogan „Free Spirit“. Ich wurde beim Malen immer nervöser und wollte nur schnell das Bild fertig bekommen.

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