Kalenderspruch

Du solltest in deinem Zuhause nichts aufbewahren, das nicht nützlich ist oder wenigstens schön aussieht.“

William Morris (1834-1896)

Dieser Spruch heute beschäftigt mich. Der Kalender ist aus der Zeitschrift Flow zum Selberbasteln gewesen. Wie Recht dieser Morris hat!
Ich schaue mich in meiner Wohnung um und finde leider viel zu viele unnütze und unschöne Dinge, wie z.B. die Reklame aus dem Briefkasten. Warum habe ich die noch nicht weggeworfen? Warum statte ich meine Wohlfühlwohnung damit aus? Faulheit, Bequemlichkeit, das Ach, das kann ich doch auch noch morgen erledigen… Ist eigentlich doof, oder? Warum macht man es sich denn nicht automatisch schön und achtet auf solche Kleinigkeiten? Dann das Geschirr, dass sich in der Küche stapelt. Die Altkleidertüte, die ich letztes Wochenende zur Kleidersammlung bringen wollte. Wann räume ich endlich mal meine Krimskramsecken auf?

Kennt ihr das? Warum fällt es einem so schwer, für gute Energie in der Wohnung zu sorgen? Es ist doch gar nicht schwer und so viel schöner, wenn man mal ordentlich ausgemistet hat!

Hund und Katz

Da musste ich erst einmal ein wenig die Wand absuchen und mich durch vielerlei Graffiti stöbern, bis ich diese beiden hier entdeckte… Sind die nicht süß!

Verpackungsmüll

Ist das nicht Wahnsinn? Dieser ganze Haufen Verpackung! Für eine kleine Yogarolle…
Der Karton ist doch viel zu groß!

Kreativ-Links, Teil 40

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Meine Lieben, lange ist es her, dass ich hier eine Liste mit Kreativlinks zusammengestellt habe. Das kostet nämlich immer auch ganz schön viel Mühe und Zeit. Also nimmt es mir bitte nicht übel, wenn es mal längere Zeit keinen Eintrag zu diesem Thema gibt.

Nun wünsche ich euch ganz viel Inspiration mit meinen Links und jede Menge Spaß beim Osterbasteln! Ich hoffe, ihr findet etwas Schönes für euch in meiner Liste!

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Was ist das schon wieder?

Das ist vielleicht merkwürdig. Zuerst fielen mir diese Tierchen gar nicht auf. Ich habe sie auf einem Strandspaziergang an der dänischen Nordsee gefunden. Mit drei und auch mit fünf Armen. Aus den Armen guckt da was heraus, seht ihr das? Links sowas wie ein Wurm und rechts ganz viele kleine Fäden. Beides bewegt sich stets.
Was ist das bloß für ein Geschöpf?

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Der fertige Papierdruck

So sieht dann mein fertiger Druck aus.

Gedruckt auf Nepalpapier mit Acrylfarbe und Tapetenmotivrolle.
Goldfarbe nachträglich mit Pinsel aufgetragen.

Ich wollte es frühlingsfrisch und habe mich deshalb für diese Blumen entschieden. Und natürlich auch für den hellen Grünton des Papiers.
Ich habe zweimal gedruckt, erst einmal in Petrol das ganze Blatt. Dann eine zweite Runde in Hellblau, aber nur jedes zweite Mal die Rolle abgesetzt, so dass Lücken entstehen. Sonst wäre es mir zu eng auf dem Papier geworden.
Zum Schluss habe ich dann mit goldenen Acryllack noch einige Akzente gesetzt.

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Papierdruck üben

ESC Vorentscheid – Was war das denn?

Donnerstag war es endlich soweit, der deutsche ESC-Vorentscheid lief. Aber was war das für eine merkwürdige Wahl mit noch merkwürdigeren Ergebnissen? Ich bin verwirrt. Und ich bin unzufrieden mit dem Ergebnis. Das war keine richtige Wahl. Ich hätte gerne eine erneute Abstimmung gehabt.

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Papierdruck üben

Papier bedrucken.
Weil es schön aus sieht, mal was anderes ist und Spaß macht.

Etwas Packpapier, Acrylfarbe, verschiedene Tapetenmotivdruckerrollen, jede Menge Ausprobierlaune und los geht’s.
Auf einem großen Schneidebrett etwas Farbe mit dem Pinsel verstreichen. Darauf achten, dass die Farbe gleichmäßig verteilt ist und nicht zu dick ist. Das Schneidebrett darf nur leicht mit Farbe bestrichen sein.
Gerollt habe ich die Rolle per Hand, einfach an den beiden Metallösen links und rechts festgehalten und losgerollt.
Unbedingt merken, wie herum man die Rolle hält! Sonst steht das Motiv Kopf.

Und es wird: Eine Blumenwiese, weil es ja bald Frühling wird. Für gute Laune.
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Gut schlafen

Kennt ihr das? Man wälzt sich im Bett hin und her, schaut immer wieder auf den Wecker und kann einfach nicht einschlafen. Da liegt man dann stundenlang wach und der Druck endlich einzuschlafen wird mit jeder verlorenen Stunde immer größer.

Was soll man da tun? Wieder aufstehen? Was anderes machen? Aber was macht man mitten in der Nacht? Im Bett lesen?

Was kann man tun, um gut einzuschlafen? Weiterlesen… »

Malversuche IX: Eule und Mond

Eine kleine Schnee-Eule fliegt bei Vollmond durch die Nacht…

Gemalt mit Aquarellfarbe und Aquarellstiften.
Als Vorlage hatte ich das wunderbare Bilderbuch „Allein im Wald“ von Anja Tuckermann. Ich werde noch ein zweites Bild aus diesem Buch nachmalen. Die Illustrationen sind einfach so traumhaft, dass ich gerne meine Wände damit schmücken möchte, ohne das Buch zu zerreißen. Also ran an die Stifte und nachmalen.