ESC 2014: And The Winner Is…

Hurra!!! Was habe ich mich für den diesjährigen Sieger gefreut! Er hat es sich mal wirklich verdient, auch wenn sich die Meinungen dadrüber noch streiten.
Einen herzlichen Glückwunsch an Conchita Wurst und Österreich!
Ein beeindruckender und ergreifender Auftritt war es, ein Flammenmeer der Dramatik, eine Riesenshow, eine tolle Stimme, ein guter Song, einfach schön. Und ich fand, es wurde auch mal wieder Zeit für etwas ausgefallenes.
Es war ein toller Abend mit vielen mich begeisternden Auftritten. Eine gute Auswahl. Und Conchita hat zu Recht den ersten Platz belegt. Ich war auch sehr, sehr von Holland angetan, ich liebe ihren Song. Aber ich fand, mehr zum ESC passte doch der österreichische Beitrag. Auch Finnland, Armenien, Norwegen, Griechenland und Frankreich haben mir sehr gefallen. So richtig viele nervige Lieder waren dieses mal gar nicht dabei. Wenig Zugang hatte ich zu den Auftritten von Deutschland, Polen, Dänemark, Russland und Rumänien. Und warum, frage ich mich, kam nur dieser Schlager aus Schweden so weit nach vorne?

Alles in allem eine wahrhaft tolle Show! Und mit dem Sieger bin ich sehr zufrieden. Vielen, vielen Dank, liebe Dänen, für diesen wundervollen Abend!

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ESC 2014: 2nd Semi Final

Das erste Semi Final hatte ich ja verpasst live zu gucken. Das war aber auch ein Ärger, da dieses Jahr der NDR keine Halbfinale ausstrahlt und ich Sender wie Eins Plus und Eins Festival nicht übers Fernsehprogramm empfangen kann. Und vergeblich habe ich nachträglich nach Aufzeichungen in Archiven der ARD oder bei eurovision.tv gesucht. Nischt. Nur einzelne Clips, Pressekonferenz, Rehearsal… (Nachtrag, wurde nun doch endlich noch fündig wegen der Aufzeichnungen… siehe unten). Gestern Abend zum zweiten Halbfinale war ich dann schlauer und habe mich pünktlich um 21.00 Uhr vor den Computer gesetzt, um wenigstens die 2. Show nicht zu verpassen. Wenigstens gab es eine Live-Übertragung. Die Show gestern war nett, die Dänen haben den Abend unterhaltsam gestaltet und ich freue mich schon sehr auf das große Finale. Die Auftritte waren solala, nur wenige haben mich angesprochen, mit einigen konnte ich so gar nichts anfangen. Österreich hat mich angenehm überrascht, Griechenland fand ich nervig aber witzig, Irland gefiel mir ganz gut, flog aber raus, Norwegen fand ich gut, mit Polen, Belarus, Malta, Rumänien, Mazedonien kam ich gar nicht klar, Finnland war nicht mein Ding, Schweiz langweilig., Georgien nur nervig anstrengend, genauso wie Litauen, Isreal befand sich im Stimmbruch, Slovenien überzeugte mich auch nicht. Gefreut habe ich mich, dass Norwegen weiter ist, ebenso wie Österreich. Erstaunlich, vom Niveau der Darbietung fand ich, dass Polen und Belarus weitergekommen sind. Rumänien war klar, fiel unter die beliebten Pärchenauftritte. Gewundert habe ich mich auch darüber, dass die Schweiz dabei ist, fand den Song ja eher lahm. Und erstaunlich fand ich, dass der rockigenMusikgeschmack der Schuljungs aus Finnland punkten konnte. Griechenland war klar, die hatten ja auf der Bühne voll den Aufriss veranstaltet. Mazedonien fiel raus, brachte mich nun nicht zum weinen. Fand die Sängerin recht unsympathisch. Die anderen habe ich mir nicht besonders merken können.
Nun bin ich gespannt, wer das erste Halbfinale geschafft hat und wer alles am Samstag mit dabei sein wird. Lassen wir überraschen. Es wird bestimmt eine unterhaltsame Show! Die Dänen machen das schon!

Dann wünsche ich allen ESC-Freaks schon mal gaaaanz dolle viel Spaß und ne super Partystimmung für Samstag!

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ESC 2014: Austria

Seit dem zweiten Semi-Finale von gestern habe ich nun meine Meinung zum österreichischen Beitrag revidiert. Vorher hatte ich mich ja extrem geweigert das Video überhaupt anzuschaun, weil mir der Teilnehmer etwas suspekt rüberkam. Ok, dann mal alle bösen Vorurteile beiseite und sich der Situation stellen. Der Auftritt gestern hat mich wirklich begeistert, war genial und ergreifend, und sowas von der ESC-Hit. Ich dachte nur, der muß weiterkommen, das ist der Auftritt.
So, nun will ich euch aber auch noch mehr verraten, bevor es das Video gibt. Missmister Wurst war hübsch ins goldene Ballkleid gepresst, die Augen divenartig geschminkt, gepflegter Vollbart, lange dunkle Haarpracht… so stand er da im Goldrausch, im Flammenmeer, und brachte eine Dramawelle zum Überschwappen, einfach schön, einfach mitreißend. Marc Almond hätte es kaum imposanter darbieten können. Auch wenn ich mir ja lieber den guten Almond als Interpret gewünscht hätte, aber der wird sich wohl eher nicht zeigen, da war dieder Wurst schon ganz innovativ. Wundervoll triefend. Eine gigantische Show. Hat mich überzeugt und nun wünsche ich Wurst alles Gute und viel Erfolg beim Weiterkommen. Mal schaun, ob es sich bewahrheiten wird, wie so schön gesagt wurde: “The Wiener Takes It All”.
Ach, war doch schon schön, dieser Auftritt!

Conchita Wurst: Rise like A Phoenix

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Zauberhut

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Na, was ist denn das? Da habe ich doch tatsächlich einen Zauberhut gefunden, ganz unerwartet. Schade, daß der so hoch auf dem Holzstab sitzt, da kommt ja keiner an. Na, ist wohl auch besser so, sonst wäre sein platz wohl schon längst leer. Aber ich hätte den ja schon mal gerne aufgesetzt… hihi.
Na, auf jeden Fall macht er sich gut als Fotomodel. So idylisch zwischen den Bäumen.

Maigruß

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Ein kleiner Gruß an meine lieben LeserInnen aus einem kleinen Stadtgarten. Der Mai lockt mich mit seinen Sonnenstrahlen nach draussen zu Spaziergängen und Rumlümmeln im Gras. Meinen Grill muß ich auch bald mal wieder aus der Verstaubung holen und brav angrillen.

Habt einen wunderschönen Frühling!

ESC 2014: San Marino

San Marino bringt uns verträumte Klänge in feinster ESC-Tauglichkeit mit. Eine schöne kleine Ballade zum drin verlieren. Strandfeeling im Video. Da bekommt man wieder Fernweh. Ich steh ja eh so auf Meer, da hat mich das Video soeben glatt erwischt. Auch wenn der Sound ein wenig kitschig klingt, ich mag’s. Is halt ESC. Und der ESC braucht so seine Hymnen.

Valentina Monetta: Maybe

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ESC 2014: Lithuania

Eine starke Stimme erweckt mein Interesse, doch allzu schnell fängt dieser Titel an mich musikalisch zu nerven. Schade. Aber absolut nicht mein Ding.

Vilija Mataciunaite: Attention

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ESC 2014: The Netherlands

Richtig gepackt hat mich der Sound und das Video des holländisches Beitrags. Endlich! Ein Song, der Begeisterung und Faszination bei mir auslöst. Ich muss ja zugeben, dass ich so ganz allgemein die Beiträge dieses Jahr etwas träge finde. Aber Holland überzeugt! Folkklänge, ein gelungenes Duett, der Sänger erinnert mich zart an Bob Dylan, viel Gefühl ohne Kitsch, ein künstlerisch wertvolles schwarz-weiß Video. Jep! Ich bin Fan! Danke, liebe Niederländer, für diesen gehaltvollen Beitrag!

The Common Linnets: Calm After The Storm

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ESC 2014: Russia

Russland bringt dieses Jahr typischen ESC-Sound auf die Bühne, mit viel Trara. Zwei kleine blonde unschuldige Mädchen, Schwestern, die sich im Licht von 1000 Glühbirnen sonnen und mal so richtig den Kitsch rauslassen dürfen. Da muss man schon aufpassen, dass man dabei nicht weichgekocht wird. Der Song wäre auch absolut Clearasil-tauglich. Wenn es nicht mit dem ESC klappt, könnten es die beiden auch mal in der Werbung versuchen, vielleicht auch mit Zahnpasta-Reklame.

Tolmachevy Sisters: Shine

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