ESC 2018: Greece

Endlich mal wieder ein griechischer Song in der Landessprache! Als Griechenland-Fan bin ich den griechischen Beiträgen immer sehr zugetan. Übersetzt bedeutet der Titel „Mein Traum“.
Diesmal bringt uns Griechenland einen sinnlich, emotionalen Song mit. Ich mag ja den griechischen Pathos. Allerdings befürchte ich, dass der Song nicht weit kommen wird. Ich bin mir sogar unsicher, ob er es überhaupt ins Finale schafft.

Mein Fazit: Mag ich.

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Baumrinde

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Ich mag Bäume sehr. Sie faszinieren mich. Fest verwurzelt im Boden, enorm in die Höhe ragend, die Zweige ausbreitend, das wohltuende Grün ihrer Blätter… Sie strahlen soviel Kraft aus. Ich wünschte, ich selbst wäre verwurzelter, fühlte mich mehr geerdet. Doch ich bin immer auf dem Sprung, meine Gedanken rasen. Doch wen ich vor einem Baum stehe, dann komme auch ich zur Ruhe.

Ich habe hier einige Fotos von Baumrinde gemacht, da ich sie erstaunlich interressant finde. Die Strukturen die sich so ergeben. Die Muster und Löcher in ihnen.

An diesem Baum hat mich das Loch erstaunt, als wenn da jemand etwas hineingesteckt hätte. Ich denke es ist ein Vogel gewesen, der sich dort eingenistet hat.

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ESC 2018: France

Frankreich beschenkt uns wieder einmal mit einem leichtem Sound. Ein angenehmer Song, der nicht stört, doch wohl auch nicht weit nach vorne kommen wird.
Ich mag die Beiträge aus Frankreich, eben wegen ihrer Leichtgkeit.

Mein Fazit: Okay.

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ESC 2018: Estonia

Opernklänge, Glitzer und Trickkleid aus Estland. Wenn da mal nicht das Glas vom Fernsehbildschirm zerspringt bei den höhen Tönen…
Kommt auf jeden Fall ins Finale, da bin ich mir sicher. Und ich denke, der Beitrag hat auch ansonsten gute Chancen. Die klassische Diva eben.

Mein Fazit: Faszinierend!

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ESC 2018: Denmark

Endlich kann ich hier mal wieder einen Beitrag aus meinem Lieblingsland vorstellen. Meistens liegen mir die Beiträge aus Dänemark ja gar nicht. Dieses Jahr finde ich ihn ganz witzig, auch wenn der Song nicht wirklich mein Ding ist.
Hier haben wir Seefahrerromantik gemischt mit Wikingerfeeling.
Ich hätte allerdings rein optisch andere Klänge von der Truppe erwartet. Besonders die Stimme vom Sänger erstaunt mich, klingt der Sound doch sehr pathetisch und leicht kitschig. Etwas weniger Hymne wäre schön gewesen.

Mein Fazit: Witzig, aber zu kitschig. Etwas härter bitte, Jungs!

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Perlenschnüre

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Ich liebe Glasperlen, wie sie leuchten, wenn die Sonne durch die einzelnen Perlen scheint.

Diese Perlenschnüre habe ich gebastelt, um sie an einem Stock nebeneinander aufzuhängen, farblich nach den Regenbogenfarben und Chakren orientiert.

ESC 2018: Belgium

Endlich mal ein niveauvoller Beitrag aus Belgien! Ich bin überrascht.
Ruhig und doch emotional. Dennoch unaufdringlich. Eingängiger Refrain. Angenehme Stimme.
Es erinnert auch ein James Bond Filmmusik.
Hätte nichts dagegen, diesen Beitrag im Finale zu sehen.

Mein Fazit: Angenehm

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ESC 2018: Belarus

Schön kitschiges Schlagergesülze kommt dieses Jahr aus Weißrussland.
Eigentlich blätter ich immer weiter, wenn ich Belarus lese. Doch diesmal finde ich deren Beitrag gar nicht so schlimm wie sonst. Eigentlich ganz niedlich, wenn man Pathos mag. Also eigentlich ja auch klassisch Grand Prix Schlager.
Der Ohrwurmcharakter dieses Songs nervt mich allerdings schon jetzt nach dem ersten Hören.
Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass der Beitrag es durch das Halbfinale schafft und ins Finale kommt.

Mein Fazit: Mir ist das ein bißchen zu dick aufgetragen, aber ganz witzig.

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