Tatsächlich … Liebe

„I feel it in my fingers,
I feel it in my toes,
Christmas is all around me,
And so the feeling goes.
It’s written in the wind,
It’s everywhere I go,
So if you really love Christmas,
Come on and let snow.“

Gerade lief dieser hervoragende Film im TV: Tatsächlich …Liebe. Ich bin noch ganz gerührt und fasziniert. Ein großartiger Film, der jede DVD-Sammlung aufwertet. Gerade richtig zu Weihnachten, denn darum geht’s, um Liebe, um das Herzstück von Weihnachten, um Begegnungen, Skurillitäten, Liebenswertigkeiten und große Gefühle, auch um Trauer, Verlust und Eifersucht, aber immer gepaart mit viel Charme und Humor, gern auch sarkastisch. Acht herzhafte Geschichten über die Liebe im vorweihnachtlichen London, die zeigen: „Love is all around us“.

 

 

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Nicht ohne meine Schokolade von G. A. McKevett

Nicht ohne meine Schokolade, ein Savannah Reid-Krimi von G. A. McKevett.

Krimileserinnen aufgepasst!
Mir fiel da ein Buch in die Hände, daß ich durchaus weiterempfehlen kann: Die Savannah Reid – Krimireihe von G. A. Mc Kevett.
Leider sind in deutscher Sprache nur drei Bände erschienen. Ich habe gerade gierig den ersten Band verschlungen: „Nicht ohne meine Schokolade„, welch ein vielsagender Titel. Eine Protagonistin, die die Freuden des Lebens zu schätzen weiß.
Es ist ein Buch, daß sich gut weglesen läßt, mit viel Humor und typisch weiblichen Seiten. Ein Buch, daß Spaß macht. Auch die beiden Nachfolgewerke haben wunderbare Titel, wie „Mit Schirm, Charme und Schokolade“ und „ein mörderisches Gespür für Schokolade„. Diese Bücher machen im Regal bestimmt einen guten Eindruck neben Kollegen wie „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück„.

Viel Spaß beim lesen!

4 von 5 Sterne

 

Wieder da!

Hallo Ihr Lieben!

Bin jetzt endlich wieder zu Hause, pünklich zu Weihnachten. So, jetzt wird wieder fleißig gebloggt…

Heute ist nicht alle Tage

… ich komme wieder, keine Frage.

Bin leider zur Zeit im Krankenhaus, dort haben sie nicht wirklich Internet, kann also unmöglich bloggen. Bin aber bald wieder da…

Adventskalender

Adventskalender

Ja, dieses Weihnachten habe auch ich einen Adventskalender, und meinen Liebsten hab ich auch schon infiziert. Ich denke, man ist einfach nie zu alt für einen Adventskalender. Warum sich nicht den Spass gönnen! Dieses Verspielte, Neugierde weckende und mit Vorfreude auf Weihnachten gespickte passt hervoragend in die Adventszeit.
Man sollte sich überhaupt ein Stück Kindheit bewahren, meine ich.

Der Buddha und die Blume

Buddha IV„(… , als der Buddha – ohne ersichtlichen Grund – plötzlich eine Blume hochhob und den versammelten Schülern zeigte.)

Lange Zeit sagte er gar nichts. Seine Zuschauer waren vollkommen still. Ein jeder schien konzentriert nachzudenken in dem Versuch zu verstehen, was es mit dieser Geste des Buddha auf sich hatte. Dann, plötzlich, lächelte der Buddha. Er lächelte, weil jemand unter den Zuhörern ihn und die Blume anlächelte. Der Name dieses Mönchs war Mahakashyapa … Der Buddha erwiderte sein Lächeln und sprach: „Ich habe einen Schatz der Einsicht, und den habe ich Mahakashyapa übertragen.“
… Für mich hat das eine recht schlichte Bedeutung. Wenn jemand eine Blume hochhält und sie uns zeigt, will er, daß wir sie sehen. Fahren wir fort nachzudenken, entgeht uns die Blume. Derjenige, der nicht überlegt hat, einfach er selbst war, war zu einer tiefen Begegnung mit der Blume fähig, und er lächelte.“

(Thich Nhat Hanh Peace Is Every Step, in Norma Levine Der Kreis des Lebens)

Chögyam Trungpa oder auch die Freiheit des Individuums

Um es noch einmal darzulegen, mein Interesse in Richtung Weltreligionen winkt doch am ehesten dem Buddhismus zu, und ist ein deutliches Nein an solch einen Sekten-Krams. Ich bitte um Freiheit des Individiums! Jeder sollte sich die Religion, die er für richtig hält, aussuchen können.
Ich für meine Person spreche auch lieber von Lebensphilosophie als von Religion. In dieser Hinsicht bin ich ganz vom Taoismus fasziniert, eine chinesische Lehre, die auf Laotse zurückgeht.

Als ich heute in meinem Buch über den trantrischen Buddhismus Tibets stöberte, bin ich auf Chögyam Trungpa gestößen. Hier ein kleiner Textauszug aus einem seiner Gedichte, welcher mich mit seiner Schönheit faszinierte:

Beim Tanz im Weltenraum,
in Wolken gekleidet,
die Sonne verzehrend, den Mond in der Hand,
sind die Sterne mein Gefolge.

(Chögyam Trungpa, Enthronement, The Myth of Freedom)

Öffentliches Ärgernis

Da kam ich doch heute dick bepackt aus dem Supermarkt und wollte schnell und eifrig meine Beute nach Hause schleppen, Peng, eine Sekunde in die falsche Richtung geschaut und schon heftete es sich an mich ran. Was es war? Ein fanatisches Etwas in Frauengestalt war es, von Gott gesand um mich zu befreien. Ich müßte nur ihrer Glaubensgemeinschaft beitreten. Und, ich wurde sie nicht mehr los. Dreist folgte sie mir auf Schritt und Tritt fast bis zu meiner Haustür und laberte mich voll. Ihre Argumentation drehte sich dabei im Kreis, ihr Hammer Argument: alles, außer ihrem Glauben, sei satanisches Werk. Hey, das hat mich dann aber hammer überzeugt, besser gesagt, echt wütend gemacht. Und ich mußte laut werden, mitten auf der Strasse, keine Peinlichkeit scheuen, und ihr erklären, wie unverschämt ihr Verhalten sei. Jawoll, höchst unverschämt! Ich bin sauer.