DSDS – Top Seven

DSDS – unsere Top 7.

Willkommen zur 4. Motto Show mit dem tollen Thema:
Greatest Hits!

Zu den Auftritten:

  1. Los geht’s mit Monika, Flashdance und einem etwas steifen “What a feeling!”. Stimme ok. Dieter wünscht sich mehr Originalität und mehr Bewegung. (Joa, etwas langweilig war die Darbietung schon.)
  2. Collins Auftritt! (Ach, ich mag den jungen Mann ja!) Er singt “End of the Road” von Boys to Men (Wer ist denn das? Kennt die jemand?) und sahnt das Lob der Jury ab. (Der Auftritt hat mir gefallen!)
  3. Rania mit “Smooth Operator” / Sade – Herrje! Keine Stimme, keine Mimik – langweilig.
    Dieter: “Deine Stimme ist so flach wie Holland!”
  4. Thomas mit “I still haven’t found what I’m looking for” / U2. Der Junge macht einen auf Show und macht ne gute Stimmung! Leider vergißt er dabei hier und da seinen Text. Lob von der Jury, Dämpfer von Dieter.
  5. Oh je, und dann kam Benni mit “Wake me up…” / Wham.
    Er kann nicht singen, er kann nicht tanzen. Warum spricht er den Text nicht gleich? (Hey, so schwer ist das Lied nun gar nicht!)
    Jury sägt ihn ab.
  6. Fady, Dieters Schnulzenkönig, trällert tragisch Elton Johns “Your Song”. Großartig! Drama, baby! Klasse gesungen, mit viel Gefühl und Leidenschaft. (Mir gefällt es besser als das Original!) Jury ist begeistert!
  7. Linda wagt sich an Anastacias “One Day in your Life” und glänzt! Schwieriger Titel gut umgesetzt. Sie ist voll in ihrem Element. Really “stronger than before”! Ihre Stimme hat Volumen. (Ich bin begeistert!) Dickes Lob von der Jury: perfekt gesungen!

Die Jury spricht ihr Urteil: die besten sind Fady und Linda, die Schwächsten Rania und Benni.
Doch, als das Urteil dann gegen Mitternacht fällt, muß Collins raus!
Ich nix verstehn! Was soll denn das? Der hat doch seine Sache gut gemacht!
Wie lange wollen die denn noch diese unfähige Rania durchschleppen???
Ganz zu schweigen von Benni!

Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling

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Ein Film wie der Kreislauf des Lebens.
Dieser koreanischer Film von Kim Ki-Duk aus dem Jahr 2003 erzählt in fünf Episoden die Geschichte eines buddhistischen Mönchs und seines Schülers, die auf einem Tempel-Floß in der Mitte eines Bergsee leben. Scheinbar führen beide ein zurückgezogenes Leben, deren Hauptaufgabe das Beten ist. Doch die Idylle täuscht.
Weise ist nur der alte Meister. Im jungen und älter werdenen Schüler spiegelt sich die Gewalt der Welt. Es stellt sich die Frage nach Schuld. Der Weg der Buße bringt Läuterung.
Wir verfolgen die vier Jahreszeiten im Leben des Schülers und beginnen neu mit dem Frühling seines Schülers. Alles scheint ein Kreislauf zu sein.

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Über die Vergänglichkeit

 

Buddha III

In alter Zeit betrübte sich eine nachdenkliche Nonne über die Vergänglichkeit des Lebens.
Sie sagte zu ihrem Lehrer: “Alles vergeht. Der heutige Tag zog in Schönheit herauf, doch am Abend wird er versinken. Das Leben ist nur ein Atemzug. Der Mensch wird zum Sterben geboren. Welchen Wert hat das Dasein?”
Der Lehrer antwortete der Nonne: “Frage den Schmetterling. Frage die Kerze. Frage den Wassertropfen.”
Die Nonne ging zu einem heiligen Barnabaum. Seine weißen Blüten lockten Schmetterlinge an. Sie schaute zu und sah, dass jeder Schmetterling nur einen Tag lebte.
Die Nonne ging in den Tempel. Sie betrachtete die Kerzen vor dem Buddhaschrein. Sie sah, dass jede Kerze nach einer Stunde erlosch.
Die Nonne ging zu einem Fluss. Sie erkannte, dass er Millionen Wassertropfen mit sich führte. Sie sah, wie sie schneller, als man einen Becher Tee leeren konnte, an der Stadt vorbeiflossen, um niemals wiederzukehren.
Die Nonne ging zurück in das Lehrhaus. Sie sagte: “Das Leben vergeht wie ein Schmetterling im heiligen Barnabaum.”
Der Gärtner hörte sie und sagte: “Nein. Die Schmetterlinge erhalten die Pflanzen am Leben. Der Barnabaum ist älter als du. Er lebt seit hundert Jahren.”
Sie sagte: “Das Leben ist vergänglich wie die Kerzen im Tempel.”
Der Priester hörte sie und sagte: “Nein. Die Flamme im Tempel brennt schon lange. Sie brennt seit tausend Jahren.”
Sie sagte: “Das Leben vergeht wie Wassertropfen im Fluss, der an der Stadt vorüberfließt.”
Ein alter Fährmann hörte sie und sagte: “Nein. Der Fluss ist seit zehntausend Jahren da. Er wird noch in zehntausend Jahren da sein.”

So geht es auch uns, Grashalm. Manche sehen den Schmetterling, die Kerze und den Wassertropfen. Manche sehen den Baum, die Flamme und den Fluss.

(aus: Nury Vittachi, Der Fengshui-Detektiv und der Computertiger)

Krank

Seit dem Wochenende hat es mich nun endgültig erwischt und ich liege mit Grippe, Fieber und allem was dazu gehört im Bett. Also, seid mir bitte nicht böse, wenn ich erst einmal eine kleine Runde pausiere. Sobald ich wieder wohl auf bin, werde ich mich freudigen Herzens wieder der Bloggerei zuwenden.

Hoffe, Ihr hattet alle ein schönes Wochenende! Kommt mir gut durch die Woche!

Projekt 52 – Woche 15

logo-rot-481.jpgThema dieser Woche: Lebensmittel richtig präsentieren
“Diese Woche gehen wir also in die Produktfotografie und versuchen mal ein oder mehrere Lebensmittel, sei es nun Obst, ein ganzes Menü, Süßigkeiten, irgendetwas Essbares halt ansprechend für das Auge abzulichten oder darzustellen. Ich hoffe nur, dass ich in dieser Woche aufgrund eurer leckeren Fotos nicht massiv zunehmen werde”

Mein Beitrag ist diesmal ganz gesund: Himbeeren und Apfel mit Joghurt. Ich hätte ja viel lieber einen schönen Negerkuss geknipst! Aber da ich ab diese Woche mit Weight Watchers anfange, bleibt es gesund und kalorienarm. Und alles ohne Zucker genossen! Ganz tapfer!

copyright © 2008 by abraxandria

GNT – 7. Runde

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Willkommen zum wöchentlichen Bericht zur dritten Staffel von Germany’s Next Topmodel.
Und hier kommen die Facts:

  • Die Entscheidung fällt zwischen Gina-Lisa und Sarah: Gina-Lisa ist raus! (Was zu erwarten war. Mir wäre es lieber gewesen, wenn sie Sarah genommen hätten. Die Gute ist mir etwas zu prollig.)
    Sarah macht auf Drama, will ohne Gina-Lisa nicht bleiben. Gina-Lisa muß sie dann, wie Mutti ihr Kleines, auch noch trösten, obwohl sie ja diejenige ist, die jetzt mal aufgebaut werden könnte, schließlich fliegt sie ja raus. Aber alle tätscheln die arme Sarah. (Naja ein bißchen Trost gibt es dann doch noch für Gina-Lisa)
  • Für 11 Mädels geht es wieder zurück nach Deutschland. Auf dem Flughafen in Düsseldorf wartet gleich ein Casting für eine Pariser Show auf die übermüdeten Mädels. Einmal Walken vor der Jury. Und mit nach Paris dürfen Janina (mal wieder), Christina (endlich auch mal) und Jennifer, die noch dafür ein wenig laufen lernen muß.
  • Photoshooting: die Mädels werden in Männer verwandelt und müssen mit Drag Queens Fotos machen. Dafür schlüpfen sie in so tolle Rollen, wie Bauarbeiter, Romeo, Boxer, gestresster Anzugträger, Bräutigam, Hip Hopper, Rocker, Arzt, Proll, Flamenco Tänzer. Die Mädels sollen lernen, zu posen, etwas zu schauspielern, und zu entertainen. Das Shooting gelingt nur mühselig. Bianca versagt ganz. Sophia als Proll war göttlich!
  • Janina, Christina und Jennifer laufen für Talbot Runhof in Paris.
  • Bianca und Janina sind krank (Grippe).
  • Für alle anderen geht es zum Casting der israelische Marke Castro. Es gibt 3 Gewinnerinnen: Vanessa, Jennifer und Wanda.
  • Die Cosmopolitan lädt ein zum Prix de Beauté (eine Preisverleihung der Kosmetikindustrie). Die Mädels präsentieren sich im Abendkleid und werden von einer gestellten Reporterin interviewt (Leider plaudern sie etwas zu viel aus). Als großes Event dürfen sich dann noch alle mit Barbara und Hanna unterhalten (Wie toll! Was für eine Ehre!).
  • Entscheidung: Bianca muß gehen! (Find ich total ungerecht! Für mich ist sie eine unter den besten. Sie läuft gut, sieht auf den Fotos toll aus!)

Und es waren nur noch 10!

Ich bin etwas schockiert von diesem Ausgang. Bianca war meine Favoritin! Nun muß ich mich auf andere Mädels konzentrieren. Jenni find ich noch nett. Sie kann aber nicht laufen, was wohl heißt, dass sie sich nicht lange hält. Wanda ist mir noch sympathisch.
Vanessa ist mir zu eingebildet. Über Gisele und Sarah will ich hier gar nicht sprechen. Raquel nervt mich. Die Blond-Fraktion find ich auch nicht so dolle. Und Janina ist mir zu begehrt.
Janina könnte das Rennen machen!

Über die Liebe

Erneut stellte sie fest, daß die Liebe mehr mit der Abwesenheit als mit der Gegenwart der geliebten Person zu tun hatte…

(Paulo Coelho, Elf Minuten)

Projekt 52 – Woche 4

logo-rot-481.jpgThema der vierten Woche war Zeitzeuge:
Es gibt sie überall, Zeitzeugen. Sie haben viel erlebt, viel gesehen, so manches Unheil überstanden. Es gibt persönliche, es gibt gesellschaftliche. Zeitzeugen sind Zeugen unserer Zeit und haben einfach schon viel gesehen! Die Aufgabe besteht dieses Mal darin einen Zeitzeugen zu finden und uns zu zeigen, vielleicht auch ein bisschen zu ihm zu erzählen. Das Wunderbare ist, ein Zeitzeuge muss nicht immer ein Mensch sein.

Als Zeitzeuge möchte ich hier eine wunderbare Version unseres Mensch-ärgere-dich-nicht Spiels vorstellen: Trouble. Mit dem schönen Untertitel “new frustrating chase game”. Made in USA, 1965. Exklusiv mit dem sturdy plastic game board und der pop-o-matic, dem automatic cube shaker. Press it down, release to pop the number cube.
Ich habe es 1983 bei einem Besuch meiner Verwandten eigenhändig und voller Stolz aus den USA nach Hause getragen. Mit dieser Komplett-aus-Plastik Version macht sogar mir das verhasste Mensch-ärger-dich-nicht Spiel wieder Spaß! Herrlich!

copyright © 2008 by abraxandria

Spielkrams für Crocs

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Wem seine Crocs (damit meine ich jene Gummischuhe, wie die, deren stolzer Besitzer ich seit vorgestern bin) zu kahl sind, der kann die noch mit allerhand Spielkrams aufpeppen! Diese Badges gibt es hier zu Lande gerade aktuell in 1 Euro-Läden. Da hab ich doch mal zugeschlagen. Ich find den Frosch ganz drollig!
Allerdings mit meinem Schaf können die nicht mithalten!

Projekt 52 – Woche 13

logo-rot-481.jpgThema der 13. Woche war Zeigt mir eure Füsse/Schuhe.

Nun komme ich auch endlich dazu, zu diesem Thema einen Beitrag beizusteuern. Denn gestern war ich Schuhe shoppen und habe mir endlich meine lang ersehnten Lieblinge gekauft! Crocs! In metallic-rose, Modell cottoncandy. Und Schnickschnack gab es auch gleich dazu. Ich habe mich dabei noch etwas zurückgehalten und fürs erste nur das Blümchen und das Schaf mitgenommen. Oh, ich bin begeistert von meinen neuen Schühchen! Jetzt muß der Frühling aber kommen! Bei den Temperaturen frieren mir ja sonst die Zehen ein.

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