Britische Nacht

Der WDR zeigt morgen Nacht von 0.30 – 4.30 Uhr ein 4-Stunden-Special vom Rockpalast mit dem Thema britische Nacht. Mit dabei sind David Bowie, Marianne Faithfull, Kaiser Chiefs, Franz Ferdinand, The Kooks, Supergrass, The Zutons u.a. Die Sendung ist in drei Teilen aufgebaut:
Bowie-Konzert, Loreley 1996,
Marianne Faithfull-Konzert, Leverkusener Jazztage 2005,
British Rock Songs.

Ich freue mich auf 4 Stunden gute britische Rockmusik! Und allein meine favourites Bowie und Faithfull garantieren für mich schon einen gelungenen TV-Abend.

On the jazz side of life

Ich bin ja ganz hin und weg von meinen Neuanschaffungen in Sachen Jazz.
Die Dame heißt Amy Winehouse und ist gerade mal 23 Jahre alt. Die beiden Alben der Britin “Frank” (2003) und “Back to Black” (2006) präsentieren Jazz und Soul vom feinsten. Besonders ihr aktuelles Werk klingt schön altmodisch und läßt an Nina Simone erinnern.

Hier eine kleine Hörprobe, eines meiner Lieblingsstücke “Back to Black”:


Harte Zeiten

In Afrika sagt man:

Alle Stärke wird durch Hindernisse erkannt,
die sie überwältigen kann.

Das ist schön gesagt und eine interessante Betrachtung: Stärke erwächst aus der Überwindung von Hindernissen.Wenn man nun diese harten Zeiten als Herausforderungen betrachten könnte, sozusagen als Bereicherung, als Phasen des Wachstums. An dem Spruch ist schon was dran. Es tut gut, verschiedene Sichtweisen zu kennen.
Meine übliche Reaktion wäre zunächst: Hindernis – oh mein Gott, Hilfe!

Glennkill von Leonie Swann

Amazon ShopInhalt:
George Glenn, ein Schäfer in einem kleinen irischen Ort namens Glennkill, wird ermordet aufgefunden. Da beschließen seine Schafe, daß das mindeste, was sie für ihren Schäfer nun tun können, wäre, seinen Mord aufzuklären. Und so beginnt ein schafiges Ermittlungsvergnügen.

Der Schafskrimi “Glennkill” von Leonie Swann ist ein Mordsspaß! Und für mich als Schaffreak ein Riesenfundstück. Und ich bleib dabei:

A day without sheep
is a lost day.

(aus: “Broadway Sheep Show”, Lübecker Unterwasser Marionettentheater)

4 von 5 Sterne

Early Morning Pain

Und hier das Zitat des Tages:

Early morning when I wake up
I look like Kiss but without the make up.

(Robbie Williams, “Strong” )

Hello Again! (Ketamin-Error)

Wieder da!
Endlich zu Hause angekommen! Noch recht unbeweglich, aber schon tapfer am zum Computer robben.
Mensch, die haben mich da ja vollgepumpt mit Schmerzmitteln! Und für den Krankentransport haben sie mir noch schön Ketamin verabreicht. An dieser Stelle für alle eine Warnung: Kein Ketamin vom Notarzt verabreichen lassen!
Das war einmal Hölle und zurück, ein Drogen-Horror-Ich-glaub-ich-sterb-grad-Trip. Mir kam später zu Ohren, daß Ketamin das Gehirn vom Körper trennt. Igitt! Wer will denn sowas! Man gab mir dieses Mittel ohne Vorwarnung. Im Gegenteil, die Leute vom Rettungsdienst sowie der Notarzt haben die Sache auch noch verharmlost: “Sie werden ein bißchen duselig, bekommen aber alles mit.”. Von wegen! Ich fiel sofort in eine Narkose mit heftigen Albträumen, von denen ich annahm, sie geschehen wirklich, da ich ja “alles mitbekommen sollte”. Nun durfte ich schön erleben, wie sich mein Körper von mir entfernte. Diese Erfahrung hätte ich mir gerne erspart! Ich würde ja auch freiwillig kein LSD anrühren. Unglaublich, daß sich manche Leute dieses Ketamin als Special K reinziehen.

Rückenschmerzen

kassiber

Es wird wohl noch etwas dauern, bis ich wieder zum bloggen komme. Am Mittwoch morgen kam ich ins Krankenhaus. Eine falsche Bewegung am Dienstag und ich konnte meinen Rücken nicht mehr bewegen. Jetzt heisst es: nur Geduld, denn es ist ja soooo langweilig hier, aber ohne den Rücken zu bewegen kann man auch irgendwie recht wenig tun. Lese ich halt ein wenig und lese und lese immer noch…