Kindereim

“Star light, star bright,
first star I see tonight,
I wish I may, I wish I might,
have the wish I wish tonight.”

(Aus: My first rhymes, Spielend Englisch lernen mit Kindereimen, Ravensburger Buchverlag, 2003)

Ich mag diesen kleinen englischen Kinderreim.

Rezension – Will You Still Love Me If …? von Catherine Leblanc

Amazon ShopCatherine Leblanc
Will You Still Love Me If …?

Verlag: Minedition
Gebundene Ausgabe
Erschienen: August 2012
Seiten: 32
Preis: 15,99 Euro
Größe: 28,8 x 21,6 x 0,8 cm
ISBN: 978-9881512802

Meine Meinung:
“Will You Still Love Me If …?”
ist ein liebenswertes Bilderbuch über die unzertrennliche Liebe zwischen Mutter und Kind.
Der kleine Bär ist besorgt, weil er seine Jacke eingerissen hat. Ob seine Mutter ihn nun wohl nicht mehr lieb hat? In einem langem Gespräch schildert der kleine Bär seiner Mutter all seine Ängste. Diese versichtert ihm, ihn immer zu lieben, was auch geschieht.
Die Illustrationen sind wunderbar groß gehalten. Sie gehen immer über beide Seiten. Der kleine Bär und seine Mutter sind sehr freundlich und niedlich gezeichnet. Man kann sich gut in die einzelnen Bilder einfühlen.
Die zentralen Themen dieses Buches sind Liebe und Angst. Der kleine Bär fürchtet, er könne irgendwann die Liebe seiner Mutter verlieren. Auf eine sanfte Art wird dem Kind verdeutlicht, dass eine Mutter sein Kind immer liebt und, dass man diese Liebe nicht verlieren kann. Der kleine Bär stellt hier Fragen, die sich Kinder vielleicht nicht trauen würden, wie zum Beispiel die Frage: Was ist, wenn ich aufhöre, dich zu lieben? Oder die Frage: Was ist, wenn du stirbst? In einer geborgenen Atmosphäre wird dem Kind die Angst genommen. Hier ist Raum für unangenehme Fragen. Die Antworten der Mutter sind stets herzlich und fürsorglich.
Das Englisch ist leicht und einfach zu verstehen. Das Buch gibt es leider noch nicht auf deutsch. Diese Ausgabe ist von August 2012 mit dem Vermerk “First English Impression 2011″.

Fazit:
Ein liebevolles Bilderbuch über eines der wichtigsten Fragen für Kinder überhaupt: “Liebst du mich auch noch, wenn…?”.
Ein Buch, das auf eine wunderbare Weise den Kindern diese Sorge nimmt.

5 von 5 Sterne

ESC 2013: Norway

Norwegen hat bereits gewählt! Und wie ich meine, ein klasse Titel! Ich bin begeistert! Eine impulsive Elektronummer mit einer starken Sängerin.
Hört selbst!

Margaret Berger “I Feed You My Love”:

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Oh weh, wer geht nach Malmö!

Am vergangenen Donnerstag war es so weit, Deutschland durfte wählen, wer dieses Jahr zum ESC nach Malmö darf. Das Angebot der Show war gar nicht so schlecht. Doch, was ist das für ein Sieger dieses Jahr? Klingt nach einer billigen Kopie des Siegertitels des letzten Jahres. Oh weh! Mit dem Song kommen wir nicht weit. Leider habe ich nicht viel Hoffnung für die gute Cascada mit “Glorious”. Mal ehrlich, ich finde den Song wie den Auftritt absolut daneben.
Ich war da eher für Ben Ivory mit “The Righteous Ones”, Saint Lu mit “Craving” und auch für Mobilée mit “Little Sister”.
Schade, mit unseren ESC-Beiträgen geht es wohl in Zukunft wieder den Bach runter. Und Lena bleibt eine einmalige Sensation.
Wer die Sendung verpasst hat, der kann sie hier nachholen.

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Es geht voran: Häkeldecke, Teil 2

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Langsam komme ich voran. Jeden Abend häkel ich so ein bis zwei Reihen. An einer Umrundung sitze ich mittlerweile schon fast eine halbe Stunde.
Hier seht ihr nun alle Farben, die ich für die Decke benutzen werde: zwei Blautöne, Türkis, Braun und ein wolliges Weiß.
Die nächste Runde werde ich wieder mit Braun beginnen… Mal schaun, was das später für ein Muster wird.
Mit den Wellen komme ich mittlerweise einigermaßen klar. So ganz habe ich es noch nicht geschafft. Musste wieder viel auftrennen. Ich habe auch grad eine Masche zuviel, sodass ich nur 11 neue Maschen statt 12 aufnehme. Aber ansonsten komme ich ganz gut hin.
Ich halte euch auf dem Laufenden. Bin gespannt, wieviele Runden es werden.

Ähnlicher Artikel:
Neues Häkelprojekt: Decke

Rezension: The Sail and the Whale von Julia Donaldson & Axel Scheffler

Amazon ShopJulia Donaldson & Axel Scheffler
The Sail and the Whale

Verlag: MacMillan
Gebundene Ausgabe
Erschienen: September 2003
Preis: 14,55 Euro
Seiten: 32
Größe: 0,8 x 28 x 25 cm
ISBN: 978-0333982235
Empfohlenes Alter: 4 – 6 Jahre

Meine Meinung:
Dieses Buch ist wirklich entzückend. Es ist ein weiteres Werk der Macher von “The Gruffalo”. In dieser Geschichte geht es um eine abenteuerlustige Schnecke, die so gerne um die Welt segeln möchte. Eines Tages kommt ein Wal vorbei und nimmt sie mit. Gemeinsam reisen sie zu fernen Orten, zu den Eisbergen, in die Südsee, zu Unterwasserhöhlen, in den kalten Norden zu den Braunbären… Und als der Wal die Hilfe der kleinen Schnecke braucht, darf die Kleine zeigen, dass auch sie ganz groß ist und rettet mit viel Geschick den Wal…
Dies ist eine Geschichte über Freundschaft, Abenteuer, Weltreisen und darüber, dass Größe nicht alles ist. Die Geschichte berührt, macht Mut und verzaubert.
Erzählt wird in Reimform, wobei sich jeder Satz auf den nächsten reimt. Ich empfehle, das Buch auf englisch zu lesen, gerade wegen der Reime und weil es so schön klingt. Gut ist es auch, die Audio CD nebenbei zu hören und so die Aussprache üben zu können.
Die Illustrationen von Axel Scheffler sind wieder einmal so wundervoll, dass man sich an ihnen nicht satt sehen kann. Manche Seiten hätte ich gerne in groß als Poster. Den Wal bei Nacht zum Beispiel oder die Walflosse in den Wellen.

Mein Fazit:
Wieder einmal ein wunderbares Buch der beiden Macher des Gruffalos. Neben “The Gruffalo”, “The Gruffalo’s Child” und “Room on the Broom” ein weiteres Lieblingsbuch von mir. Ich liebe die Illustrationen und ich liebe die Reime!

5 von 5 Sterne

Lovechock

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Lovechock Mandel/Feige. Bio Zartbitter-Schokolade.
Gesüßt mit getrockneten Kokosblütennektar. Mindestens 80% Kakao. Vegan.

Lange habe ich mir diese Schokolade von weiten in unserem Reformhaus angeguckt.Und sie hat mich neugierig gemacht. Vor allem diese einzigartige Süße mit Kokosblütennektar. Der Preis hat mich dann allerdings wieder abgeschreckt. 3,49 Euro für 40 g Schokolade fand ich dann schon teuer. Aber probieren musste ich sie dann doch. Ausserdem, lieber manchmal ein kleines Stück gute Schokolade als gleich eine ganze Tafel.

Und, lohnt sich nun das Geschmackserlebnis?
Ja! Sie schmeckt anders. Intensiv, aber nicht bitter. Gesüßt, aber nicht süß. Nicht zu vergleichen mit herkömmlicher Bio Zartbitter-Schokolade.

Es für werden die Lovechock keine Kakaobohnen geröstet, sondern rohe Bohnen kalt gemahlen. Somit verspricht diese Schokolade voll mit Liebesstoffen zu sein, daher der Name.
Als Zutaten werden sogenannte Superfoods verwendet, also Nahrungsmittel, die viele Vitamine, Mineralstoffe, Flavonoide und Aminosäuren enthalten. In dieser Sorte sind das: Kakao, Vanille, Zimt, Lucuma, Maca.
Es gibt die Chock in fünf spannenden Sorten: Mandel/Feige, Pur/Kakaosplitter, Goji/Orange, Nanas/Inka-Beere, Maulbeere/Vanille.
Locechock kommt übrigens aus Amsterdam.

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